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DHT Blocker können bei Haarausfall die Symptome lindern

DHT Blocker gegen Haarausfall können die androgenetische Alopezie stoppen und mitunter sogar den Haarverlust rückgängig machen. Enthalten sind jene Stoffe sowohl in einzelnen Nahrungsmitteln als auch in Medikamenten. In welcher Form DHT Blocker für Dich geeignet sind, erfährst Du in diesem Beitrag.


Inhaltsverzeichnis

» Wie wirken DHT Blocker gegen Haarausfall?
» Setze auf pflanzliche Produkte
» Lässt sich mit Medikamenten Besserung erzielen?
» Wende Dich zeitnah an einen Mediziner
» Die Arzneimittel schlagen nicht an – wie ist vorzugehen?
» Lasse Dich von einer renommierten Klinik beraten
» Fazit – eine rechtzeitige Behandlung ist essenziell


Wie wirken DHT Blocker gegen Haarausfall?

DHT Blocker kommen vor allem beim genetischen Haarverlust zur Anwendung. Denn bei dieser Form von Haarausfall reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf Dihydrotestosteron (DHT). Hierbei handelt es sich um ein Stoffwechselprodukt des männlichen Sexualhormons. Ebendieses sorgt dafür, dass der Lebenszyklus des Haars erheblich verkürzt wird. Somit fallen Dir die Kopfhaare früher aus.

Des Weiteren bildet sich im Laufe der Zeit deren Wurzel zurück, sodass es schließlich zu dauerhaftem Haarverlust kommt. Diesbezüglich ist anzumerken, dass DHT im Organismus eigentlich eine wichtige Funktion erfüllt. So sorgt es für die Entwicklung des männlichen Embryos. Außerdem löst es bei Jungen in der Pubertät den Bartwuchs und die Ausprägung anderer männlicher Merkmale aus. Zusätzlich sorgt DHT für die Ausbildung der Prostata.

In kleinen Mengen ist das Stoffwechselprodukt auch im Organismus von Frauen enthalten. Daher kann DHT auch beim weiblichen Geschlecht Haarverlust begünstigen. Mit einem DHT Blocker ist es möglich, den DHT Spiegel im Blut zu senken.


Setze auf pflanzliche Produkte

In Bezug auf DHT Blocker gegen Haarausfall, haben sich pflanzliche Quellen bewährt. Ebendiese sind dazu imstande, den Anteil jenes Hormons im Körper zu senken und enthalten obendrein nur geringe Nebenwirkungen. Die Produkte lassen sich leicht in den Speiseplan integrieren, wobei Du Deine Ernährung aber dauerhaft anpassen musst. Nur so gewährleistest Du einen dauerhaften Effekt.

Sulforaphan (Senfölglykoside): Dieses Mittel gehört zur Kategorie der Isothiocyanate. Ebendieses ist vor allem in Kohlgemüse, Brokkoli, Rucola, Kresse, Meerrettich, Radieschen und Senf enthalten.

Theaflavin (Schwarztee Extrakt): Ebendiese Gewächse gehören zur Gruppe der Polyphenole. Sie bilden sich bei der Fermentation von grünem zu schwarzem Tee. Trinke Letzteren also regelmäßig, um den DHT-Gehalt im Blut zu reduzieren.

Bockshornkleesamen: Für die Hemmung von DHT sind vor allem die Wirkstoffe Diosgenin und Trigonellin in den Samen des Bockshornklees verantwortlich. Du kannst sie einfach zum Würzen Deiner Speisen anwenden.

Leinsamen: Die sogenannten Lignane sind in den Randschichten des Leinsamens enthalten. Jene Pflanzenstoffe gehören zur Gruppe der Phytoöstrogene und können DHT ebenfalls blocken. Die Samen werden zur Herstellung diverser Lebensmittel verwendet.


Lässt sich mit Medikamenten Besserung erzielen?

Du kannst DHT Blocker gegen Haarausfall auch in Form von Medikamenten einnehmen. Bevor Du Dich für ein Arzneimittel entscheidest, solltest Du darauf achten, dass dieses zielgerichtet wirkt. Bewährt hat sich in diesem Kontext das Mittel Alfatradiol. Bei ihm handelt es sich um eine abgewandelte Form vom weiblichen Sexualhormon Estradiol.

In Deinem Körper wirkt das Arzneimittel aber nicht wie Östrogen. Es greift daher nicht in Deinen Hormonhaushalt ein. Das Präparat hemmt lediglich die 5-alpha-Reduktase. Ebendieser Prozess sorgt nämlich dafür, dass Dir die Kopfhaare vorzeitig ausfallen.

Das Medikament ist daher für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet. Lasse Dich diesbezüglich aber von einem Arzt beraten. Nur dann, wenn Du über etwaige Nebenwirkungen Bescheid weißt, kannst Du eine langfristig gute Entscheidung für Dich treffen.


