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Sägepalme gegen Haarausfall

Wenn Du Dir durch Extrakte mit der Sägepalme gegen Haarausfall positive Wirkungen erhoffst, hängen Erfolgschancen in erster Linie von der Art des Problems ab. Vorteilhafte Effekte sind vor allem denkbar, während ein erblich bedingter Haarverlust entsteht und dabei Dihydrotestosteron die Haarfollikel angreift.

Auch unter dieser Voraussetzung kann ein Sägepalmen-Extrakt aber natürlich nicht in jedem Fall bedingungslos versprechen, dass der Haarschwund endet.

Denn viele Faktoren bestimmen, wie schnell der Haarausfall in Deiner individuellen Situation voranschreitet und ob derartige Produkte das Problem zumindest verzögern. Im Zweifelsfall ist genauso wie bei der Planung einer Haartransplantation immer ein Arzt für die Abklärung der richtige Ansprechpartner.


Inhaltsverzeichnis

» Wieso kann die Sägepalme gegen Haarausfall hilfreich sein?
» Warum muss vor der Anwendung die Ursache geklärt werden?
» Welche Bestandteile der Sägepalme sind entscheidend?
» Warum ist ärztlicher Rat zur Anwendung oft wichtig?
» Fazit: Interessante Option ohne Versprechen


Wieso kann die Sägepalme gegen Haarausfall hilfreich sein?

Die mögliche Wirkungsweise eines Extrakts der Sägepalme gegen Haarausfall beruht in erster Linie darauf, dass die Bestandteile das Testosteron-Produkt Dihydrotestosteron auf der Kopfhaut blockieren können.

Denn bei einem hormonell und genetisch bedingten Haarverlust reagiert Dein Körper auf dieses DHT oft empfindlich. Dihydrotestosteron entsteht vorwiegend auf Deinem Scheitelansatz und Deinem Oberkopf sowie an Deinen Schläfen.

Darum kommt es an diesen Stellen besonders häufig zum Haarausfall. An der Tonsur und den sogenannten Geheimratsecken reagiert die Kopfhaut außerdem ganz besonders sensibel. Somit fällt es dem DHT dort zumindest ohne Gegenmaßnahmen außergewöhnlich leicht, erhebliche Haarfollikel-Schäden zu verursachen.

Betroffene haben eher zufällig bemerkt, wie Sägepalmen-Extrakte für das Dihydrotestosteron diese Entwicklung erschwert. Ursprünglich nutzten Männer die Frucht der Palmenart vor allem mit Mitteln für die Vermeidung einer Prostatavergrößerung. Dabei erkannten viele Menschen plötzlich ein verbessertes Haarwachstum und eine vollere Haarpracht.


Warum muss vor der Anwendung die Ursache geklärt werden?

Bevor Du Extrakte mit der Sägepalme gegen Haarausfall verwendest, musst Du zuerst die konkreten Ursachen des Problems möglichst genau abklären. Denn die Anwendung der Frucht ist eine reine Symptombehandlung, die zumindest alleine bei manchen Formen des Haarverlusts nicht hilfreich ist. Vor allem bei diffusen und kreisrunden Varianten des Haarschwunds ist es häufig entscheidend, dass Du die tatsächlichen Haarausfall-Gründe bekämpfst.

Wer einfach mit Sägepalmen-Extrakten experimentiert und die Ursachen des Haarverlusts dabei gar nicht kennt, verliert dadurch schlimmstenfalls wichtige Zeit. Denn beim diffusen oder kreisrunden Haarausfall kannst Du die Haarfollikel mit den passenden Behandlungsmethoden durch die Unterstützung eines erfahrenen Arztes oft retten.

Falls die Gründe des Haarschwunds für Dich unklar bleiben, solltest Du darum im Zweifelsfall vor der Entscheidung für die Sägepalmen-Anwendung oder sonstige Therapien kompetente Spezialisten zur sorgfältigen Abklärung kontaktieren.

Sobald ein erblich bedingter Haarausfall festgestellt wird, ist ein Sägepalmen-Extrakt häufig empfehlenswert. Mit einem Blutbild und einer Haaranalyse kann ein erfahrener Dermatologe üblicherweise eine androgenetische Alopezie erkennen. Falls ein Experte diese Form des Haarverlusts bestätigt, entfaltet die Sägepalme im Idealfall eine äußerst hilfreiche Wirkung und beeinflusst gleichzeitig die Kräftigung der Haarfollikel positiv.


Welche Bestandteile der Sägepalme sind entscheidend?

Wenn Du Extrakte mit der Sägepalme gegen Haarausfall anwendest, sind mehrere Bestandteile der Frucht für die Haargesundheit hilfreich. Bei der Bekämpfung des Haarverlusts sind aber vor allem die sogenannten Phytosterole entscheidend.

Diese Inhaltsstoffe ermöglichen eine Blockierung des Dihydrotestosterons. Phytosterole entfalten im Vergleich zu Hormonen eine ähnliche Wirkung und können dadurch die DHT-Bildung drosseln.

Weitere Bestandteile der Sägepalme sind Flavonoide, die in vielen Extrakten mit hohen Mengen vertreten sind. Polysaccharide mit haarwuchsfördernden Eigenschaften und freie Fettsäuren zählen ebenso zu den typischen Inhaltsstoffen.

Sowohl für die innerliche als auch für die äußerliche Anwendung gibt es geeignete Sägepalmen-Produkte. Eine Kombination der beiden Anwendungsarten ist manchmal durchaus sinnvoll.

Du findest Mittel aus der Natur, die mit den Sterolen der Sägepalme ohne chemische Zusatzstoffe leicht verträglich sind. Falls Du unter Problemen mit der Haargesundheit leidest oder Behandlungen wie eine Eigenhaarverpflanzung erfolgt sind, solltest Du die Anwendung im Zweifelsfall trotzdem zuerst mit kompetenten Haarspezialisten abklären.


Warum ist ärztlicher Rat zur Anwendung oft wichtig?

Prinzipiell raten Experten bei einer erblich bedingten Form selten generell davon ab, hochwertige Extrakte mit der Sägepalme gegen Haarausfall einzusetzen. Bei pflanzlichen Produkten kommt es in der Regel zu keinen Nebenwirkungen oder sonstigen Begleiterscheinungen, die unerwünscht sind. Wenn Du nach der Einnahme eines Extrakts Dich nicht wohlfühlst, sind ein Abbruch der Anwendung und die Rücksprache mit einem Arzt aber natürlich trotzdem ratsam.

