Haare statt Glatze zu tragen, ist ein Traum für viele Männer! Denn trotz der Vorbildfunktion kahlköpfiger Action-Stars steht volles Haar immer noch für Manneskraft pur. Bis zu achtzig Prozent der Deutschen sind davon aber weit entfernt – sie leiden unter erblich bedingtem Haarausfall.

Was verbirgt sich genau hinter Haarausfall? Was kannst Du dagegen tun? In diesem Beitrag geben wir Dir auf diese und weitere Fragen die Antworten.

Haare statt Glatze: ein Ding der Unmöglichkeit?

Trendige Frisuren für Männer mit Halbglatze sind schwer zu finden. Verantwortlich für den ganzen Prozess können ganz unterschiedliche Dinge sein. Bevor man darum nach Lösungen für Haare statt Glatze sucht, sollte man erst einmal wissen, was die Ursachen sind.

Manche Männer trifft es früh, andere im mittleren Alter: Das Haar dünnt aus, es entsteht kein kräftiges Haupthaar mehr. Vielmehr bildet sich leichter Flaum, bevor schließlich alles kahl bleibt. Das ergibt nicht nur Probleme mit der Optik. Das Selbstbewusstsein leidet, und selbst frisurentechnisch wird es schwer:

Haare statt glatze Formen des Haarausfalls und deren Ursachen bei Frauen

Formen des Haarausfalls und deren Ursachen

Es gibt viele Formen des Haarverlusts, die sich alle unterschiedlich äußern. Grundlegend sind aber drei Formen unterscheidbar:

  • diffuser Haarausfall (diffuse Alopezie)
  • kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)
  • erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)

Diffuser Haarausfall zeichnet sich durch lichter werdendes Haar aus. Diese werden also weniger, häufig ist die Kopfhaut erkennbar. Wirklich kahle Stellen sind bei dieser Form aber eher selten. Die Ursachen können sehr verschieden sein, häufig bleiben sie ganz im Unklaren. Eine Krankheit kann ebenso dahinter stecken wie Stress, falsche Ernährung oder eine Chemotherapie.

Kreisrunder Haarausfall hingegen ist besonders auffällig: Hier bilden sich münzgroße kahle Stellen am Kopf. Häufige Ursache ist ein Versagen des eigenen Immunsystems, woraufhin die Haarwurzeln angegriffen werden. Diese auch als Follikel bezeichneten Wurzeln entzünden sich und können keine gesunden Einzelhaare mehr ausbilden. Kinder und junge Erwachsene sind häufig betroffen. Oft steckt eine weitere Immunerkrankung ursächlich dahinter.

Erblich bedingter Haarausfall ist die wohl häufigste Form bei Männern. Dieser Haarverlust hängt mit Testosteron zusammen und lässt bei bis zu achtzig Prozent aller Deutschen die Haare schwinden. Das Schema bleibt dabei immer gleich: Zunächst lichten sich die Geheimratsecken, später wird der obere Kopfbereich kahl. Frisuren für Männer mit Halbglatze sollen das Problem kaschieren, was aber meistens nur schlecht gelingt. Schließlich will man einen vollen Haarschopf anstatt Kahlkopf!

Mann mit Halbglatze - Mann will vollen Haarschopf anstatt Khalkopf

Prachtvolle Mähne statt Kahlschlag?

Nachhaltige Lösungen für erblich bedingten Haarausfall sind schwer zu finden. Zwar bieten Apotheke und Drogerie jede Menge Haarwuchsmittel. Die Palette reicht hier von Mitteln zum Einnehmen bis hin zu Mitteln zum Auftragen. Auch die Naturheilkunde wartet mit vielen Rezepten für besseren Haarwuchs auf. Doch selbst wenn Finasterid, Rizinusöl und andere Mittel den Haarausfall tatsächlich hinauszögern, können sie nur die Symptome bekämpfen. Die Ursachen hingegen bekämpfen sie nicht.

Haarwuchsmittel sind …

– teuer: Sie müssen ein Leben lang angewendet werden.
– wenig nachhaltig: Sie helfen nur für die Dauer ihrer Anwendung.
– nicht zielführend: Wunschziel “Haare statt Glatze” wird nie erreicht!

Die Ursachen sind nämlich gerade bei erblich bedingtem Haarausfall eindeutig genetischer Art. Viele Männer erben einen Gendefekt, der die Haarwurzeln angreifbar macht für ein Derivat des Testosterons: Dihydrotestosteron (DHT) sorgt dafür, dass bald der ganze Kopf kahl bleibt. Verschont bleibt nur ein schmaler Kranz von Haaren am Hinterkopf. Der Grund: Auf diese Follikel hat das DHT keinen schädigenden Einfluss.