Wende Dich zeitnah an einen Mediziner

Bevor Du Dich für eine Behandlung entscheidest, solltest Du Dich gründlich untersuchen lassen. Denn in diesem Fall musst Du herausfinden, ob Dein Haarverlust tatsächlich anlagebedingt ist. Immerhin zeigen DHT Blocker nur dann die gewünschte Wirkung.

Ein Mediziner sieht sich Deine Haarstruktur und den Verlauf des Haarausfalls an. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf Deine Kopfhaut, um etwaige Hautkrankheiten ausschließen zu können. Willst Du wissen, ob die medikamentöse Therapie den gewünschten Effekt hat, lohnt es sich, regelmäßig ein Trichogramm durchzuführen.

Heute untersucht dafür eine Software die Haarstruktur und den Zustand der Haarwurzeln. So lässt sich erkennen, ob es durch eine Behandlung wieder zum Nachwachsen des Kopfhaars kommt.


Die Arzneimittel schlagen nicht an – wie ist vorzugehen?

Haben die DHT Blocker gegen Haarausfall nicht den gewünschten Effekt, musst Du Dich nach einer alternativen Behandlung umsehen. Etliche Betroffene entscheiden sich heute für die Haartransplantation. In diesem Fall werden Dir Spenderhaare mit einer Hohlnadel vom Hinterkopf entnommen und zu den kahlen Stellen hin verpflanzt. Heute lässt sich der Eingriff schonend durchführen.

Allerdings kommt nicht jeder für die Operation infrage. Denn damit die Eigenhaarverpflanzung glückt, müssen auf Deinem Hinterkopf ausreichend Spenderhaare vorhanden sein. Fällt Deine Glatze besonders groß aus, sind mitunter sogar mehrere Eingriffe erforderlich.

Außerdem musst Du Dich in guter körperlicher Verfassung befinden. Denn die Operation stellt eine Belastung für Deinen Organismus dar. Damit der Heilungsprozess unkompliziert vonstattengeht, musst Du gesund sein. Daher führt jede seriöse Klinik im Vorfeld eine Blutuntersuchung durch.


Lasse Dich von einer renommierten Klinik beraten

Ganz gleich, ob Du Dich für DHT Blocker gegen Haarausfall oder eine Eigenhaarverpflanzung entscheidest – nehme im Vorfeld ein ausführliches Beratungsgespräch in Anspruch.

Lasse Dich über die Vor- und Nachteile der einzelnen Behandlungsmethoden aufklären. Auch solltest Du bedenken, dass eine Operation nicht für jeden Betroffenen infrage kommt. Denn es müssen sich vom Hinterkopf ausreichend Grafts entnehmen lassen, damit die kahlen Stellen verdeckt werden können.

Ein erfahrener Experte kann beurteilen, ob Du die benötigten Voraussetzungen erfüllt. Ist dies nicht der Fall, informiert er Dich über Alternativen wie DHT-Blocker.


Fazit – eine rechtzeitige Behandlung ist essenziell

DHT Blocker gegen Haarausfall können dafür sorgen, dass das erwähnte Stoffwechselprodukt Deine Haarwurzeln nicht mehr angreift. Sie senken nämlich an Anteil der Substanz im Blut. Dies kann den erblich bedingten Haarverlust stoppen und die folgen in einigen Fällen rückgängig machen.

Wichtig ist dabei, dass Du Dich rechtzeitig in Behandlung begibst. Denn ist Dein Haarausfall weit fortgeschritten, haben die DHT-Blocker mitunter nicht mehr den gewünschten Effekt. In diesem Fall solltest Du eine Eigenhaarverpflanzung in Erwägung ziehen. Doch lasse Dich im Voraus über die Chancen und Risiken der Operation aufklären. So weißt Du, ob der Eingriff für Dich geeignet ist.

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Schwarzkümmelöl bei Haarausfall

Schwarzkümmelöl hat viele positive Wirkungen auf den menschlichen Körper und die Gesundheit und wird bereits seit sehr langer Zeit im Orient als Heilmittel eingesetzt. Auch auf die Haargesundheit hat das kaltgepresste Öl einen großen Einfluss durch seine zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffe wie beispielsweise Biotin oder Beta-Carotin.

Das Schwarzkümmelöl, das aus der Nigella Sativa Pflanze gewonnen wird, kann sogar dabei helfen, Haarverlust zu reduzieren. Das Schwarzkümmelöl bei Haarausfall ist ein natürliches Mittel, um aktiv gegen Dein haariges Problem vorzugehen. Hier erfährst Du, wie das Öl wirkt, weshalb es gegen Haarausfall helfen kann und wie Du es anwenden kannst.