Nach einem genetischen Haarverlust mit einer irreversiblen Ausprägung kann auch die Sägepalme aber leider keine Wunder vollbringen. Es ist daher nicht sinnvoll, sich bei der Bekämpfung des Haarschwunds bedingungslos auf Extrakte aus der Frucht der Palmenart zu verlassen.

Im Zweifelsfall bleiben immer Besuche beim Arzt zur Abklärung die ratsame Option. Dabei entdecken erfahrene Mediziner meistens auch direkt Hautprobleme, für die alternative Behandlungen wichtig sind.

Spezialisten beraten Dich dazu, ob die Sägepalme gegen den Haarausfall in Deinem Einzelfall überhaupt hilfreich ist und wie hoch die Chancen auf eine erfolgreiche Vorbeugung oder eine Verzögerung des Haarverlusts sind.

Ärzte wägen mit Dir auch ab, ob Behandlungsoptionen wie eine Haarverpflanzung als Ergänzung sinnvoll sind. Während die Sägepalme irreversibel geschädigte Follikel nicht mehr rettet, sorgt eine Eigenhaarbehandlung manchmal für eine neue Haarpracht. Haarkliniken beraten Dich umfassend zu den Erfolgschancen einer Haarimplantation.


Fazit: Interessante Option ohne Versprechen

Obwohl Du durch Extrakte mit der Sägepalme gegen Haarausfall bei erblich bedingten Ursachen und Dihydrotestosteron-Schädigungen im Idealfall positive Effekte erzielen kannst, versprechen Dir derartige Mittel nie generell die dauerhafte Rettung Deiner Haarpracht. Prinzipiell ist es aber häufig eine interessante Option, mit Spezialisten über die mögliche Anwendung zu reden und nach der ärztlichen Zustimmung Sägepalmen-Extrakte zu testen.

Nach einigen Wochen stellst Du fest, ob Du damit sehenswerte Erfolge erzielst. Falls es zur irreversiblen Schädigung der Haarfollikel kommt, helfen in betroffenen Zonen nur Alternativen wie beispielsweise Haartransplantationen. Bevor Du nach Eigenhaarverpflanzungen ein Sägepalmen-Extrakt als Ergänzung verwendest, ist die Rücksprache mit zuständigen Haarspezialisten alternativlos.

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Zyklusbedingter Haarausfall

Männer leiden deutlich häufiger als Frauen unter einem erblich bedingten Haarverlust. Bei Frauen tritt der erblich bedingte Haarverlust, die androgenetische Alopezie, zumeist erst nach den Wechseljahren ein, da dann der Östrogenspiegel abnimmt. Die Hormone sind auch Schuld daran, wenn bei Frauen ein zyklusbedingter Haarausfall eintritt, doch macht er sich anders bemerkbar als die androgenetische Alopezie bei Frauen.

Während der Periode fallen die Haare verstärkt aus, doch nicht immer handelt es sich tatsächlich um einen Haarausfall. Von einem Haarausfall ist die Rede, wenn sich bereits kahle Stellen bilden. Für Frauen ist dieses Problem eine starke psychische Belastung, vor allem, da beim Haarverlust während der Periode ein ähnliches Erscheinungsbild entsteht wie bei der androgenetischen Alopezie bei Männern.


Inhaltsverzeichnis

» Wie zeigt sich ein zyklusbedingter Haarausfall?
» Wie wird der Haarverlust während der Menstruation verursacht?
» Kann der Haarausfall während der Periode krankheitsbedingt sein?
» Wie kann der Haarausfall während der Periode behandelt werden?
» Kann eine Haarverpflanzung helfen?
» Fazit: Haare fallen während der Periode verstärkt aus


Wie zeigt sich ein zyklusbedingter Haarausfall?

Es ist völlig normal, dass Frauen während der Menstruation mehr Haare als sonst verlieren und dass sich die Haare während dieser Zeit oft nur schlecht frisieren lassen. Um einen Haarausfall handelt es sich, wenn über einen längeren Zeitraum täglich mehr als 100 Haare ausfallen.

Bei Frauen, die nicht die Pille nehmen und unter einer starken Blutung leiden, können während der Menstruation deutlich mehr Haare ausfallen, sodass sich während dieser Zeit die Haare lichten.
Ein zyklusbedingter Haarausfall wird durch ein Ungleichgewicht der Hormone verursacht.

Da männliche Hormone überwiegen, macht sich der Haarverlust während der Periode mit einem ähnlichen Erscheinungsbild wie die androgenetische Alopezie bei Männern bemerkbar. Es kommt zur Bildung von Geheimratsecken, einem zurückweichenden Haaransatz und schlimmstenfalls auch zu einer Tonsur am Oberkopf, wenn sich der Haarverlust stark ausprägt.

Dieses Erscheinungsbild unterscheidet sich von der androgenetischen Alopezie bei Frauen, die sich mit immer lichter werdendem Haar um den Mittelscheitel zeigt. Allerdings prägt sich dieses Erscheinungsbild, das dem der androgenetischen Alopezie beim Mann ähnelt, nur selten aus. Meistens normalisiert sich das Haarbild nach der Periode wieder. Bei Frauen mit starker Regelblutung kann sich das Problem von Monat zu Monat verstärken, sodass tatsächlich kahle Stellen auftreten, die immer größer werden.


Wie wird der Haarverlust während der Menstruation verursacht?

Der Haarausfall während der Menstruation wird durch hormonelle Schwankungen verursacht und tritt einmal im Monat auf. Er kann jedoch auch zusätzlich zur Zeit des Eisprungs auftreten. Zumeist handelt es sich nur um eine kurze, vorübergehende Phase, die sich jeden Monat wiederholt. Die Haare fallen während der Periode aus, doch können sie danach wieder normal wachsen. Männliche Hormone werden auch von Frauen produziert.

Liegt ein zyklusbedingter Haarausfall vor, überwiegen die männlichen Hormone während der Periode. Das führt zu einem Haarausfall, der sich verstärkt an Stirn, Oberkopf und Schläfen zeigt. Die Pille ist ein hormonelles Verhütungsmittel, das abhängig von der Sorte unterschiedliche Hormone in verschiedenen Konzentrationen enthält. Nehmen Frauen die Pille ein, kommt es in der Regel nicht zu einem Haarausfall während der Periode.

