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DHT Blocker können bei Haarausfall die Symptome lindern

DHT Blocker gegen Haarausfall können die androgenetische Alopezie stoppen und mitunter sogar den Haarverlust rückgängig machen. Enthalten sind jene Stoffe sowohl in einzelnen Nahrungsmitteln als auch in Medikamenten. In welcher Form DHT Blocker für Dich geeignet sind, erfährst Du in diesem Beitrag.


Inhaltsverzeichnis

» Wie wirken DHT Blocker gegen Haarausfall?
» Setze auf pflanzliche Produkte
» Lässt sich mit Medikamenten Besserung erzielen?
» Wende Dich zeitnah an einen Mediziner
» Die Arzneimittel schlagen nicht an – wie ist vorzugehen?
» Lasse Dich von einer renommierten Klinik beraten
» Fazit – eine rechtzeitige Behandlung ist essenziell


Wie wirken DHT Blocker gegen Haarausfall?

DHT Blocker kommen vor allem beim genetischen Haarverlust zur Anwendung. Denn bei dieser Form von Haarausfall reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf Dihydrotestosteron (DHT). Hierbei handelt es sich um ein Stoffwechselprodukt des männlichen Sexualhormons. Ebendieses sorgt dafür, dass der Lebenszyklus des Haars erheblich verkürzt wird. Somit fallen Dir die Kopfhaare früher aus.

Des Weiteren bildet sich im Laufe der Zeit deren Wurzel zurück, sodass es schließlich zu dauerhaftem Haarverlust kommt. Diesbezüglich ist anzumerken, dass DHT im Organismus eigentlich eine wichtige Funktion erfüllt. So sorgt es für die Entwicklung des männlichen Embryos. Außerdem löst es bei Jungen in der Pubertät den Bartwuchs und die Ausprägung anderer männlicher Merkmale aus. Zusätzlich sorgt DHT für die Ausbildung der Prostata.

In kleinen Mengen ist das Stoffwechselprodukt auch im Organismus von Frauen enthalten. Daher kann DHT auch beim weiblichen Geschlecht Haarverlust begünstigen. Mit einem DHT Blocker ist es möglich, den DHT Spiegel im Blut zu senken.


Setze auf pflanzliche Produkte

In Bezug auf DHT Blocker gegen Haarausfall, haben sich pflanzliche Quellen bewährt. Ebendiese sind dazu imstande, den Anteil jenes Hormons im Körper zu senken und enthalten obendrein nur geringe Nebenwirkungen. Die Produkte lassen sich leicht in den Speiseplan integrieren, wobei Du Deine Ernährung aber dauerhaft anpassen musst. Nur so gewährleistest Du einen dauerhaften Effekt.

Sulforaphan (Senfölglykoside): Dieses Mittel gehört zur Kategorie der Isothiocyanate. Ebendieses ist vor allem in Kohlgemüse, Brokkoli, Rucola, Kresse, Meerrettich, Radieschen und Senf enthalten.

Theaflavin (Schwarztee Extrakt): Ebendiese Gewächse gehören zur Gruppe der Polyphenole. Sie bilden sich bei der Fermentation von grünem zu schwarzem Tee. Trinke Letzteren also regelmäßig, um den DHT-Gehalt im Blut zu reduzieren.

Bockshornkleesamen: Für die Hemmung von DHT sind vor allem die Wirkstoffe Diosgenin und Trigonellin in den Samen des Bockshornklees verantwortlich. Du kannst sie einfach zum Würzen Deiner Speisen anwenden.

Leinsamen: Die sogenannten Lignane sind in den Randschichten des Leinsamens enthalten. Jene Pflanzenstoffe gehören zur Gruppe der Phytoöstrogene und können DHT ebenfalls blocken. Die Samen werden zur Herstellung diverser Lebensmittel verwendet.


Lässt sich mit Medikamenten Besserung erzielen?

Du kannst DHT Blocker gegen Haarausfall auch in Form von Medikamenten einnehmen. Bevor Du Dich für ein Arzneimittel entscheidest, solltest Du darauf achten, dass dieses zielgerichtet wirkt. Bewährt hat sich in diesem Kontext das Mittel Alfatradiol. Bei ihm handelt es sich um eine abgewandelte Form vom weiblichen Sexualhormon Estradiol.

In Deinem Körper wirkt das Arzneimittel aber nicht wie Östrogen. Es greift daher nicht in Deinen Hormonhaushalt ein. Das Präparat hemmt lediglich die 5-alpha-Reduktase. Ebendieser Prozess sorgt nämlich dafür, dass Dir die Kopfhaare vorzeitig ausfallen.

Das Medikament ist daher für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet. Lasse Dich diesbezüglich aber von einem Arzt beraten. Nur dann, wenn Du über etwaige Nebenwirkungen Bescheid weißt, kannst Du eine langfristig gute Entscheidung für Dich treffen.


Wende Dich zeitnah an einen Mediziner

Bevor Du Dich für eine Behandlung entscheidest, solltest Du Dich gründlich untersuchen lassen. Denn in diesem Fall musst Du herausfinden, ob Dein Haarverlust tatsächlich anlagebedingt ist. Immerhin zeigen DHT Blocker nur dann die gewünschte Wirkung.

Ein Mediziner sieht sich Deine Haarstruktur und den Verlauf des Haarausfalls an. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf Deine Kopfhaut, um etwaige Hautkrankheiten ausschließen zu können. Willst Du wissen, ob die medikamentöse Therapie den gewünschten Effekt hat, lohnt es sich, regelmäßig ein Trichogramm durchzuführen.

Heute untersucht dafür eine Software die Haarstruktur und den Zustand der Haarwurzeln. So lässt sich erkennen, ob es durch eine Behandlung wieder zum Nachwachsen des Kopfhaars kommt.


Die Arzneimittel schlagen nicht an – wie ist vorzugehen?

Haben die DHT Blocker gegen Haarausfall nicht den gewünschten Effekt, musst Du Dich nach einer alternativen Behandlung umsehen. Etliche Betroffene entscheiden sich heute für die Haartransplantation. In diesem Fall werden Dir Spenderhaare mit einer Hohlnadel vom Hinterkopf entnommen und zu den kahlen Stellen hin verpflanzt. Heute lässt sich der Eingriff schonend durchführen.