Inhaltsverzeichnis

» Wie wirkt Schwarzkümmelöl?
» Das sind die Vorteile des Schwarzkümmelöls
» Wie hilft Schwarzkümmelöl gegen Haarausfall?
» Schwarzkümmelöl nach einer Eigenhaarverpflanzung
» Wie wird das Öl gegen Haarschwund angewendet?
» Fazit: Schwarzkümmelöl kann Haarschwund reduzieren


Wie wirkt Schwarzkümmelöl?

Das rötliche Schwarzkümmelöl wird bereits seit mehr als 2 000 Jahren in der vorderasiatischen und nordafrikanischen Kultur als natürliches Heilmittel eingesetzt. Dem aromatischen Öl, das aus dem Hahnenfußgewächs gepresst wird, werden zahlreiche positiven Eigenschaften zugeschrieben.

Hierzu zählen insbesondere eine schmerzlindernde, antibakterielle sowie entzündungshemmende Wirkung. Das Schwarzkümmelöl wirkt sich positiv auf die Knochenmarksproduktion aus und stärkt das körperliche Immunsystem. Die äußerst positive Auswirkung auf den Körper, lässt sich auf die zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffe des Öls zurückführen.

So enthält das Öl beispielsweise essentielle ungesättigte Fettsäuren, welche Dein Körper nicht selbst herstellen kann. Aber auch Mineralstoffe wie Selen, Magnesium, Zink und Aminosäuren sowie verschiedene Vitamine sind in dem Schwarzkümmelöl enthalten. Das enthaltene Vitamin Beta-Carotin sowie Biotin und Folsäure, sind der Grund dafür, weshalb Schwarzkümmelöl bei Haarausfall eingesetzt wird.


Das sind die Vorteile des Schwarzkümmelöls

  • vielfältige Anwendungsmöglichkeiten des Öls: Haut- und Haargesundheit, Allergien, Verdauungsbeschwerden, Diabetes etc.
  • natürliches Produkt mit wertvollen Inhaltsstoffen ohne Zusatzstoffe
  • enthält Kalzium, Zink, Kalium, Fettsäuren, Carotin, B-Vitamine und mehr
  • versorgt den ganzen Körper mit Vitalstoffen
  • stärkt das Immunsystem indem die Immunzellaktivität gestärkt wird
  • sorgt für einen ausgewogenen Stoffwechsel
  • Schwarzkümmelöl wird eine umfassende Wirkung zugeschrieben: entzündungshemmend, schmerzlindernd, antibakteriell, blutdrucksenkend, entkrampfend, antiviral
  • hoher Nährstoffgehalt sorgt für eine gute Versorgung des Haares
  • schützt die Kopfhaut, da es antibakteriell, talgregulierend und entzündungshemmend ist
  • hilft bei verstopften Poren, Rötungen oder Reizungen auf der Kopfhaut
  • sorgt für eine ausreichend Feuchtigkeit, da viele Fettsäuren enthalten sind
  • einfache innere oder äußere Anwendung

Wie hilft Schwarzkümmelöl gegen Haarausfall?

Schwarzkümmelöl Haare

Eine dauerhafte und ausreichende Sauerstoff- sowie Nährstoffzufuhr ist die Grundvoraussetzung für ein gesundes und volles Haarwachstum. Durch die vielzähligen Inhaltsstoffe, kann Schwarzkümmelöl bei Haarausfall helfen. Zusätzlich reguliert das natürliche Öl die Talgproduktion Deiner Kopfhaut. Eine gesunde Kopfhaut ist eine wichtige Voraussetzung für Deine Haargesundheit.

Du solltest jedoch beachten, dass die Einnahme des Schwarzkümmelöls über einen längeren Zeitraum, mindestens rund drei bis sechs Monate, erfolgen sollte, um eine positive Wirkung zu erzielen. Natürlich kann das Öl nicht bei jeder Form des Haarschwunds helfen. Ist dein Haarausfall jedoch auf eine Stoffwechselstörung, eine Vergiftungserscheinung, einen Nährstoffmangel, eine Infektionskrankheit oder auf Hormonschwankungen zurückzuführen, kann das Öl den Schwund reduzieren. Auch bei Haarverlust durch Stress oder psychische Belastungen, kann sich Schwarzkümmel positiv auswirken.


Schwarzkümmelöl nach einer Eigenhaarverpflanzung

Vor allem nach einer Verpflanzung von Eigenhaar ist es wichtig, dass die frisch verpflanzten Haarfollikel ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt werden. Die einzelnen follikulären Einheiten wurden aus dem Spenderbereich entnommen und in den Empfängerbereich transplantiert, in welchem sie nun zunächst anwachsen müssen. Durch die Einnahme des Schwarzkümmelöls kannst Du das Anwachsen maßgeblich unterstützten. Denn das Öl sorgt dafür, dass Deine Haarfollikel alle benötigten Nährstoffe erhalten.