Die Pille sorgt für ein Gleichgewicht der Hormone. Bei gesunden Frauen, die nicht die Pille einnehmen, können die Haare während der Periode verstärkt ausfallen. Allerdings handelt es sich dann noch nicht um einen Haarausfall.

Die Hormonschwankungen regulieren sich nach der Periode wieder, sodass die Haare wieder normal wachsen. Allerdings können auch hormonelle Störungen vorliegen, sodass sich das Problem nach der Periode nicht normalisiert.


Kann der Haarausfall während der Periode krankheitsbedingt sein?

Fallen von einer Periode zur anderen immer mehr Haare aus und zeigen sich Geheimratsecken, Stirnglatze und Glatze am Oberkopf immer deutlicher, liegt ein zyklusbedingter Haarausfall vor.

Du solltest einen Gynäkologen konsultieren, der den Hormonstatus anhand einer Blutuntersuchung ermittelt. Mitunter liegt ein Polyzistisches Ovarialsyndrom (Polycystic ovary syndrome, PCOS) als krankhafte Ursache vor. Zusätzlich zum Haarausfall treten

  •  Akne
  •  stärkere Körperbehaarung an Brust, Bauch, Armen und Beinen
  •  Bartwuchs bei Frauen
  •  unerfüllter Kinderwunsch auf.

Bei einem PCOS kann die Periode jedoch unregelmäßig auftreten oder völlig ausbleiben.


Wie kann der Haarausfall während der Periode behandelt werden?

Da ein Haarverlust während der Periode oft noch mit anderen hormonellen Störungen einhergeht und eine krankhafte Ursache hat, kann der Gynäkologe die Ursache behandeln. Er kann Hormonpräparate verordnen, zu denen auch die Pille gehört. Auch dann, wenn ein Kinderwunsch besteht, kann ein zyklusbedingter Haarausfall zunächst mit der Pille behandelt werden.

Der Hormonhaushalt und die Haare können sich wieder normalisieren, sodass Du dann die Pille weglassen kannst.
Du kannst den Haarwuchs mit einer gesunden Ernährung fördern, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem Eisen und Silizium, ist. Zusätzlich kannst Du Nahrungsergänzungsmittel mit Wirkstoffkomplexen anwenden, um das Nachwachsen der Haare zu fördern und die Haarfolikel widerstandsfähiger zu machen.


Kann eine Haarverpflanzung helfen?

Ist ein zyklusbedingter Haarausfall stark ausgeprägt und haben sich die typischen Anzeichen von androgenetischer Alopezie bei Männern gebildet, kann eine Haartransplantation wieder zu neuer Lebensqualität verhelfen. Die Haarfollikel werden vom Hinterkopf entnommen, da sie dort am kräftigsten wachsen.

Diese Haarfollikel sind gegen das Hormon DHT resistent, das einen erblich bedingten Haarverlust verursacht. Die Haarfollikel sind auch dann gegen dieses Hormon resistent, wenn sie transplantiert wurden. Sie fallen also auch nach einer Haarimplantation nicht aus, wenn Du unter einem verstärkten Haarverlust während der Periode leidest.


Fazit: Haare fallen während der Periode verstärkt aus

Es ist völlig normal, dass die Haare während der Periode verstärkt ausfallen. Das liegt an den männlichen Hormonen, die während dieser Zeit überwiegen. Es handelt sich dabei noch nicht um einen Haarverlust, da die Haare nach der Periode wieder normal nachwachsen. Liegt ein zyklusbedingter Haarausfall vor, verstärkt sich das Problem von einem Monat zum anderen.

Du solltest einen Gynäkologen konsultieren, der den Hormonstatus feststellt. Häufig liegt ein Polyzystisches Ovarialsyndrom vor, das noch mit weiteren Symptomen einhergeht. Eine Haarverpflanzung ist möglich, wenn sich das Problem in jedem Monat verstärkt.

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Traubenkernextrakt bei Haarausfall

Zahlreiche Menschen setzen gerne Traubenkernextrakt bei Haarausfall ein und erhoffen sich davon positive Effekte. Vorteile bieten Dir derartige Extrakte besonders häufig, wenn sich vorzeitige Alterungsprozesse auf der Kopfhaut vermeiden lassen. Du findest verschiedene Produkte, die Oligomere Proanthocyanidine aus Traubenkernen enthalten und für innerliche oder äußerliche Anwendungen geeignet sind.

Ob Du mit einem Weintraubenkernextrakt den Haarverlust tatsächlich zeitweise aufhalten oder zumindest verlangsamen kannst, ist aber von sehr vielen Faktoren abhängig. Im Zweifelsfall solltest Du immer einen Arzt kontaktieren, um die Haarausfall-Ursachen genau abzuklären und alternative Behandlungen rechtzeitig einzuleiten. Manchmal ist auch die Ergänzung der Extrakt-Anwendung mit einer Haartransplantation oder sonstigen Therapien empfehlenswert.


Inhaltsverzeichnis

» Warum kann Traubenkernextrakt bei Haarausfall hilfreich sein?
» Wie ist ein Weintraubenkernextrakt anwendbar?
» Warum ist ärztlicher Rat vor der Extrakt-Anwendung wichtig?
» Warum können Haartransplantationen eine Alternative oder Ergänzung sein?
» Fazit: Mögliche Unterstützung nach wichtiger Abklärung


Warum kann Traubenkernextrakt bei Haarausfall hilfreich sein?

Die Erfolgschancen von Traubenkernextrakt bei Haarausfall beruhen in erster Linie darauf, dass derartige Produkte zur Vorbeugung gegen eine vorzeitige Alterung der Haare auf der Kopfhaut beitragen können. Mit diesem Effekt verzögert ein Extrakt möglicherweise zumindest einen späteren Haarverlust.

Dabei spielen vor allem sogenannte Polyphenole als Wirkstoffe eine zentrale Rolle. Konkret handelt es sich hierbei um Oligomere Proanthocyanidine. Diese Stoffe sind unter der Abkürzung OPC bekannt.

Die Wirkungsweise derartiger Polyphenole ist im Hinblick auf die Bekämpfung der Alterungsprozesse auf der Kopfhaut mit Vitamin E vergleichbar. In einem hochwertigen Weintraubenkernextrakt sind neben OPC zugleich variantenreiche Mineralstoffe sowie Vitamine enthalten.