Allerdings kommt nicht jeder für die Operation infrage. Denn damit die Eigenhaarverpflanzung glückt, müssen auf Deinem Hinterkopf ausreichend Spenderhaare vorhanden sein. Fällt Deine Glatze besonders groß aus, sind mitunter sogar mehrere Eingriffe erforderlich.

Außerdem musst Du Dich in guter körperlicher Verfassung befinden. Denn die Operation stellt eine Belastung für Deinen Organismus dar. Damit der Heilungsprozess unkompliziert vonstattengeht, musst Du gesund sein. Daher führt jede seriöse Klinik im Vorfeld eine Blutuntersuchung durch.


Lasse Dich von einer renommierten Klinik beraten

Ganz gleich, ob Du Dich für DHT Blocker gegen Haarausfall oder eine Eigenhaarverpflanzung entscheidest – nehme im Vorfeld ein ausführliches Beratungsgespräch in Anspruch.

Lasse Dich über die Vor- und Nachteile der einzelnen Behandlungsmethoden aufklären. Auch solltest Du bedenken, dass eine Operation nicht für jeden Betroffenen infrage kommt. Denn es müssen sich vom Hinterkopf ausreichend Grafts entnehmen lassen, damit die kahlen Stellen verdeckt werden können.

Ein erfahrener Experte kann beurteilen, ob Du die benötigten Voraussetzungen erfüllt. Ist dies nicht der Fall, informiert er Dich über Alternativen wie DHT-Blocker.


Fazit – eine rechtzeitige Behandlung ist essenziell

DHT Blocker gegen Haarausfall können dafür sorgen, dass das erwähnte Stoffwechselprodukt Deine Haarwurzeln nicht mehr angreift. Sie senken nämlich an Anteil der Substanz im Blut. Dies kann den erblich bedingten Haarverlust stoppen und die folgen in einigen Fällen rückgängig machen.

Wichtig ist dabei, dass Du Dich rechtzeitig in Behandlung begibst. Denn ist Dein Haarausfall weit fortgeschritten, haben die DHT-Blocker mitunter nicht mehr den gewünschten Effekt. In diesem Fall solltest Du eine Eigenhaarverpflanzung in Erwägung ziehen. Doch lasse Dich im Voraus über die Chancen und Risiken der Operation aufklären. So weißt Du, ob der Eingriff für Dich geeignet ist.

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Blog Haartransplantation

Gründe für eine Haartransplantation?

Du ärgerst Dich über Haarverlust und kahle Stellen auf dem Kopf und hast vielleicht schon verschiedene Haarwuchsmittel ausprobiert? Nicht immer helfen solche Mittel. Sie haben mitunter starke Nebenwirkungen. Ein dauerhaftes und natürliches Ergebnis kann Dir eine Haarverpflanzung bringen. Was gibt es eigentlich für Gründe für eine Haartransplantation?


Inhaltsverzeichnis

» Was sind die Gründe für eine Haartransplantation?
» Wie sieht es mit den Schmerzen aus?
» Welche Methoden gibt es für die Haarimplantation?
» Bestehen Gefahren bei einer Eigenhaarverpflanzung?
» Wie sieht es mit den Kosten aus?
» Kosten für Haarwuchsmittel sparen
» Fazit: Haarverpflanzung lohnt sich


Was sind die Gründe für eine Haartransplantation?

Haarausfall ist für viele Frauen und Männer ein schwerwiegendes kosmetisches Problem und kratzt tüchtig am Selbstbewusstsein. Die häufigste Form von Haarverlust ist die androgenetische Alopezie, der erblich bedingte Haarausfall, von dem etwa 80 Prozent der Männer betroffen sind. Auch bei Frauen tritt er auf, doch ist er deutlich seltener und zeigt sich zumeist nach den Wechseljahren. Sind die kahlen Stellen schon länger vorhanden, wachsen die Haare auch mit Haarwuchsmitteln nicht mehr nach. Bemerkst Du seit einiger Zeit einen Haarverlust, kannst Du es mit Haarwuchsmittel versuchen, doch ein Erfolg ist nicht garantiert.

Bei verschiedenen Haarwuchsmitteln wie Propecia für Männer oder Minoxidil für Männer und Frauen können Nebenwirkungen auftreten. Wünschst Du Dir ein dauerhaftes Ergebnis, kann Dir die Eigenhaarverpflanzung wieder zu neuem, vollem Haar verhelfen. Sie ist auch bei verschiedenen anderen Formen von Haarverlust wie dem diffusen und dem kreisrunden Haarausfall geeignet, wenn die Haare nicht mehr nachwachsen und keine gesundheitlichen Bedenken bestehen. Du musst auch nicht befürchten, dass Du Dir den Eingriff nicht leisten kannst. In der Türkei werden günstige Paketpreise angeboten.


Wie sieht es mit den Schmerzen aus?

Entscheidest Du Dich für die Haarimplantation, musst Du keine Angst vor den Schmerzen haben. Auch das Spritzen des örtlichen Betäubungsmittels musst Du nicht fürchten. Die Injektion des Betäubungsmittels kann mit der neuen Comfort-in-Methode ohne Nadeln erfolgen. Mit Hochdruck wird das Betäubungsmittel mit einem Kolbensystem in die Kopfhaut gepresst. Du verspürst nur einen leichten Druck, aber keine Schmerzen. Auch der Eingriff selbst erfolgt schonend, sodass du nichts davon verspürst. Sollte die Betäubung nachlassen, sage das dem Arzt. Er kann das Betäubungsmittel nachdosieren. Du wirst auch nach dem Eingriff kaum unter Schmerzen leiden, da Du Schmerzmittel bekommst und bei dem Eingriff nur winzige Schnitte erfolgen.


Welche Methoden gibt es für die Haarimplantation?

Gründe für die Haartransplantation sind die neuen, schonenden Methoden. Die Streifenmethode (FUT-Methode, Follicular Unit Transplantation), bei der vom Hinterkopf ein Kopfhautstreifen entnommen und die Entnahmestelle vernäht wird, kommt kaum noch zum Einsatz. Bei der Eigenhaarbehandlung ist die FUE-Methode (Follicular Unit Extraction) mittlerweile Standard. Der Arzt entnimmt die Haarfollikel aus dem Spenderbereich am Hinterkopf mit einer Hohlnadel und setzt sie in Wuchsrichtung in die zuvor gestochenen Kanäle an den kahlen Stellen ein.
Auf der Basis der FUE-Methode wurden inzwischen noch präzisere und schonendere Methoden entwickelt:

Haarfollikel in einem Arbeitsgang erfolgen.
Die neuen Methoden sind schmerzarm und durch eine schnelle Heilung gekennzeichnet.