Das enthaltene Beta-Carotin ist in Deinem Körper für die Umwandlung in Vitamin A zuständig, wodurch die Zellerneuerung unterstützt wird. Im Öl ist darüber hinaus Biotin enthalten, das häufig auch als Vitamin H bezeichnet wird. Das Vitamin aktiviert die Bildung von Keratin, aus welchem Deine Haare Größtenteils bestehen. Ebenso tragen die enthaltenen Mineralstoffe wie Zink und Selen zu einem gesunden und kräftigen Wachstum Deiner neuen Haare bei.


Wie wird das Öl gegen Haarschwund angewendet?

Du kannst das Schwarzkümmelöl bei Haarausfall sowohl innerlich als auch äußerlich Anwenden. Wichtig ist bei jeder Anwendungsform, dass sie über einen längeren Zeitraum regelmäßig erfolgt. Nur so kann das Öl einen positiven Einfluss auf das Wachstum Deiner Haare nehmen.

Die innere Anwendung: Du kannst beispielsweise einmal täglich einen Teelöffel Schwarzkümmelöl direkt einnehmen. Natürlich ist es auch möglich, das Öl in Deine Speisen zu integrieren und unter Dein Essen zu mischen. Hierfür eignet sich das Schwarzkümmelöl besonders gut, da es einen leicht nussigen Geschmack hat. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, dass Du Dir Kapseln besorgst, die Du dann regelmäßig einnehmen kannst.

Die äußere Anwendung des Schwarzkümmelöls: Neben der inneren Anwendung ist auch eine äußere möglich. Du kannst Deine Haare beispielsweise mit einer Schwarzkümmel-Haarkur verwöhnen. Auch das Einreiben des Öls in Deine Haarspitzen ist empfehlenswert. Da sich das Naturprodukt auch äußerst positiv auf die Kopfhaut auswirkt, kannst Du das Öl sanft und vorsichtig in Deine Kopfhaut einmassieren. Hierdurch wird die Durchblutung angeregt und Deine Kopfhaut vitalisiert.

Damit das Schwarzkümmelöl seine volle Wirkung entfalten kann, ist es wichtig, dass Du das Öl nach der Massage noch rund eine halbe Stunde einwirken lässt. Anschließend wäschst Du das Öl gründlich aus den Haaren aus. Eine weitere Möglichkeit ist, das Öl in Dein Shampoo zu mischen, sodass es regelmäßig zur Anwendung kommt.


Fazit: Schwarzkümmelöl kann Haarschwund reduzieren

Das natürliche Öl hat zahlreiche positive Auswirkungen auf Deine Haargesundheit. Bei vielen Formen des Haarschwunds kann es dazu beitragen, diesen zu reduzieren. Denn das Öl versorgt die Haare mit wertvollen Nährstoffen wie verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren. Auch nach einer Transplantation von Eigenhaar ist die Anwendung des Schwarzkümmelöls empfehlenswert, da das Wachstum der frisch verpflanzten Haarfollikel gestärkt wird.

Elithair hat ein neues Schwarzkümmelöl auf den Markt gebracht, das die Haargesundheit, das Haarwachstum sowie den natürlichen Glanz nachhaltig verbessert. Neben der äußeren Anwendung, kannst Du das Öl auch ganz einfach pur einnehmen oder in Dein Essen mischen. Zusätzlich ist es in Form von Kapseln zur Einnahme erhältlich. Natürlich kann das Schwarzkümmelöl bei Haarausfall nur solange helfen, solange Deine Haarwurzeln noch nicht irreversibel beschädigt sind.

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Mit der Kopfmassage für schnelles Haarwachstum sorgen

Eine Kopfmassage für schnelles Haarwachstum kann sich durchaus als effektiv erweisen. Wichtig ist, dass Du sie regelmäßig durchführst und dabei sanft vorgehst. Im Zweifelsfall solltest Du Dich dabei an eine Fachkraft wenden. Dieser Beitrag zeigt Dir die Vorteile einer Kopfmassage auf. So weißt Du, ob sie sich für Dich auszahlt.


Inhaltsverzeichnis

» Ist eine Kopfmassage für schnelles Haarwachstum wirksam?
» Gehe sanft vor
» Wie viel Kostet eine Massage?
» Wer profitiert von der Behandlung?
» Wende Dich bei Haarausfall an einen Arzt
» Ist die Maßnahme nach der Haartransplantation zu empfehlen?
» Fazit – mit einer Massage sorgst Du für eine bessere Durchblutung


Ist eine Kopfmassage für schnelles Haarwachstum wirksam?

Mit einer Kopfmassage ist es durchaus möglich, das Haarwachstum zu beschleunigen. Denn durch das Kneten der Kopfhaut, wird die Durchblutung derselben angeregt. Damit versorgt Dein Körper die Haarfollikel vermehrt mit Sauerstoff, was letzten Endes dem Kopfhaar zugute kommt.