Die Kombination der Wirkstoffe trägt häufig maßgeblich zur Förderung der Durchblutung auf dem Kopf bei. Es besteht die Chance, dass Haare mit einem Weintraubenkernextrakt kräftiger wachsen. Hierbei erhält die Haarpracht im Optimalfall einen gesunden Glanz.


Wie ist ein Weintraubenkernextrakt anwendbar?

Wenn Du ein Traubenkernextrakt bei Haarausfall anwenden willst, findest Du hierzu variantenreiche Produkte für verschiedene Anwendungsarten. Es gibt Tinkturen, durch die Du Extrakte äußerlich aufträgst. Darüber hinaus findest Du Kapseln, mit denen Du den Wirkstoff innerlich verwendest.

Welche Anwendungsform sinnvoll ist, hängt natürlich unter anderem von der Art und den Ursachen des Haarverlusts in Deinem individuellen Einzelfall ab. Im Zweifelsfall solltest Du Dich hierzu durch Experten beraten lassen. In vielen Fällen ist es durchaus eine interessante Option, Weintraubenkernextrakt sowohl innerlich als auch äußerlich anzuwenden.

Bevor Du eine Tinktur mit Traubenkernextrakt bei Haarausfall aufträgst, ist die Abklärung der Ursachen aber ganz besonders wichtig. Bei manchen Entzündungen oder Erkrankungen auf der Kopfhaut wären möglicherweise bereits Berührungen mit dem Kopf gefährlich. Dann würdest Du durch die unvorsichtige Anwendung eines Extrakts die Situation im Extremfall sogar verschlimmern.

Außerdem musst Du nach verschiedenen Behandlungen zuerst mit den zuständigen Spezialisten abklären, ob der ergänzende Einsatz des Traubenkernextrakts eine vertretbare und sinnvolle Option darstellt. Das gilt ganz besonders im Anschluss an eine Haartransplantation. Während der Nachsorge sprechen Patienten bei einer Eigenhaarbehandlung jeden Schritt genau mit den verantwortlichen Haarspezialistenteams ab. Dabei wäre der ergänzende Einsatz von Weintraubenkernextrakt natürlich auch relevant.


Warum ist ärztlicher Rat vor der Extrakt-Anwendung wichtig?

Generell solltest Du im Zweifelsfall nie einfach sofort ein Traubenkernextrakt bei Haarausfall testen, wenn die konkrete Form des Haarverlusts und die Ursachen ungeklärt sind. Denn vor allem bei kreisrundem oder diffusem Haarschwund gibt es oft Auslöser, die ein Spezialist mit anderen Therapien gezielt behandeln muss.

Zeit spielt hierbei in zahlreichen Situationen eine zentrale Rolle. Wenn Entzündungen oder sonstige Erkrankungen auf der Kopfhaut den Haarausfall auslösen, muss diese Ursache umgehend mit der richtigen Therapie behoben werden. Eine falsche oder verspätete Behandlung führt ansonsten schlimmstenfalls zur irreversiblen Beschädigung der Haarfollikel. Dann zählt sprichwörtlich jeder Tag. Sobald ein erfahrener Mediziner solche Ursachen ausgeschlossen hat und der Anwendung eines Extrakts zustimmt, spricht nichts gegen einen Test.

Ärzte beraten Dich auch dazu, ob sich Dein Haarausfall überhaupt aufhalten oder zumindest verzögern lässt und inwiefern Weintraubenkernextrakt dabei nützlich sein kann. Relativ gute Erfolgsaussichten bestehen häufig, wenn die Bekämpfung der vorzeitigen Alterungsprozesse und die potenzielle Stärkung der Haare das Voranschreiten der Haarverlust-Form behindern können. Manchmal ist aber auch dann maximal eine Verzögerung denkbar. Vor allem erblich bedingter Haarausfall bleibt auf Dauer bei vielen Betroffenen unaufhaltbar. Daher musst Du Dich eventuell mit alternativen Behandlungsmethoden wie einer Eigenhaarverpflanzung beschäftigen.


Warum können Haartransplantationen eine Alternative oder Ergänzung sein?

Sobald Deine Haarfollikel teilweise endgültig verloren sind, kann Traubenkernextrakt bei Haarausfall definitiv nicht mehr ein Wunder herbeiführen. Ohne alternative Behandlungen bleiben dann haarlose Bereiche dauerhaft kahl. Mit einer Haartransplantation besteht daraufhin aber vielleicht trotzdem die Chance, dass Du Dich nicht für immer mit Geheimratsecken oder Teilglatzen abfinden musst. Haarkliniken beraten Dich umfassend zu den Möglichkeiten einer Haarverpflanzung und überprüfen auch die Durchführbarkeit der Haarimplantation sowie die Erfolgsaussichten in Deinem persönlichen Einzelfall.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Eigenhaarbehandlung sind insbesondere die Haargesundheit und eine ausreichende Anzahl von geeigneten Haarfollikeln. In einer guten Haarklinik besteht üblicherweise die Möglichkeit, im Rahmen einer umfangreichen Haaranalyse genau zu überprüfen, ob Du alle Bedingungen für eine Haartransplantation erfüllst.

In Beratungsgesprächen kannst Du auch fragen, ob die Ergänzung der Eigenhaarverpflanzung mit der Anwendung von Weintraubenkernextrakt sinnvoll ist. Behandelnde Spezialisten klären mit Dir dann ab, ob und ab wann Extrakte zur Stärkung der verbliebenen oder der transplantierten Haare beitragen.


Fazit: Mögliche Unterstützung nach wichtiger Abklärung

Traubenkernextrakt kann bei Haarausfall in manchen Fällen durchaus eine positive Wirkung entfalten. Generell versprechen solche Extrakte aber keine langfristige Rettung Deiner Haarpracht. Durch Oligomere Proanthocyanidine zeigen Weintraubenkernextrakte vor allem gegen vorzeitige Alterungsprozesse auf der Kopfhaut oft positive Effekte.

Ob Du damit einen entstehenden Haarschwund überhaupt behinderst oder wenigstens verlangsamst, hängt auch von der konkreten Art und der Ursache des Haarverlusts ab. Auf Dauer bleibt der Verlust der Haare insbesondere mit erblich bedingten Formen des Problems in bestimmten Bereichen häufig unvermeidlich.