Bestehen Gefahren bei einer Eigenhaarverpflanzung?

Die Haarimplantation ist ein operativer Eingriff, doch ist das Risiko für Infektionen und andere Beschwerden äußerst gering. Gründe für eine Haartransplantation sind die winzigen Verletzungen, die außerordentlich geringe Infektionsgefahr und die präzise Arbeit der Ärzte. Mittlerweile ist die Haarverpflanzung ein Routineeingriff. Die Ärzte führen diesen Eingriff häufig aus und verfügen über umfangreiche Erfahrungen.

Die Haarverpflanzung findet ambulant statt. Du kommst morgens in die Klinik, wirst auf die Operation vorbereitet, der Eingriff wird ausgeführt und Du kannst anschließend, noch am selben Tag, die Klinik wieder verlassen. Das ist auch in der Türkei möglich. Du bist in den Nächten vor und nach der Haarverpflanzung im Hotel untergebracht.


Wie sieht es mit den Kosten aus?

Du glaubst, dass Du Dir eine Eigenhaarverpflanzung nicht leisten kannst? Das ist ein Irrtum, denn mittlerweile ist eine solche Behandlung leistbar. Die günstigen Paketpreise in der Türkei sind Gründe für eine Haartransplantation. Die Paketpreise sind nach Transplantationseinheiten gestaffelt und sind in der Türkei deutlich niedriger als in Deutschland, da dort auch die Lebenshaltungskosten geringer sind. Die Spezialisten verfügen über umfangreiche Erfahrungen, doch zahlst Du ein Vielfaches weniger als in Deutschland.

In den Preisen für die Eigenhaarbehandlung in der Türkei sind

  • Schmerzmittel
  • Einwegunterlagen, Stirnband, Shampoo, Lotion
  • Transfers zum Hotel und zur Klinik
  • Unterbringung in guten Vier-Sterne-Hotels
  • Verpflegung

bereits enthalten.


Kosten für Haarwuchsmittel sparen

Lässt Du Haare implantieren, ist das Ergebnis dauerhaft. Die Erfolgsquote liegt bei 95 Prozent. Du profitierst von einer hohen Haardichte und natürlich schönem Haar. Das Geld für Haarwuchsmittel sparst Du. Die Kosteneinsparung für Haarwuchsmittel, die eher durchschnittlichen Erfolgsaussichten mit Haarwuchsmittel und die möglichen schwerwiegenden Nebenwirkungen sind Gründe für eine Haartransplantation. Du sparst im Endeffekt, denn auf Dauer ist die Haarimplantation günstiger als der ständige Kauf von teuren Haarwuchsmitteln. Nicht zu vergessen ist Dein neues Selbstbewusstsein, das Du gewinnst, da Du Dich mit den neuen Haaren jünger und attraktiver fühlst.


Fazit: Haarverpflanzung lohnt sich

Es gibt viele Gründe für eine Haartransplantation. Du musst keine Haarwuchsmittel mehr kaufen, die teuer sind und deren Erfolg fraglich ist. Der Eingriff ist heute schmerzarm und wird mit modernen, schonenden Methoden ausgeführt. Auch beim Injizieren des Betäubungsmittels verspürst Du keine Schmerzen. Es handelt sich um einen Routineeingriff, der ambulant ausgeführt wird.

Du kannst am selben Tag die Klinik verlassen. Die Haarverpflanzung in der Türkei wird zu günstigen Paketpreisen angeboten, sodass Du sie Dir leisten kannst. Die Erfolgsquote liegt bei 95 Prozent. Die Haarverpflanzung ist im Endeffekt günstiger als die dauerhafte Behandlung mit Haarwuchsmitteln. Du gewinnst ein ganz neues Selbstbewusstsein, da Du dauerhaft volles Haar bekommst.

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Bei Androgenetischem Haarausfall bei Frauen musst Du schnell handeln

Bei Androgenetischem Haarausfall bei Frauen solltest Du Dich zeitnah in Behandlung begeben. Zuallererst gilt es, der Ursache für Dein Leiden auf den Grund zu gehen. Denn nicht immer ist die Veranlagung für den Haarverlust verantwortlich. Manchmal verlierst Du Deine Haare auch aufgrund eines Vitamin- oder Nährstoffmangels. Bevor Du also mit der Behandlung des Leidens beginnst, ist es notwendig, andere Grunderkrankungen auszuschließen. Der erblich bedingt Haarverlust bei Frauen lässt sich sowohl medikamentös als auch operativ therapieren. Welche Methode für Dich infrage kommt, erfährst Du in diesem Beitrag.


Inhaltsverzeichnis

» Was hilft bei Androgenetischem Haarausfall bei Frauen?
» Ist der Haarverlust reversibel?
» Darum bei einer Behandlung mit Haarwuchsmitteln Vorsicht geboten
» Ziehe die Eigenhaarverpflanzung in Erwägung
» Gibt es Alternativen zu Haartransplantation?
» Fazit – lasse Dich von einem Experten aufklären


Was hilft bei Androgenetischem Haarausfall bei Frauen?

Erblich bedingter Haarverlust ist auch bei Frauen keine Seltenheit. Etwa jede vierte Vertreterin des weiblichen Geschlechts leidet darunter. Sichtbar wird der Haarausfall vor allem in den Wechseljahren. Er macht sich dann durch einen immer größer werdenden Scheitel bemerkbar. Schreitet die Erkrankung unbehandelt voran, bildet sich auf dem Oberkopf eine kahle Stelle.

Verursacht wird das Leiden durch eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel auf Androgene. Die Haarwurzel bildet sich dadurch zurück und verkümmert schrittweise. Allerdings werden Frauen nur selten ganz kahl. Selbst bei starkem Haarverlust bleibt an den betroffenen Bereichen eine dünne Haarschicht bestehen.