Natürlich darfst Du Dir durch die Behandlung keine Wunder erwarten. Während eine Massage das Wachstum des Haupthaars zwar beschleunigen kann, so ist es damit nicht möglich, große kahle Bereiche wieder aufzufüllen. In diesem Fall ist es ratsam, die Kopfmassage mit einer anderen Behandlungsmethode zu kombinieren.


Gehe sanft vor

Um mit der Kopfmassage einen dauerhaften Erfolg zu erzielen, solltest Du sie regelmäßig anwenden. Dabei reicht es schon aus, wenn Du Deine Kopfhaut abends und morgens für einige Minuten massierst. Damit Du den Bereich nicht überstrapazierst, darf der Druck nicht zu stark ausfallen. Gehe am besten stets sanft vor. Du solltest während und nach der Massage keine Schmerzen verspüren. Auf diese Weise steigerst Du auch Dein Wohlbefinden.

Empfindest Du die Maßnahme trotzdem als unangenehm, solltest du Dich an eine Fachkraft wenden. Sie weiß genau, welche Trigger-Punkte sie zur Steigerung Deines Wohlbefindens aktivieren muss. Außerdem kann ein Experte dazu beitragen, dass Leiden wie Kopfschmerzen verschwinden.


Wie viel Kostet eine Massage?

Wie hoch die Kosten für die beschriebene Maßnahme ausfallen, hängt davon ab, wie und wo Du sie durchführen lässt. Nimmst Du Dich der Behandlung auf eigene Faust an, musst Du natürlich nichts dafür bezahlen.

Anders verhält es sich, wenn Du Dich damit an eine Fachkraft wendest. Bei den meisten Anbietern liegen die Kosten im zweistelligen Bereich. Lasse Dir aber im Zweifelsfall einen Kostenvoranschlag zukommen.


Wer profitiert von der Behandlung?

Ans Herz zu legen, ist Dir die Kopfmassage für schnelles Haarwachstum in erster Linie dann, wenn Du das Wachstum Deines Kopfhaars beschleunigen willst. Dafür musst Du nicht unbedingt kahle Stellen aufweisen. Auch Personen, die ihr Haar wachsen lassen und sich nicht mit einer zu langen Wartezeit herumschlagen möchten, können von jener Maßnahme profitieren.

Leidest Du unter beginnendem Haarverlust, lassen sich mit einer Kopfmassage ebenfalls beachtliche Erfolge erzielen. Dies gilt vor allem dann, wenn das Leiden durch externe Ursachen wie eine zu strenge Frisur, eine zu enge Kopfbedeckung oder eine Mangelernährung verursacht wird. In all jenen Fällen kommt es zu einer Unterversorgung der Haarfollikel mit Sauerstoff. Mithilfe einer Kopfmassage schaffst Du diesbezüglich mitunter Abhilfe.


Wende Dich bei Haarausfall an einen Arzt

Bei Haarverlust solltest Du Dich niemals ausschließlich auf die Kopfmassage verlassen. Setze Dich in diesem Fall stets mit einem Arzt in Verbindung. Denn bei jenem Leiden ist es essenziell, der Ursache auf den Grund zu gehen. Dafür wird sich die medizinische Fachkraft zuerst Deine Haarstruktur und dann Deine Kopfhaut genau ansehen. Zur Diagnosestellung führt sie die sogenannte “Zupfprobe” durch. Dabei nimmt der Dermatologe 50 Haare zwischen Zeigefiger und Daumen und reißt sie aus.

Dieser Vorgang wird an zwei unterschiedlichen Stellen durchgeführt. Danach sieht sich der Experte die Haare unter dem Mikroskop an. So kann er den Zustand der Haarwurzeln beurteilen. Außerdem lässt sich durch jenen Test feststellen, wie leicht die Haare an den betreffenden Stellen ausgehen.

Alternativ besteht die Möglichkeit, ein Trichogramm durchzuführen. Hier hast Du den Vorteil, dass Dir die Kopfhaare nicht ausgerissen werden. Die Analyse erfolgt direkt an der Kopfhaut, wobei sich eine Computerprogramm die Beschaffenheit des Haupthaars ansieht. So ist eine noch genauere Beurteilung der Haargesundheit möglich. Allerdings ist diese Methode für Dich auch mit höheren Ausgaben verbunden. Für welche Variante Du Dich entscheidest, bleibt Dir überlassen.

Vor einer Kopfmassage für schnelles Haarwachstum solltest Du einen Arzt außerdem einen Blick auf Deine Kopfhaut werfen lassen. Denn im Vorfeld gilt es, etwaige Hautkrankheiten auszuschließen. Leiden wie ein Hautpilz müssen außerdem zeitnah behandelt werden. Nur in diesem Fall ist das weitere Fortschreiten desselben zu verhindern. Dringt er nämlich in die tieferen Hautschichten vor, verursacht er dort mitunter einen dauerhaften Haarverlust.


Ist die Maßnahme nach der Haartransplantation zu empfehlen?