Dann darfst Du eventuell eine Haartransplantation als Alternative oder Ergänzung in Erwägung ziehen und Dich in einer Haarklinik umfassend beraten lassen.

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Weizenkeimöl gegen brüchiges Haar

Ein geeignetes Mittel mit Weizenkeimöl kann gegen brüchiges Haar in vielen Fällen hilfreich sein, sobald Du eine Stärkung Deiner strapazierten Haarpracht anstrebst. Vor allem Vitamin E spielt als Inhaltsstoff des Öls dabei eine zentrale Rolle. Beim äußerlichen Auftragen eines passenden Weizenkeimöl-Mittels sind verschiedene Tipps beachtenswert.

Insbesondere solange Du unter ernsthaften Problemen mit der Gesundheit auf der Kopfhaut oder dem gesamten Körper leidest, ist vor der Anwendung des Öls im Zweifelsfall ebenso wie nach einer Haartransplantation immer die Absprache mit einem fähigen Arzt wichtig. Um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, musst Du gute Weizenkeimöl-Produkte auswählen und für Deine persönliche Situation richtig dosieren.


Inhaltsverzeichnis

» Wie kann Weizenkeimöl gegen brüchiges Haar helfen?
» Was sind die Inhaltsstoffe des Weizenkeimöls?
» Wie erfolgt die Anwendung des Öls bei brüchigem Haar?
» Warum ist die Absprache mit dem Arzt ratsam?
» Fazit: Interessante Option zur Haar-Stärkung


Wie kann Weizenkeimöl gegen brüchiges Haar helfen?

Wenn Du ein hochwertiges Mittel mit Weizenkeimöl gegen brüchiges Haar verwendest, kannst Du damit im Idealfall die Struktur Deines Haupthaars stärken. Nach wenigen Anwendungen erweckt die Haarpracht in vielen Fällen schon einen geschmeidigeren und glatteren Eindruck. Das Weizenkeimöl umhüllt Deine Haare. Somit wirkt das Öl wie ein Schutzfilm.

Unebenheiten werden mit Weizenkeimöl zumeist schnell ausgeglichen. Darüber hinaus schützen geeignete Produkte mit diesem Inhaltsstoff Deine Haare vor erneuten Beschädigungen. Wenn Du beispielsweise Deine Haarpracht färben möchtest, stellt aus diesem Grund die präventive Anwendung des Öls eine sinnvolle Option dar.

Ohne Schutzmaßnahmen wird das Haar häufig brüchig, sobald Du Dein Kopfhaar im Verlauf eines langen Zeitraums strapazierst. Intensive Sonneneinstrahlung ist genauso wie die Nutzung eines aggressiven Haarpflegeprodukts oder das regelmäßige Färben ein potenzielles Problem. Dadurch sehen Haare oft strohig aus. Es fällt Betroffenen meistens sehr schwer, die strapazierte Haarpracht wieder in Form zu bringen. Weizenkeimöl ist gegen diese Effekte jedoch in zahlreichen Einzelfällen äußerst hilfreich.

Insofern Dein Haar bereits bei minimalen Krafteinwirkungen abbricht und stark mitgenommen wirkt, ist auch Vitamin E als Inhaltsstoff des Öls besonders nützlich. Damit besteht die Chance, bei bestehenden Schäden durch einen Ausgleich positive Effekte zu erzielen. Vor allem falls Du Dein Haar seltener schneiden und länger wachsen lassen möchtest, bietet Vitamin E als Weizenkeimöl-Bestandteil enorme Vorteile.


Was sind die Inhaltsstoffe des Weizenkeimöls?

Wenn Du Weizenkeimöl gegen brüchiges Haar einsetzen willst, solltest Du Dich natürlich genau über die Inhaltsstoffe informieren. Neben Vitaminen sind Mineralien und Fettsäuren im Öl erhalten. Diese Inhaltsstoffe können einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung Deines Haars leisten.

Neben einer brüchigen Struktur gibt es viele weitere Haarprobleme, die sich mit Weizenkeimöl oft bekämpfen lassen. Die enthaltenen Stoffe wirken sich auch auf Deine Kopfhaut positiv aus. Für die Unterstützung von Regenerationsprozessen auf dem Kopf ist das Weizenkeimöl häufig gut geeignet. Sobald Du unter Entzündungen oder Reizungen auf der Kopfhaut leidest, ist daher die Rücksprache mit Deinem Arzt über die mögliche Anwendung des Öls sinnvoll.

Vitamin E ist im Weizenkeimöl mit außergewöhnlich hohen Mengen vertreten. Dieser Inhaltsstoff zeichnet sich durch eine antioxidative Wirkungsweise aus und trägt dazu bei, Giftstoffe aus Deinem Körper zu verdrängen. Hierdurch stärkt Vitamin E auch Dein Haar.


Wie erfolgt die Anwendung des Öls bei brüchigem Haar?

Um Weizenkeimöl gegen brüchiges Haar gezielt einzusetzen, trägst Du ein geeignetes Mittel mit dem Öl üblicherweise wie eine Spülung direkt auf der Haarpracht auf. Nach dem Waschen solltest Du die Substanz einmassieren, solange Deine Kopfhaare noch feucht sind. Daraufhin empfehlen Experten, ungefähr fünf Minuten zu warten und das Weizenkeimöl dann wieder auszuspülen. Du musst darauf achten, dass Du hierbei das komplette Öl wieder restlos aus Deinen Haaren entfernst.

Ein sparsamer Umgang mit dem Weizenkeimöl ist entscheidend, weil der Fettgehalt sehr hoch ist. Wer das Öl zu häufig anwendet, muss schnell mit einem strähnigen Erscheinungsbild der Haarpracht rechnen. Vor allem am Anfang ist es generell ratsam, das Weizenkeimöl äußerst vorsichtig zu dosieren. Wenn die gewünschten Effekte nicht sichtbar werden, kannst Du die Dosis langsam erhöhen. Sobald Deine Haare fettig wirken, ist eine Reduzierung der verwendeten Menge empfehlenswert. Im Zweifelsfall solltest Du die Dosierung mit einem Experten absprechen. Das gilt insbesondere im Anschluss an eine Eigenhaarverpflanzung.


Warum ist die Absprache mit dem Arzt ratsam?