Behandelt wird der Androgenetische Haarausfall bei Frauen mit Östrogenen, systematischen Antiandrogenen oder Minoxidil. In der Regel zeigt eine Therapie mit diesen Mitteln eine vielversprechende Wirkung. Es ist dabei jedoch eine dauerhafte Anwendung derselben erforderlich. Außerdem musst Du Dir darüber im Klaren sein, dass die Substanzen in Deinen Hormonhaushalt eingreifen. Lasse diesen daher regelmäßig von Deinem Arzt unter die Lupe nehmen.

Als Alternative zur medikamentösen Therapie hat sich die Eigenhaarverpflanzung bewährt. In diesem Fall musst Du keine Medikamente einnehmen. Der Arzt entnimmt das Spenderhaar vom Hinterkopf und verpflanzt dieses zu den kahlen Stellen hin. Damit lässt sich eine entstehende Glatze effektiv überdecken – außerdem kannst Du Dir nach dem Eingriff Deine Haare wieder wachsen lassen.


Ist der Haarverlust reversibel?

Bei Androgenetischem Haarausfall bei Frauen stellen sich Betroffene oftmals die Frage, ob sich das Leiden rückgängig machen lässt. Leider ist es nur möglich, die Folgen der Erkrankung zu behandeln. Die ausgefallenen Haare wachsen ohne starke Haarwuchsmittel oder operative Eingriffe also nicht mehr nach.

Dies gilt auch dann, wenn Du Dein Kopfhaar fortan mit einem vitaminhaltigen Shampoo wäschst. Allerdings ist es bei einigen Personen möglich, den Haarverlust mit Medikamenten zu stoppen. Voraussetzung dafür ist, dass Du Dich zeitnah in Behandlung begibst. Befindet sich der Haarausfall im Anfangsstadium, ersparst Du Dir mitunter eine Operation.


Darum bei einer Behandlung mit Haarwuchsmitteln Vorsicht geboten

Bei Androgenetischem Haarausfall bei Frauen kann das Anwenden von Minoxidil zum Nachwachsen des ausgefallenen Kopfhaars führen. Allerdings kann es dadurch zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Dies gilt vor allem dann, wenn Du ein dunkler Typ bist.

Einige Frauen beklagen sich durch die Anwendung von Minoxidil über eine verstärkte Gesichtsbehaarung. Bedenke außerdem, dass Dir die Haare nach Therapiebeginn verstärkt ausfallen, bis sich das Wachstum derselben einstellt. Beim sogenannten Shedding-Phänomen besteht aber kein Grund zur Sorge. Es handelt sich hier lediglich um ein Anzeichen dafür, dass die Behandlung anspricht.

Um einen dauerhaften Effekt zu sehen, musst Du Haarwuchsmittel wie Minoxidil regelmäßig anwenden. Brichst Du die Therapie vorzeitig ab, fallen Dir die Haare wieder aus.


Ziehe die Eigenhaarverpflanzung in Erwägung

Bemerkst Du, dass Dir Dein Kopfhaar vermehrt ausfällt, musst Du Dich zeitnah für die Haarimplantation entscheiden. Denn damit sich die Behandlung erfolgreich durchführen lässt, müssen auf Deinem Hinterkopf noch ausreichend Spenderhaare vorhanden sein. Außerdem solltest Du unter 65 Jahre alt sein.

Ein Arzt wird sich zuerst Deine Kopfhaut und den Zustand Deines Haupthaars genau ansehen. Bei Bedarf führt er zusätzlich ein Trichogramm durch und nimmt eine Blutuntersuchung vor. Damit geht er der Ursache für den Haarverlust auf den Grund. Es ist nämlich wichtig, im Vorfeld etwaige Grunderkrankungen auszuschließen. Bei bestehenden Hautkrankheiten macht die Eigenhaarverpflanzung nur wenig Sinn. Sind diese nicht ausgeheilt, kommt es nach dem Eingriff nämlich zu einem erneuten Haarverlust.

Des Weiteren solltest Du Dich für die Behandlung in guter körperlicher Verfassung befinden. Denn die Haartransplantation ist eine Belastung für Deinen Körper. Und nur dann, wenn Du gesund bist, verläuft der Heilungsprozess reibungslos.


Gibt es Alternativen zu Haartransplantation?

Bei den wenigsten Frauen bildet sich bei erblich bedingtem Haarverlust eine Vollglatze. Die kahlen Bereiche beschränken sich oftmals auf den Oberkopf. Willst oder kannst Du Dich einer Operation nicht unterziehen, solltest Du die Haarpigmentierung in Erwägung ziehen.

Bei diesem Eingriff werden die kahlen Bereiche bei Androgenetischem Haarausfall bei Frauen mit Farbpigmenten aufgefüllt. Besonders schöne Ergebnisse lassen sich damit erzielen, wenn Du Deine Haare gerne kurz trägst. In diesem Fall sind die Farbpigmente nicht von Echthaar zu unterscheiden.

Doch auch bei langen Haaren ist das Auffüllen der kahlen Bereiche effektiv möglich. Lasse Dich diesbezüglich aber am besten von einer Fachkraft beraten. So weißt Du, ob sich die Haarpigmentierung für Dich lohnt.


Fazit – lasse Dich von einem Experten aufklären

Bei Androgenetischem Haarausfall bei Frauen solltest Du Dich zeitnah an einen Experten wenden. Damit stellst Du sicher, dass Dein Haarausfall bereits im Frühstadium erkannt und behandelt wird. Zu diesem Zeitpunkt stehen Dir nämlich noch zahlreiche Behandlungsoptionen zur Auswahl.

Generell ist erblich bedingter Haarverlust auch bei Frauen nicht reversibel. Das ausgefallene Haar wächst nur dann nach, wenn Du die Stelle mit einem starken Haarwuchsmittel behandelst oder Dich eine Eigenhaarverpflanzung unterziehst. Damit eine Operation möglich ist, müssen auf dem Hinterkopf noch ausreichend Spenderhaare vorhanden sein. Außerdem solltest Du Dich in guter körperlicher Verfassung befinden.

Von der Behandlung mit Haarwuchsmitteln ist generell abzuraten. Denn Substanzen wie Minoxidil greifen in Deinen Hormonhaushalt ein. Als Alternative zur Haartransplantation hat sich die Haarpigmentierung bewährt.