Viele Betroffene spielen mit dem Gedanken, die Massage nach der Eigenhaarverpflanzung durchzuführen. Immerhin kann das Haarwachstum auch nach diesem Eingriff auf sich warten lassen. Allerdings darfst Du die Transplantationsbereiche in den ersten Wochen nach der Operation keinesfalls belasten. Denn ein starker Druck oder Zug kann sich negativ auf die Anwuchsrate des Kopfhaars auswirken.

Warte in diesem Fall am besten drei Monate ab. So gibst Du den neu verpflanzten Haaren ausreichend Zeit, in die Kopfhaut einzuwachsen. Ob Du die Massage selbst durchführst oder sie einem Experten überlässt, bleibt Dir überlassen.


Fazit – mit einer Massage sorgst Du für eine bessere Durchblutung

Eine Kopfmassage für schnelles Haarwachstum kannst Du durchaus beachtliche Erfolge erzielen. Denn damit regst Du die Durchblutung der Kopfhaut an. Dies wiederum führt zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung der Haarfollikel. Somit sprießen Deine Haare vermehrt, was auf lange Sicht das Wachstum beschleunigt. Ob Du die Massage auf eigene Faust durchführst oder Dich dabei von einer Fachkraft unterstützen lässt, bleibt Dir überlassen.

Manche Betroffene entscheiden sich außerdem dafür, nach der Eigenhaarverpflanzung eine Kopfmassage für schnelles Haarwachstum durchzuführen. In diesem Fall solltest Du Deiner Kopfhaut in den ersten Wochen nach dem Eingriff aber unbedingt Ruhe gönnen. Die noch jungen Haare darfst Du keinesfalls durch einen starken Druck oder Zug belasten.

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Haarwachstum fördern: 5 Tipps für schönes Haar

Unter Haarausfall oder dünnem, schütterem Haar leiden viele Menschen. Das kratzt am Selbstbewusstsein, da sich die Betroffenen nicht mehr attraktiv genug fühlen. Nicht immer muss es eine Haartransplantation sein, um die kahlen Stellen wieder aufzufüllen und die Haare voller aussehen zu lassen. Bevor Du Dich zu diesem Schritt entscheidest, kannst Du mit verschiedenen Mitteln das Haarwachstum fördern. Diese Mittel sind einfach in der Anwendung und preiswert. Dein Haar kann wieder gesünder aussehen, schön glänzen und sich kräftiger anfühlen.

Wichtig für gesundes Haar ist auch ein allgemein guter Gesundheitszustand. Hast Du gesunde Abwehrkräfte, ist auch Deine Kopfhaut gesund genug, um verschiedene Krankheitserreger abzuwehren. Eine gut durchblutete Kopfhaut ist wichtig für eine gute Versorgung der Haarwurzeln mit Sauerstoff und Nährstoffen. Vitamine und Mineralstoffe können das Haarwachstum anregen und dem Alterungsprozess entgegenwirken. Was kannst Du tun, um Deine Haare gesund und kräftig wachsen zu lassen? Die folgenden fünf Tipps können Dir dabei helfen.


Inhaltsverzeichnis

» Haarwachstum fördern: 5 Tipps für schönes Haar
» Welches Shampoo kann das Haarwachstum fördern?
» Umstellung der Ernährung
» Massage der Kopfhaut
» Stress reduzieren
» Was kann Olivenöl bewirken?
» Fazit: Einfache und preiswerte Mittel für gesundes Haar


Welches Shampoo kann das Haarwachstum fördern?

Es gibt eine ganze Reihe von Shampoos, die Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Dabei handelt es sich oft um Extrakte aus Heilpflanzen. Grundsätzlich solltest Du auf aggressive Shampoos, die reich an Chemie sind, verzichten. Gerade bei empfindlicher Kopfhaut und Neigung zu Allergien sowie Hautreizungen sind Shampoos auf pflanzlicher Basis besser geeignet. Shampoo gegen Haarausfall wird für Männer und Frauen angeboten. Die Inhaltsstoffe können noch intakte Haarfollikel, die keine Haare mehr hervorbringen, wieder zur Bildung neuer Haare stimulieren.

Schäden an der Haarstruktur können repariert werden. Auch die Kopfhaut wird mit einem guten Shampoo gestärkt. Ein wichtiger Inhaltsstoff vieler hochwertiger Shampoos ist Koffein. Es regt die Durchblutung der Kopfhaut an, was zu einer besseren Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Haarfollikel führt. Zusätzlich enthalten hochwertige Shampoos das Vitamin Biotin, das beim Aufbau der Haare eine wichtige Rolle spielt. Auch Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil, um die Kopfhaut zu pflegen.