Insofern Du unter Problemen mit der Haargesundheit oder ernsthaften Grunderkrankungen leidest, musst Du vor der Anwendung von Weizenkeimöl gegen brüchiges Haar zuerst mit einem kompetenten Arzt sprechen. Das gilt auch, falls Du regelmäßig Medikamente einnimmst und Wechselwirkungen denkbar sind.

Hautärzte klären Dich über die mögliche Verwendung des Weizenkeimöls in Deinem individuellen Einzelfall auf und beraten Dich zu empfehlenswerten Alternativen. Vor allem bei Problemen mit fettigen Haaren eignen sich vielleicht eher Alternativprodukte. Außerdem solltest Du bei der Entscheidung für Mittel mit unterschiedlichen Weizenkeimöl-Dosierungen und sonstigen Besonderheiten professionelle Beratungen beanspruchen.

Die Art Deiner Haarprobleme bestimmt natürlich maßgeblich die Erfolgsaussichten des Mittels. Während Weizenkeimöl gegen brüchiges Haar oft beachtliche Erfolge erzielt, lässt sich starker Haarausfall mit dem Öl kaum bekämpfen. Sobald Haarfollikel endgültig ausgefallen sind, stellt eine Eigenhaarbehandlung manchmal eine reizvolle Option dar. Zudem kann die Ergänzung der Haarverpflanzung mit einer PRP-Behandlung positive Resultate ermöglichen. Wenn Du an einer Haartransplantation interessiert bist, darfst Du mit einer Haarklinik die Durchführbarkeit und die Erfolgsaussichten einer Haarimplantation abklären.


Fazit: Interessante Option zur Haar-Stärkung

In vielen Fällen ist es eine sehr interessante Option, ein hochwertiges Mittel mit Weizenkeimöl gegen brüchiges Haar einzusetzen. Durch die Stärkung von strapaziertem Kopfhaar kann das Öl manchmal schon nach wenigen Anwendungen beeindruckende Resultate vorzeigen. Wenn Du mit der Dosierung sorglos umgehst oder das Weizenkeimöl nicht richtig ausspülst, verfehlst Du jedoch die gewünschte Wirkung.

Vor allem fettiges Haar ist ein Anzeichen dafür, dass Du ein Mittel mit dem Öl nicht korrekt anwendest oder für Deinen individuellen Einzelfall alternative Produkte eher geeignet sind. Mit fähigen Ärzten darfst Du über die Eignung der verschiedenen Weizenkeimöl-Mittel sprechen und dabei auch Behandlungen wie Haartransplantationen berücksichtigen.

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Haarausfall durch Haarspray

Haarausfall durch Haarspray stellt eine ernsthafte Gefahr dar. Denn neben dem häufig vorkommenden Haarverlust mit erblich bedingten Ursachen gibt es auch Formen mit mechanischen Auslösern. Wenn Dir bei der Anwendung eines Haarsprays Fehler unterlaufen und Du die falschen Produkte auswählst, erhöhst Du damit das potenzielle Haarausfall-Risiko erheblich. Ein maßvoller Umgang und im Idealfall der vollständige Verzicht auf die Sprays erleichtern die Vermeidung einer irreversiblen Haarfollikel-Schädigung.

Neben dem Haarschwund sind oft weitere Anzeichen für das drohende Problem erkennbar. Spätestens beim Auftreten der Symptome muss Deine Haargesundheit den Vorrang vor Styling-Wünschen genießen. Nach einer irreversiblen Haarfollikel-Schädigung bietet Dir vielleicht eine Haartransplantation einen Rettungsanker.


Inhaltsverzeichnis

» Wann entsteht Haarausfall durch Haarspray?
» Warum erhöhen Fehler bei der Anwendung die Risiken?
» Wie zeigt sich der verursachte Haarverlust?
» Welche Maßnahmen sind gegen Haarschwund durch Haarspray ratsam?
» Was hilft nach einem irreversiblen Haarausfall?
» Fazit: Haarspray als ernsthafte Gefahr für Haarfollikel


Wann entsteht Haarausfall durch Haarspray?

Falls bei Dir Haarausfall durch Haarspray entsteht, handelt es sich hierbei um einen mechanischen Haarverlust. Dann stellen Spezialisten im Rahmen der Diagnose fest, dass die Haare wegen einer Überbeanspruchung auf der Kopfhaut ausfallen. Wer ein Haarspray zu häufig anwendet, kann damit über einen längeren Zeitraum die sogenannten Poren verstopfen.

Während der Anwendung eines Sprays ist es unvermeidbar, dass Du neben Deinen Haaren teilweise auch die Kopfhaut triffst. Wenn hierdurch die Poren verstopft sind, erreichen der Sauerstoff und wichtige Nährstoffe die Haarfollikel schlimmstenfalls nicht mehr mit ausreichenden Mengen.

Diese Stoffe sind für ein gesundes Haarwachstum auf Deiner Kopfhaut unverzichtbar. Sobald die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr der Follikel über lange Zeiträume abgetrennt bleibt, kommt es zur Verkümmerung der Haare. Im Extremfall werden die Haarfollikel deshalb auf Dauer irreversibel geschädigt.


Warum erhöhen Fehler bei der Anwendung die Risiken?

Fehler während der Anwendung und Produkte mit gefährlichen Inhaltsstoffen steigern die Gefahr, dass Haarausfall durch Haarspray entsteht. Nach der Verwendung eines Sprays ist es zumeist ratsam, die aufgebrachten Bestandteile vor dem Schlaf gründlich an der Kopfhaut auszuwaschen. Ansonsten können verbliebene Haarspray-Rückstände für Deine Haarpracht manchmal erhebliche Probleme herbeiführen.

Wenn Du ein Spray für Deine Haare kaufst, ist der Blick auf die Inhaltsstoffe immer unverzichtbar. Bestimmte Stoffe fügen den Haaren langfristig enorme Schäden zu. Alkohol führt beispielsweise zur Gefahr, dass der Haarpracht Feuchtigkeit entzogen wird. Weitere Alkohol-Komplikationen sind häufig die Bildung von Schuppen oder ein Jucken auf der Kopfhaut. Falls ein Betroffener deswegen an den juckenden Bereichen kratzt, verschlimmern sich die Schwierigkeiten mit einem erhöhten Haarausfall-Risiko zusätzlich.


Wie zeigt sich der verursachte Haarverlust?