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Bei einer Nekrose ist schnelles Handeln essenziell

Eine Nekrose nach der Haartransplantation ist das Ergebnis eine nicht behandelten, starken Infekts der Kopfhaut. Es kommt dabei zum Absterben der Hautzellen im betreffenden Bereich. In diesem Fall ist schnelles Handeln absolut wichtig. Denn bei einigen Menschen führt das Leiden ansonsten zu einer Sepsis – und diese kann tödlich enden. Daher erfährst Du in diesem Beitrag, woran Du eine solche Entzündung erkennst und wie Du dabei am besten vorgehst.


Inhaltsverzeichnis

» Wodurch kommt es zu einer Nekrose nach der Haartransplantation?
» Bei einem Verdacht musst Du sofort handeln
» Wie lässt sich ein Infekt vermeiden?
» Auf die Nachkontrolle kommt es an
» Fazit – Vorsorge ist besser als Nachsorge


Wodurch kommt es zu einer Nekrose nach der Haartransplantation?

Bei der Haartransplantation handelt es sich um einen invasiven Eingriff. Im Zuge der Operation entstehen auf der Kopfhaut kleine Wunden. Es besteht bei unzureichender Hygiene dadurch die Gefahr, dass sich die Stellen entzünden. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer unwiderruflichen Schädigung des Kopfhautgewebes – der sogenannten Nekrose.

Dabei handelt es sich aber lediglich um eine seltene Nebenwirkung des Eingriffs. Hältst Du Dich an die Angaben des Arztes und wendest Dich an eine seriöse Klinik, ist die Wahrscheinlichkeit eines Infekts gering. Je weiter der Heilungsprozess voranschreitet, desto mehr sinkt die Gefahr einer Entzündung. Denn sind die Wunden erst einmal verschlossen, so können Erreger nicht mehr so leicht in die Kopfhaut eindringen.

Zu den häufigsten Ursachen für die Entstehung des Leidens gehören Bakterien, Viren und Pilze. Auch durch Sauerstoffmangel kann es zum Absterben der Hautzellen kommen. Willst Du diesem Szenario entgegenwirken, solltest Du Dich im Vorfeld ausführlich beraten lassen. Nur so weißt Du, worauf Du nach der Operation achten musst. Denn die Gefahr einer Nekrose darfst Du niemals unterschätzen.


Bei einem Verdacht musst Du sofort handeln

Im schlimmsten Fall ist eine starke Entzündung lebensgefährlich. Denn kommt es zum Absterben von Hautschichten, kann dies eine Sepsis zur Folge haben. Diese führt unbehandelt zu einem körperlichen Schock und zu Organversagen. Hegst Du also den Verdacht, dass einige Areale auf der Kopfhaut nach einer Entzündung absterben, solltest Du Dich sofort ins Krankenhaus begeben. Dort können die Ärzte rechtzeitig die richtigen Schritte einleiten.

Danach musst Du Dich an Deine Klinik wenden. Es geht bei einer Entzündung diesen Ausmaßes nämlich auch darum, die neu verpflanzten Haare zu retten. Bei einem Infekt, der nicht richtig behandelt wird, fällt die Prognose diesbezüglich eher schlecht aus. Doch wichtig ist hierbei auch, dass Du überlegt handelst. Kooperiere mit der Klinik und sei geduldig. Bedenke außerdem, dass das endgültige Ergebnis oft erst nach einem Jahr zu sehen ist.


Wie lässt sich ein Infekt vermeiden?

Einer Nekrose wirkst Du entgegen, indem Du eine Entzündung der Kopfhaut entgegenwirkst. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei die Klinik. Entscheide Dich nicht für die erstbeste Einrichtung. Vergleiche getrost mehrere Institute miteinander und führe im Vorfeld ein Gespräch mit dem Personal. So siehst Du, ob dieses auf Dich und Deine Fragen eingeht.

Halte Dich nach der Operation an die Angaben der Klinik. Du darfst Deinen Körper zwei Wochen nach dem Eingriff nicht belasten. Auf schweißtreibenden Sport solltest Du verzichten, außerdem musst Du beim Waschen des Kopfhaars sanft vorgehen. Wechsle regelmäßig Handtücher und Deine Kleidung. So wirkst Du dem Kontakt mit Erregern entgegen.

Der Besuch von Solarien, der Sauna oder eines Schwimmbads ist Dir bis zu sechs Wochen nach dem Eingriff untersagt. Denn auch hier schwitzt Du vermehrt oder kommst mit diversen Flüssigkeiten und damit potenziellen Erregern in Kontakt. Durch den vermehrten Aufenthalt im Wasser, kann Deine Kopfhaut aufweichen. So erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Infekts.

Einige Menschen bedecken den Kopf nach der Haartransplantation mit einem Tuch. Zu empfehlen, ist Dir diese Vorgehensweise vor allem bei starkem Windaufkommen oder bei intensiver Sonneneinstrahlung. Kratze keinesfalls an den Krusten. Juckt Deine Kopfhaut, reibe sie sanft mit einer Lotion ein, die Du in der Klinik erhältst.


Auf die Nachkontrolle kommt es an

Jede seriöse Klinik wird mit Dir in den ersten Tagen nach dem Eingriff einen Termin zur Nachkontrolle vereinbaren. So sieht der Transplanteur, ob der Heilungsprozess nach Plan verläuft. Bedenke, dass die Gefahr einer Infektion in den ersten Tagen am höchsten ist. Es ist in dieser Zeit also besonders wichtig, die Kopfhaut im Blick zu behalten. Ein erfahrener Operateur weiß, auf welche Aspekte hierbei zu achten ist.

Sollten bei Dir erste Anzeichen einer Entzündung zu sehen sein, kann die Fachkraft sofort die richtigen Schritte ergreifen. Auf diese Weise wird der Infekt also bereits im Keim erstickt. Erkundige Dich am besten im Vorfeld, ob eine solche Nachbehandlung nach der Eigenhaarverpflanzung stattfindet.


Fazit – Vorsorge ist besser als Nachsorge

Bei einer Nekrose handelt es sich um eine bedenkliche Nebenwirkung. Im schlimmsten Fall kann sie für den Betroffenen sogar lebensgefährlich werden. Es gilt also, diese Begleiterscheinung unbedingt zu vermeiden. Wende Dich für den Eingriff daher ausschließlich an eine seriöse Einrichtung. Sehe Dir – soweit möglich – die Räumlichkeiten an und informiere Dich über die Hygienestandards der Klinik.