Umstellung der Ernährung

Eine ungesunde und einseitige Ernährung kann zu einer geschädigten Haarstruktur und zu Haarausfall führen. Die Haare werden nicht genügend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Möchtest Du das Haarwachstum fördern, solltest Du Deine Ernährung umstellen und viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, aber auch Ei- und Milchprodukte essen. Deine Haare und Deine Kopfhaut benötigen

  • Vitamine A, C, E und B-Komplex-Vitamine
  • Biotin als Schönheitsvitamin für Haare und Kopfhaut
  • Eisen für eine verbesserte Durchblutung der Kopfhaut
  • Zink für die Gesundheit von Kopfhaut und Haaren
  • Selen für ein gesundes Wachstum und eine gesunde Haarstruktur.

Auch Aminosäuren sind wichtig, damit die Haare gesund wachsen können.


Massage der Kopfhaut

Eine Massage der Kopfhaut regt die Durchblutung an und kann das Haarwachstum fördern. Du kannst die Kopfhaut mit den Händen massieren, doch werden auch verschiedene Massagegeräte speziell für die Kopfhaut angeboten. Zusätzlich kannst Du ein gutes Öl wie Olivenöl, Weizenkeimöl oder Arganöl verwenden, das Du in die Kopfhaut einmassierst. Bei der Massage können die wertvollen Inhaltsstoffe der Öle besser zu den Haarwurzeln vordringen. Du solltest die Massage nicht zu stark ausführen. Das ist vor allem bei fettiger Kopfhaut wichtig, da dann die Talgdrüsen noch mehr zur Talgproduktion angeregt werden. Zumeist reicht sanftes Fingerkreisen auf der Kopfhaut aus.


Stress reduzieren

Stress kann ein Auslöser von Haarausfall sein. Stresshormone können das Haarwachstum verhindern oder einen Haarverlust begünstigen. Die Durchblutung der Kopfhaut ist bei Stress eingeschränkt. Möchtest Du das Haarwachstum fördern, solltest Du Stress reduzieren. Dabei geht es um Stress im Beruf, in der Familie, aber auch durch psychische Belastungen. Stressbewältigungsseminare helfen, besser mit Stress umzugehen. Bei psychischem Stress durch den Verlust eines geliebten Menschen, eine Trennung oder Probleme in der Familie kann mitunter eine psychologische Behandlung helfen. Du solltest Dir genügend Zeit für Dich selbst nehmen und an Pausen denken. Wichtig für die Stressreduktion ist auch genügend Schlaf.


Was kann Olivenöl bewirken?

Olivenöl enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe und gehört zu den nicht fettenden Ölen. Du kannst es zwei- bis dreimal wöchentlich anwenden, indem Du es vor dem Zubettgehen auf die Kopfhaut aufträgst und sanft einmassierst. So kann das Öl in der Nacht gut einwirken, um das Haarwachstum zu fördern. Alternativ dazu kannst Du auch eine Haarkur aus Ei, Honig und Olivenöl bereiten und ungefähr eine Stunde lang einwirken lassen, bevor Du sie auswäschst. Diese Haarkur solltest Du ein- bis zweimal wöchentlich anwenden. Olivenöl enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Es macht Haare und Kopfhaut geschmeidig und kann die Haarstruktur verbessern. Das enthaltene Vitamin E wirkt dem Alterungsprozess entgegen und fördert das Wachstum der Haare.


Fazit: Einfache und preiswerte Mittel für gesundes Haar

Möchtest Du das Haarwachstum fördern, kannst Du dafür verschiedene einfache und preiswerte Mittel verwenden. Du musst Dich nicht gleich für eine Haarverpflanzung entscheiden. Shampoos mit pflanzlichen Inhaltsstoffen sowie Koffein und Hyaluronsäure können die Durchblutung der Kopfhaut verbessern und die Haarwurzeln mit Vitaminen sowie Mineralstoffen versorgen. Die Shampoos sollten keine aggressiven Chemikalien enthalten. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig, um die Haare mit Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.

Du solltest darauf achten, dass die Ernährung möglichst abwechslungsreich ist und dass Du viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte zu Dir nimmst. Eine Massage der Kopfhaut regt die Durchblutung an. Dafür reicht es aus, die Kopfhaut sanft mit den Fingerspitzen zu massieren. Zusätzlich kannst Du ein Öl in die Kopfhaut einmassieren. Wichtig für gesundes Haar ist auch die Reduktion von Stress, da Stresshormone die Haare schädigen. Stressbewältigungsseminare oder eine Behandlung beim Psychologen können beim Stressabbau helfen. Ein gesundes Öl, mit dem Du das Haarwachstum fördern kannst, ist Olivenöl. Es ist reich an verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen. Du kannst das reine Öl auf die Kopfhaut auftragen, aber auch eine Haarkur bereiten.

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Mit Hairweaving bei Haarausfall kahle Stellen verdecken

Hairweaving lässt sich nicht nur bei Haarverlust, sondern auch zur Steigerung des Volumens bei dünnem Haar oder in Form einer Haarverlängerung anwenden. Letztgenannte Technik kommt vor allem beim Frauen zum Einsatz, wenn deren Eigenhaar nur noch sehr langsam wächst. Bei Hairweaving wird Dir Echthaar in Deine noch vorhandenen Haare genäht und geflochten. Auf den Einsatz aggressiver Mittel und Instrumente verzichten die Fachkräfte dabei.