Sobald Haarausfall durch Haarspray oder sonstige Haarprodukte entsteht, tritt das Problem an bestimmten Stellen im Vergleich zur restlichen Kopfhaut oft viel stärker auf. Zumeist erkennst Du einen derartigen Haarverlust als Symptom lediglich an den Positionen, die mit den äußeren Einflüssen am intensivsten beeinträchtigt wurden. Neben der Verstopfung der Poren mit dem späteren Haarausfall gibt es häufig weitere Anzeichen, die das Problem sogar früher andeuten.

Die Haare verlieren wegen der Anwendung eines Sprays manchmal ihre Flexibilität. Hierdurch brechen Kopfhaare wiederum leichter ab. Weil Haarspray manchmal zur Verklebung der Haare führt, folgt daraus dann nicht selten ein vermehrter Haarbruch. Insofern die Haare schließlich tatsächlich ausfallen und eventuell sogar sichtbare kahle Stellen hinterlassen, kommt das offensichtlichste Symptom des mechanisch bedingten Haarverlusts zum Vorschein.


Welche Maßnahmen sind gegen Haarschwund durch Haarspray ratsam?

Wenn Du einen Haarausfall durch Haarspray möglichst verhindern willst, ist der generelle und frühzeitige Verzicht auf ein derartiges Produkt ratsam. Auch falls Sprays für Dich wichtige Bestandteile des regelmäßigen Haarstylings sind, darfst Du drohende Nebenwirkungen nicht einfach ignorieren und musst im Zweifelsfall sofort Ärzte aufsuchen.

Sobald es wegen der Anwendung zum Haarausfall kommt, gibt es schlimmstenfalls gar keine Haare mehr für das Styling. Alternativprodukte mit natürlichen Inhaltsstoffen ermöglichen Dir oft eine schonendere Haarpflege und dennoch beeindruckende Haarstyling-Resultate.

Solange Du auf ein Haarspray mit problematischen Bestandteilen nicht uneingeschränkt verzichten möchtest, musst Du zumindest im Hinblick auf die Dosierung und die Häufigkeit der Verwendung vorsichtig bleiben. Ein maßvoller Einsatz der Produkte verhindert im Idealfall, dass unerwünschte Symptome auftreten. Ansonsten ist eine unverzügliche Reaktion unentbehrlich, wenn Du einen ungesunden Haarverlust feststellst und wahrscheinlich eine mechanische Ursache vorliegt. In zahlreichen Fällen darfst Du bereits durch den dauerhaften Abbruch der Haarspray-Anwendung auf eine Besserung hoffen. Auch sonstige äußere Reize solltest Du dann vermeiden.


Was hilft nach einem irreversiblen Haarausfall?

Insofern Haarfollikel nach einem Haarausfall durch Haarspray schon irreversibel zerstört sind, lassen sich die verlorenen Haarwurzeln leider nicht mehr retten. Nur die verbliebenen Follikel bleiben im Idealfall durch die Unterbindung einer zukünftigen Spray-Anwendung erhalten. Für kahle Stellen mit endgültig verlorenen Follikeln musst Du aber andere Lösungen suchen, solange Du Dich mit diesem Zustand nicht dauerhaft abfinden willst. Als Behandlung mit dauerhaften Erfolgschancen bietet Dir möglicherweise eine Haartransplantation eine äußerst reizvolle Option.

Mit einer professionellen Haarklinik kannst Du abklären, ob Du alle Voraussetzungen für eine Eigenhaarverpflanzung erfüllst. Vor allem Deine Haargesundheit und die Anzahl der geeigneten Follikel für die Haarimplantation müssen eine Haartransplantation erlauben. Im Idealfall sorgt eine Eigenhaarbehandlung dafür, dass Du wieder dauerhaft mit einer beeindruckenden Haarpracht überzeugst. Hierfür musst Du im Anschluss an eine Haarverpflanzung auch alle ärztlichen Anweisungen zur Nachsorge befolgen und die transplantierten Haare schützen.


Fazit: Haarspray als ernsthafte Gefahr für Haarfollikel

Ein möglicher Haarausfall durch Haarspray ist ein potenzielles Problem, das Du beim Styling Deiner Haarpracht definitiv ernstnehmen solltest. Obwohl Haarverlust zumeist erblich bedingt ist, kann die mechanische Beanspruchung auf Deiner Kopfhaut ebenfalls durchaus zu katastrophalen Folgen führen. Wer vom Haarstyling besessen ist und auch Vorboten sowie offensichtliche Anzeichen des Haarschwunds einfach ignoriert, hat am Ende vielleicht für ein ungeeignetes Spray keine Haare. Weil die Haargesundheit immer die höchste Priorität genießen muss, bleibt ein Abbruch der Haarspray-Anwendung im Zweifelsfall alternativlos. Falle es zu spät ist und Du Haarfollikel wegen eines mechanisch bedingten Haarausfalls endgültig verloren hast, gibt Dir eine Haartransplantation möglicherweise Hoffnung.

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Haarausfall nach Blondierung

Hellblondes, glänzendes Haar ist das Schönheitsideal vieler Frauen, doch auch einige Männer wünschen sich blondes Haar und helfen nach. Farbe allein reicht nicht aus, um hellblondes Haar zu bekommen. Bei der Blondierung handelt es sich nicht um Färben, sondern um den Entzug von Farbe durch Wasserstoffperoxid. Das Blondieren ist bei Menschen mit dunklem Haar mitunter auch die Voraussetzung für das Färben mit einer hellen Farbe. Das deutet schon darauf hin, dass diese Behandlung der Haare ziemlich aggressiv ist. Ein Haarausfall nach Blondierung wird von vielen Frauen beklagt. Handelt es sich tatsächlich um einen Haarausfall und gibt es die Möglichkeit, Schädigungen der Haare durch Blondieren zu vermeiden?


Inhaltsverzeichnis

» Gibt es tatsächlich einen Haarausfall nach Blondierung?
» Was passiert bei einer Blondierung?
» Können die Haare nach einer Blondierung dauerhaft ausfallen?
» Was tun, damit die Haare nach einer Blondierung nicht ausfallen?
» Gibt es Alternativen zur Blondierung?
» Fazit: Haare können nach Blondierung abbrechen


Gibt es tatsächlich einen Haarausfall nach Blondierung?