Lasse Dich im Vorfeld ausführlich beraten. Dies gilt vor allem für das Verhalten nach der Operation. So weißt Du, wie Du handeln musst, um eine Infektion zu vermeiden. Denn damit es nicht zu einer Nekrose kommt, ist es wichtig, dass der Patient mit der Klinik kooperiert und seinen Körper nach dem Eingriff schont.

Hegst Du trotz aller Vorsichtsmaßnahmen den Verdacht, dass sich auf Deiner Kopfhaut eine starke Entzündung bildet, musst Du Dich sofort mit einem Spezialisten in Verbindung setze. Im schlimmsten Fall kann sich diese zu einer Sepsis weiterentwickeln und dann sogar lebensgefährlich sein. Nehme einen solchen Infekt daher niemals auf die leichte Schulter. Außerdem stellst Du mit einer schnellen Behandlung der Entzündung sicher, dass die Anwuchsrate nach wie vor hoch ausfällt. Denn in den ersten Monaten sind die neu verpflanzten Haare noch sehr empfindlich.

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Haarausfall und Haarveränderungen rechtzeitig behandeln

Haarausfall und Haarveränderungen darfst Du nicht auf die leichte Schulter nehmen. Damit Du das Leiden rechtzeitig behandeln und in den Griff kriegen kannst, musst Du Dein Kopfhaar genau beobachten. Erkennst Du Anomalien, solltest Du Dich damit an einen Arzt wenden. Denn es sich wichtig, die Ursache zu erkennen. In diesem Beitrag erfährst Du, bei welchen Anomalien Grund zur Sorge besteht und wie Du Dich dabei am besten verhältst.


Inhaltsverzeichnis

» Wann droht Haarausfall und welche Haarveränderungen sind bedenklich?
» Wie ist bei beginnendem Haarverlust vorzugehen?
» Lasse Dich untersuchen
» Dein Kopfhaar wächst nicht mehr nach? Informiere Dich über die Haartransplantation!
» Fazit – begebe Dich zeitnah in Behandlung


Wann droht Haarausfall und welche Haarveränderungen sind bedenklich?

Haarausfall findet in den meisten Fällen nicht über Nacht statt. Es handelt sich dabei um einen schleichenden Prozess. Zuerst verändert sich die Struktur des Kopfhaars, wobei dieses stetig dünner wird und an Volumen verliert. Seinen Anfang nimmt der erblich bedingte Haarverlust im Bereich der Stirn. Es handelt sich hierbei um die häufigste Form des Haarausfalls, der bei einigen Personen zu einem kahlen Oberkopf führt.

Damit Du den Haarverlust behandeln kannst, ist es wichtig, dass Du ihn rechtzeitig erkennst. Im Frühstadium sind die Haarwurzeln nämlich noch weitgehend intakt. Halte deshalb nach Haarveränderungen, die auf jenes Leiden hindeuten, Ausschau.

Verliert Dein Kopfhaar beispielsweise stetig an Volumen, solltest Du zu einem anderen Pflegemittel greifen. Auch kann eine Umstellung des Lebensstils erforderlich sein. Dünnes Haar ist oft eine Begleiterscheinung von diffusem Haarverlust. Ebendieser wird durch einen Mangel an Vitaminen im Körper verursacht. Stellt sich beim Ergreifen der beschriebenen Maßnahmen innerhalb einiger Wochen keine Besserung ein, solltest Du Dich mit einem Arzt in Verbindung setzen.

Sind Deine Haare vermehrt trocken, deutet dies auf eine Überstrapazierung derselben hin. Dieses Symptom lässt sich insbesondere bei Personen beobachten, die ihre Haare häufig färben. In solchen Fällen ist es notwendig, auf ein Färbemittel mit natürlichen Inhaltsstoffe zurückzugreifen. Alternativ kannst Du auch vollständig auf das Haare färben verzichten.


Wie ist bei beginnendem Haarverlust vorzugehen?

Bei Haarausfall und Haarveränderungen solltest Du Deine Kopfhaut und Deine Haare genau im Blick behalten. Achte auf den weiteren Verlauf des etwaigen Haarverlusts und zähle täglich die Haare, die Dir vom Kopf fallen. Liegt der Wert dauerhaft unter 100, leidest Du wahrscheinlich nicht unter Haarausfall. Andernfalls musst Du bei einem Hautarzt vorstellig werden.

Bei trockenem Haar, das leicht abbricht, solltest Du auf eine nährstoffhaltige Haarpflege setzen. Mit ihr versorgst Du Dein Kopfhaar von außen mit Vitaminen und Mineralien. So sorgst Du dafür, dass dieses wieder geschmeidig wird. Ein Shampoo guter Qualität schützt die Haarstruktur, sodass diese nicht durch äußere Einflüsse wie Witterungsbedingungen geschädigt wird. Damit ein dauerhaftes Ergebnis zu sehen ist, musst Du eine solche Pflege regelmäßig anwenden. Dies gilt vor allem dann, wenn bereits ein Haarausfall mit den Haarveränderungen vorliegt.

Des Weiteren lohnt es sich, den Lebensstil zu ändern. Setze auf vitaminhaltige Nahrungsmittel und nehme von Zucker und Fett weitgehend Abstand. Achte trotzdem darauf, dass Du nicht hungerst. Sorge im Alltag außerdem für Entspannung und reduziere bewusst Stress. Denn ist Dein Organismus entspannt, hat er ausreichend Reserven, um Deine Haare zu stärken.

Greife bei strapaziertem Haar außerdem nur selten zu Glätteisen oder Lockenstäben. Behandle Deine Kopfhaare vor dem Anwenden der Geräte zusätzlich mit einem Hitzeschutz. So wirkst Du dem Abbrechen derselben entgegen. Ziehe beim Stylen nicht zu stark am Haupthaar. Gehe bei sämtlichen Maßnahmen sanft vor, da Du ansonsten Haarausfall samt Haarveränderungen begünstigst.


Lasse Dich untersuchen

Bei Haarausfall und Haarveränderungen solltest Du Dich zuallererst an einen Spezialisten wenden. Er kann sich Deine Haare ansehen und Dir sagen, ob Grund zur Sorge besteht. Außerdem erkennt er etwaige Hautkrankheiten, sodass Du diese umgehend behandeln kannst.