Nun wird auch klar, warum Haarwuchsmittel wenig ausrichten können, wenn jemand endlich wieder dichtes Haupthaar statt Platte will. Sie müssten schon den Gendefekt beseitigen, der die Follikel angreifbar macht. Das aber können sie nicht. Sie können nur die Haarfollikel stärken – durchaus ein Erfolg! Spätestens dann, wenn Du das Mittel absetzt, geht der Haarausfall aber wieder weiter. Der Prozess lässt sich also nicht aufheben, nur hinauszögern. Darum bleibt es, wie es ist – der prachtvolle Haarschopf lichtet sich immer mehr.

Haare statt Glatze: Das hilft wirklich!

Aus diesem Grund gehen Haarwuchsmittel richtig ins Geld: Wenn Du einigermaßen anständige Ergebnisse erzielen möchtest, musst Du die Mittel ein Leben lang anwenden. Und für viele Männer beginnt der Haarausfall bereits in jungen Jahren! Deshalb rentieren sich Haarwuchsmittel nicht, selbst wenn sie auf den ersten Blick kostengünstig erscheinen. Blickt man aber näher hin, erkennt man die hohen Folgekosten! Anders ist das bei der Haarverpflanzung, auch Haartransplantation genannt.

Volles Haar nach Eigenhaartransplantation bei Elithairtransplant

Vorteile der Eigenhaarverpflanzung gegenüber Haarwuchsmitteln

+ kostengünstiger: einmalige Kosten
+ nachhaltiger: hält ein Leben lang
+ besseres Ergebnis: wirkt vollkommen natürlich

Eine Eigenhaarverpflanzung funktioniert so: Im Haarkranz finden sich Haare, die unbeeindruckt bleiben von DHT. Und das für den Rest Deines Lebens! Darum eignen sie sich so gut für eine Haarimplantation. Dabei werden ganze Haarfollikel versetzt, woraufhin sie am neuen Ort wieder Einzelhaare produzieren. Das Ergebnis wirkt überaus natürlich, die Kosten bleiben einmalig, denn weiterer Haarausfall ist ausgeschlossen.

Zudem ist bei Haarimplantationen ein überaus exaktes Arbeiten möglich. Mit modernen Methoden wie FUE wird Follikel für Follikel versetzt. Das erlaubt dem Spezialisten, Dir die Haarwurzeln exakt dahin zu versetzen, wo Du sie brauchst. Frisuren für Männer mit Halbglatze sind für Dich dann Vergangenheit: Dein Haupthaar wirkt endlich wieder kräftig und voll! Damit ist eine Haartransplantation viel erfolgversprechender als ein Experimentieren mit Haarwuchsmitteln.

Leidest Du unter erblich bedingtem Haarausfall, solltest Du darum über eine Eigenhaarverpflanzung nachdenken. Nur sie hat echten langfristigen Mehrwert für Dich – Du hast für den Rest Deines Lebens volles, kräftiges Haar.

Dichter und kräftiger Haarschopf

Fazit: Kräftiger Haarschopf anstatt Kahlschlag!

Männer mit Haarausfall leiden oft unter ihrer Glatze. Es gilt hier nicht nur, Frisuren für Männer mit Halbglatze zu finden. Das Problem geht tiefer: Volles Haar steht für Männlichkeit, weshalb der deutlich sichtbare Haarausfall am Selbstbewusstsein kratzt. Weil sehr viele Männer von erblich bedingtem Haarausfall betroffen sind, gibt es zahlreiche Mittel für besseren Haarwuchs. Aber Vorsicht: Kaum eines davon hilft nachhaltig.

Zudem bleibt das Ergebnis stets fragwürdig: Zwar können einige der Mittel den Haarwuchs tatsächlich positiv beeinflussen. Auf Dauer sind diese Mittel aber richtig teuer. Setzt Du sie nämlich ab, ist ihre Wirkung sofort dahin, weshalb Du sie ein Leben lang anwenden musst.

Eine Eigenhaarverpflanzung hingegen hilft nachhaltig: Das Ergebnis ist besser, denn die Haare werden exakt dahin versetzt, wo sie fehlen. Es wirkt sehr natürlich, die Kosten fallen nur einmalig an und das Ergebnis hält ein Leben lang. So erhältst Du wieder dichte Haare statt einer Glatze!