Jeder Mensch verliert täglich Haare. Das ist völlig normal, da die Haarfollikel nach der Wachstumsphase und einer kurzen Übergangsphase in die Ruhephase eintreten, um sich zu regenerieren und neue Haare auszubilden. Die Haare fallen komplett mit der Wurzel aus, während die Haarfollikel in der Kopfhaut verbleiben. Ein Grund zur Besorgnis ist es erst, wenn Dir täglich über einen längeren Zeitraum mindestens 100 Haare ausfallen. Ob Du unter einem Haarausfall leidest, kannst Du selbst testen, indem Du mindestens eine Woche lang täglich Deine ausgefallenen Haare zählst. Blondieren ist eine ziemlich aggressive Behandlung der Haare, um ein helles Blond zu erzielen.

Daher fragen sich viele Menschen, bevor sie sich zu diesem Schritt entscheiden, ob danach ein Haarverlust eintreten kann. Frauen berichten hin und wieder, dass ihnen die Haare nach der Blondierung ausgefallen sind. Bei einem Haarausfall müssen viele Haare mit der Wurzel ausfallen. Eine Blondierung schädigt zwar die Haare, doch dringt das Mittel nicht direkt zu den Wurzeln vor. Die Haare können über der Kopfhaut abbrechen. Dabei handelt es sich nicht um einen Haarausfall nach Blondierung, da die Haarfollikel noch intakt sein können und die Haarwurzeln noch in den Haarfollikeln verbleiben. Die Stellen, an denen die Haare abgebrochen sind, wirken mitunter kahl, als wären die Haare ausgefallen.


Was passiert bei einer Blondierung?

Eine Blondierung ist keine Färbung der Haare, sondern eine dauerhafte Farbveränderung durch den Entzug der Farbpigmente. Damit das möglich ist, muss das Blondiermittel Wasserstoffperoxid in einer Konzentration bis zu 12 Prozent enthalten. Das Farbpigment Melanin, das für eine dunkle natürliche Haarfarbe sorgt, wird bei der Blondierung gelöst. Die Schuppenschicht der Haare wird durch das Blondiermittel geöffnet. Die Haare quellen auf. Das deutet bereits darauf hin, dass die Haare durch die Blondierung empfindlich geschädigt werden können.

Die Schädigung der Haarstruktur kann dazu führen, dass die Haare abbrechen. Sie können dicht über der Kopfhaut, aber auch am Haarschaft brechen. Ein Haarausfall nach Blondierung kann eintreten, wenn die Blondierung unsachgemäß ausgeführt wird und das Blondiermittel direkt bis zu den Haarwurzeln vordringt. Der Friseur ist bei einer Schädigung der Haare oder einem Haarverlust durch Blondieren schadenersatzpflichtig.


Können die Haare nach einer Blondierung dauerhaft ausfallen?

Auch wenn die Blondierung bis zu den Haarwurzeln in die Kopfhaut eindringt, müssen die Haarfollikel nicht immer dauerhaft geschädigt werden. Wird die Blondierung ordnungsgemäß ausgeführt, dringt das Mittel nicht bis zu den Haarwurzeln vor. Eine geringfügige Schädigung der Haarfollikel ist zwar möglich, doch wird sie vermieden, indem das Blondiermittel mit einem sauren Shampoo ausgewaschen wird. So wird der natürliche pH-Wert der Haare wiederhergestellt.

Bei einer unsachgemäß ausgeführten Blondierung ist ein Haarausfall meistens nur vorübergehend, da sich die Haarfollikel wieder erholen. Ein dauerhafter Haarausfall nach Blondierung tritt ein, wenn die Haarfollikel so stark geschädigt sind, dass sie absterben und keine neuen Haare mehr hervorbringen. Das passiert, wenn die Haare nicht nur blondiert, sondern auch noch zu heiß geföhnt werden. Auch das Färben mit einer hellen Farbe gleich im Anschluss an die Blondierung kann die Haarfollikel dauerhaft schädigen.


Was tun, damit die Haare nach einer Blondierung nicht ausfallen?

Eine Schädigung der Haare vermeidest Du, indem Du auf eine Blondierung verzichtest. Möchtest Du die Haare blondieren lassen, solltest Du einen wirklich guten Friseur aufsuchen, der über umfangreiche Erfahrungen verfügt. Du solltest unbedingt darauf achten, dass die Blondierung mit einem sauren Shampoo ausgewaschen wird.

Mit verschiedenen Maßnahmen kannst Du einen Haarausfall nach Blondierung vermeiden:

  • Haare vor der Blondierung nicht waschen, damit sie weniger empfindlich sind
  • Kopfhaut vor und nach der Blondierung pflegen, beispielsweise mit Olivenöl oder einer reichhaltigen Pflegelotion, um Schuppen und Juckreiz zu vermeiden
  • Conditioner verwenden, um die Haarstruktur wieder zu reparieren
  • blondierte Haare weniger waschen, da sie trockener sind und ihnen durch das Waschen noch mehr Fett entzogen wird
  • blondierte Haare nicht föhnen, damit sie nicht noch mehr geschädigt werden.

Ist die Haarstruktur durch die Blondierung stark geschädigt, solltest Du Dein Haar kurz schneiden lassen, damit es sich erholen kann.


Gibt es Alternativen zur Blondierung?

Als Alternative zu einer Blondierung kannst Du eine helle Farbe verwenden, die möglichst auf natürlicher Basis hergestellt wurde. Die Farbe ist besser verträglich als eine Blondierung, doch ist die Farbintensität geringer. Möchtest Du auf eine Blondierung nicht verzichten, solltest Du sie nur möglichst selten vornehmen lassen.


Fazit: Haare können nach Blondierung abbrechen

Ein Haarausfall nach Blondierung tritt nur ein, wenn die Blondierung unsachgemäß ausgeführt wurde und das Blondiermittel zu den Haarfollikeln vordringt. Die Schädigung ist oft nur vorübergehend, sodass die Haare wieder nachwachsen. Zumeist wird durch die Blondierung nur die Haarstruktur geschädigt. Da es sich um ein aggressives Mittel handelt, das den Haaren durch Wasserstoffperoxid die Farbpigmente entzieht, wird die Haarstruktur auch dann geschädigt, wenn die Blondierung sachgemäß ausgeführt wird. Um größere Schäden zu verhindern, sollte das Blondiermittel mit saurem Shampoo ausgewaschen werden. Haare und Kopfhaut benötigen nach einer Blondierung eine gute und reichhaltige Pflege.