Besteht der Verdacht, dass die Haarveränderungen durch ein körperliches Leiden verursacht werden, führt der Spezialist eine Blutuntersuchung durch. Dadurch lassen sich Entzündungen oder Mangelerscheinungen erkennen. Fallen Deine Werte besonders schlecht aus, sind weitere Tests erforderlich.

Bei einem Arzt musst Du übrigens auch dann vorstellig werden, wenn Du eine Haartransplantation in Erwägung ziehst. Denn damit sich der Eingriff durchführen lässt, musst Du Dich in einer guten körperlichen Verfassung befinden. Zum Ausschluss von ansteckenden Krankheiten, verlangt jede seriöse Klinik vor der Operation einen Bluttest. Diesen kannst Du sowohl beim Hausarzt als auch direkt in der Einrichtung durchführen lassen.


Dein Kopfhaar wächst nicht mehr nach? Informiere Dich über die Haartransplantation!

Haben sich auf Deinem Kopf bereits kahle Stellen gebildet und wächst das Haar dort nicht mehr nach, solltest Du Dich mit der Eigenhaarverpflanzung vertraut machen. Es handelt sich hierbei um eine Operation, bei der die haarlosen Bereiche mit Deinem eigenen Kopfhaar wieder aufgefüllt werden. Dank feiner Instrumente lässt sich der Eingriff mittlerweile sanft durchführen.

Du darfst aber auch hier nicht zu lange abwarten. Denn damit sich der Eingriff durchführen lässt, müssen auf Deinem Hinterkopf noch ausreichend Spenderhaare vorhanden sein. Fallen die kahlen Bereiche besonders groß aus, sind mitunter mehrere Operationen vonnöten.


Fazit – begebe Dich zeitnah in Behandlung

Bei Haarausfall und Haarveränderungen solltest Du nicht allzu lange abwarten. Denn in diesem Fall gilt es, der Ursache für das Leiden auf den Grund zu gehen. Des Weiteren lässt sich ein Haarverlust im Frühstadium zumeist noch effektiv behandeln. Du verhinderst so, dass Deine Haarwurzeln absterben. Mitunter kannst Du durch eine Anpassung von Haarpflege und Lebensstil dafür sorgen, dass Dein Kopfhaar wieder nachwächst.

Ist das nicht der Fall, solltest Du eine Haartransplantation in Erwägung ziehen. Dabei entnimmt ein Operateur Dir die Spenderhaare vom Hinterkopf. Anschließend verpflanzt er sie zu den kahlen Stellen hin. Damit der Eingriff zu einem dauerhaften Ergebnis führt, musst Du Dich in guter körperlicher Verfassung befinden. Außerdem solltest Du Dich an die Angaben des Arztes halten. Damit ist dafür gesorgt, dass die Anwuchsrate hoch ausfällt.

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Haarausfall an den Seiten kann viele Ursachen haben

Haarausfall an den Seiten ist für viele Betroffene mit einem hohen Leidensdruck verbunden. Darum ist es wichtig, bei diesem Symptom schnell zu handeln. Im Frühstadium lässt sich für dieses Problem leicht eine Lösung finden. In diesem Beitrag erfährst Du, wodurch diese Form des Haarausfalls verursacht wird und wie Du ihn behandeln kannst.


Inhaltsverzeichnis

» Wodurch kommt es zu Haarausfall an den Seiten?
» Bei wem tritt jenes Leiden gehäuft auf?
» Wende Dich an einen Arzt
» Wann ist eine Eigenhaarverpflanzung zu empfehlen?
» Gibt es Alternativen zur Eigenhaarverpflanzung?
» Fazit – gehe dem Auslöser auf den Grund


Wodurch kommt es zu Haarausfall an den Seiten?

Jene Form des Haarverlusts kann mehrere Ursachen haben. In diesem Kapitel werden Dir die häufigsten Gründe für das Leiden aufgelistet.

Erblich bedingte Alopezie:

Bei Haarausfall an den Seiten handelt es sich zumeist um das Symptom des erblich bedingten Haarverlusts. Dieser nimmt im Bereich der Schläfen und an der Stirn seinen Anfang. Es bildet sich im weiteren Verlauf eine M-Form im vorderen Bereich des Kopfes aus. Bemerkst Du, dass die kahlen Stellen an den Seiten immer größer werden, solltest Du Dich an einen Arzt wenden.

Mechanischer Haarausfall:

Der Verlust des Kopfhaars an den Seiten kann aber auch andere Ursachen haben. Bindest Du Dir beispielsweise die Haare gerne zu einem strengen Zopf zusammen oder trägst Du zu enge Kopfbedeckungen, wird dieser Bereich nur gering durchblutet. Auf lange Sicht verkümmern Deine Haarwurzeln, sodass die das Kopfhaar dauerhaft ausfällt.

Ist dies bei Dir der Fall, solltest Du in Zukunft auf Kopfbedeckungen und auf strenge Frisuren verzichten. Gehe im Zweifelsfall zum Frisör und lasse Dir die Haare schneiden – so gerätst Du har nicht erst in Versuchung, sie zusammenzubinden. Greifst Du früh genug ein, wächst Dein Kopfhaar mitunter von alleine wieder nach.

Eine ungünstige Veranlagung:

Einige Menschen haben von Geburt an dünnes Haar an den Seiten. Zumeist werden die kahlen Stellen mit dem Alter größer – dies gilt vor allem dann, wenn es zusätzlich zu erblich bedingter Alopezie kommt. Die haarlosen Bereiche lassen sich lediglich durch eine Haartransplantation oder eine Haarpigmentierung verdecken.

Hautkrankheiten:

Von einer Hautkrankheit ist dann auszugehen, wenn der Haarverlust nur auf einer Seite auftritt. Bemerkbar macht sich eine solche Erkrankung außerdem durch schuppende und gerötete Haut. Einen Pilz erkennst Du an einem steten Jucken sowie einem geröteten Rand. In diesem Fall ist es wichtig, dass Du Dich zeitnah in Behandlung begibst. So verhinderst Du, dass der Pilz in die tieferen Hautschichten vordringt.


Bei wem tritt jenes Leiden gehäuft auf?

Generell kann Haarausfall an den Seiten jedem treffen. Häufiger tritt das Leiden jedoch bei Männern auf – es handelt sich hierbei immerhin um eine Begleiterscheinung von erblich bedingtem Haarverlust.

Auch Personen, die ihre Haare stark strapazieren, klagen relativ oft über haarlose Seiten. In diesem Bereich fällt das Kopfhaar ohnehin etwas feiner aus, sodass es bei mechanischer Belastung leicht abbricht. Färbst Du Dir also oft die Haare oder bindest sie gerne zusammen, musst Du Deine Seiten im Blick behalten.

Gehäuft tritt diese Form des Haarverlusts zudem im fortgeschrittenen Alter auf. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen kommt es hormonell bedingt zu einem vermehrten Absterben der Haarwurzeln.


Wende Dich an einen Arzt

Beim Haarausfall an den Seiten, solltest Du Dich mit einem Arzt in Verbindung setzen. Nur er kann der Ursache für Deinen Haarverlust auf den Grund gehen. Zuerst sieht er sich dein Kopfhaar mitsamt der Kopfhaut genau an. So erkennt er, ob bei Dir mitunter einer Hautkrankheit vorliegt.

Die Haardichte und den Zustand der Haarwurzeln ermittelt er mithilfe eines Trichogramms. Diese Untersuchung lässt erkennen, ob die Haarfollikel noch vorhanden sind. Auf diese Weise lässt sich die richtige Behandlung für Dein Leiden finden.

Behalte im Hinterkopf, dass sich die meisten Formen des Haarverlusts im Frühstadium gut in den Griff kriegen lassen – und dies gilt unabhängig davon, ob Du konservative Methode oder eine Haartransplantation in Erwägung ziehst.


Wann ist eine Eigenhaarverpflanzung zu empfehlen?

Eine Haartransplantation ist Dir vor allem dann ans Herz zu legen, wenn Dein Haarverlust genetisch bedingt ist. Denn diese Form des Haarausfalls lässt sich nicht behandeln. Es ist hier lediglich möglich, das Symptom – nämlich den Ausfall des Kopfhaars – in den Griff zu kriegen.

Auch dann, wenn Du aufgrund Deiner Veranlagung kahle Stellen an den Seiten hast, kannst Du sie durch eine Haarimplantation verdecken. Ein erfahrener Transplanteur wird eine natürliche Haarlinie konstruieren. So lässt sich selbst bei näherem Hinsehen nicht erkennen, dass Du Dich einer Operation unterzogen hast.

Zu guter Letzt können auch Personen, die unter Spannungshaarausfall leiden, von der Eigenhaartransplantation profitieren. Sind die Haarwurzeln an den betroffenen Arealen bereits verkümmert, wächst Dein Kopfhaar dort nämlich nicht mehr nach.


Gibt es Alternativen zur Eigenhaarverpflanzung?

Lässt sich die Haartransplantation bei Dir nicht mehr durchführen oder willst Du einfach auf andere Methoden setzen, so solltest Du Dir folgende Alternativen ansehen.

Haarpigmentierung:

Ist bei Dir die Behandlung vom Haarausfall an den Seiten durch eine Operation nicht möglich, kannst Du die Haarpigmentierung in Erwägung ziehen. Mit ihr kannst Du die kahlen Stellen an den Schläfen optisch auffüllen. So ist es Dir möglich, die Haare wieder nach Belieben zu stylen. Denn die haarlosen Bereiche sind beim Zusammenbinden des Kopfhaars dann nicht mehr zu sehen.

Schreitet der Haarverlust weiter voran und breitet er sich über den Oberkopf aus, musst Du Dich nicht mit einer Glatze abfinden. Du kannst mit der Haarpigmentierung auch eine Kurzhaarfrisur simulieren. Dafür rasierst Du Deine restlichen Haare ganz kurz. Mit sehr feinen Geräten ist es heute möglich, nahtlose Übergänge zwischen den Farbpigmenten und dem Eigenhaar zu schaffen.

Du solltest Dir jedoch darüber im Klaren sein, dass es sich bei der Pigmentierung lediglich um eine optische Auffüllung handelt. Es wachsen Dir hier auf den kahlen Stellen keine neuen Haare.

Haarwuchsmittel:

Einige Betroffene entscheiden sich für eine medikamentöse Behandlung des Haarausfalls an den Seiten. Den besten Effekt erzielst Du hierbei, wenn Du Dich frühzeitig für die Therapie entscheidest. In diesem Fall schlagen Medikamente schneller an, da die Haarwurzeln noch weitgehend intakt sind.

PRP Therapie:

Im Rahmen der PRP Therapie kommt Dein eigenes Blut zum Einsatz. Die Fachkraft entnimmt Dir dafür sechs Milliliter aus der Armvene. Anschließend wird das Plasma von den übrigens Bestandteilen getrennt und mit Thrombozyten angereichert. Diese Mischung wird Dir unter die Kopfhaut gespritzt. Dort versorgt sie die Haarfollikel direkt mit Nährstoffen und regt deren Wachstum an. Es sind generell mehrere Anwendungen erforderlich, bis sich erste Ergebnisse einstellen.


Fazit – gehe dem Auslöser auf den Grund

Liegt bei Dir Haarausfall an den Seiten vor, musst Du zuerst die Ursache ermitteln. Denn es gibt viele Gründe, weshalb es zu Haarverlust in diesem Bereich kommt. In den meisten Fällen ist die androgenetische Alopezie dafür verantwortlich. Sie nimmt in der Regel im Stirn- und Schläfenbereich ihren Anfang. Mit der Zeit werden die Haare an den Seiten und am Vorderkopf immer weniger. Es bildet sich dann eine hohe Stirn aus.

Der Spannungshaarausfall kann eine weitere Ursache für den Haarverlust an den Seiten sein. Verursacht wird er durch mechanische Belastung. Er tritt vor allem bei Menschen auf, die ihr Haar oft zu einem strengen Zopf zusammenbinden oder eine zu enge Kopfbedeckung tragen.

Manchmal verursachen Hautkrankheiten den Haarverlust. Erkennen lassen sie sich in der Regel an einem einseitigen Haarausfall. Die Haut ist im betreffenden Bereich gerötet, geschwollen und schuppt sich. Im Anfangsstadium bricht das Haar an dieser Stelle ab und wirkt trocken. Schreitet die Erkrankung weiter vor, fällt das Kopfhaar dort schließlich aus. Wende Dich zur Behandlung des Leidens rechtzeitig an einen Arzt. Denn nur so stellst Du sicher, dass der Infekt nicht in die tieferen Hautschichten vordringt und die Haarwurzeln schädigt.