Mit Hairweaving kannst Du die folgen des Haarverlusts gekonnt kaschieren. Heilen lässt sich das Leiden auf diese Weise aber nicht. Bevor Du die Methode anwendest, solltest Du also zuerst der Ursache des Leidens auf den Grund gehen. Nur so stellst Du sicher, dass der Haarverlust nicht weiter fortschreitet. Mitunter kommt es sogar wieder zum Nachwachsen der Haare, wenn Du die Grunderkrankung in den Griff kriegst.


Inhaltsverzeichnis

» Begebe Dich zu einem Arzt
» Für welche Formen von Haarverlust eignet sich die Technik?
» Wem ist die Behandlung zu empfehlen?
» Fazit – eine effektive Methode für volles Haar


Begebe Dich zu einem Arzt

Eine medizinische Fachkraft kann Dir dabei helfen, die richtige Diagnose für Dein Leiden zu erhalten. Ein Arzt wird im Vorfeld eine detaillierte Haaranalyse vornehmen. Dafür sieht er sich das Haupthaar und die Kopfhaut genau an. So kann er erkennen, ob bei Dir eine etwaige Hautkrankheit vorliegt.

Außerdem führt der Spezialist die sogenannte “Zupfprobe” durch. Dafür nimmt der Arzt rund 50 Haare zwischen Zeigefinger und Daumen. Diese zieht er mitsamt den Wurzeln aus der Kopfhaut. So kann er einerseits beobachten, wie leicht sich das Kopfhaar entfernen lässt und sich dieses andererseits unter dem Mikroskop ansehen. Auf diese Weise erkennt der Spezialist, ob bei Dir tatsächlich Haarverlust vorliegt.

Natürlich nimmt er auch die Form und Ausprägung der kahlen Bereiche unter die Lupe. Auch dadurch lassen sich Art und Verlauf des Leidens bestimmen. Es ist essenziell, dass Du die Ursache des Haarverlustes kennst, bevor Du Hairweaving bei Haarausfall in Erwägung ziehst.


Für welche Formen von Haarverlust eignet sich die Technik?

Das Hairweaving bei Haarausfall kann bei vielen Arten von Haarverlust zur Anwendung kommen. Wichtig ist aber, dass ausreichend Eigenhaar vorhanden ist. Auch darfst Du nicht an einer Hautkrankheit leiden. Die Methode eignet sich für folgende Formen des Haarausfalls:

Diffuser Haarverlust: Bei jenem leiden fallen Dir die Haare gleichmäßig über den Kopf verteilt aus. Das Hairweaving dient in diesem Fall dazu, auf dem Kopf für mehr Volumen zu sorgen. Oft wird der Haarverlust durch eine Mangelernährung oder zu viel Stress verursacht. Willst Du das Voranschreiten des Leidens verhindern, musst Du zuerst die erwähnten Probleme in den Griff kriegen.

Erblich bedingter Haarverlust: In diesem Fall ist die Veranlagung für Dein Leiden verantwortlich. Seinen Anfang nimmt der Haarverlust an der Stirn. Behandelst Du ihn nicht, schreitet er aber immer weiter voran. Das Hairweaving eignet sich hier also vor allem als Überbrückung zur Eigenhaarverpflanzung.

Vernarbender Haarverlust: Bei dieser Art von Haarausfall wachsen an den kahlen Stellen keine Haare mehr. Das Hairweaving eignet sich in diesem Fall perfekt, um diese zu überdecken. Oft verursachen Verletzungen oder Hautkrankheiten den vernarbenden Haarverlust. Krankheiten und Wunden müssen vor dem Weaving komplett ausgeheilt sein.

Ob das Weaving bei Deinem Haarausfall infrage kommt, kann aber nur eine Fachkraft beurteilen. Suche am besten im Vorfeld das Gespräch mit ihr.


Wem ist die Behandlung zu empfehlen?

Von Hairweaving bei Haarausfall profitierst Du dann, wenn Du nach einer Alternative zur Eigenhaarverpflanzung suchst. Immerhin ersparst Du Dir mit dieser Technik eine Operation und damit einen längeren Heilungsprozess. Du bist nach dem Hairweaving zudem sofort gesellschaftsfähig und kannst sogar ohne Bedenken Sport betreiben.

Allerdings musst du dir hierbei vor Augen halten, dass dir bei dieser Technik keine Haare auf den kahlen Stellen wachsen. Du hast hierbei nur die Möglichkeit, diese zu überdecken. Werden die Weavings also entfernt, sind die haarlosen Bereiche nach wie vor zu sehen. Dasselbe gilt auch dann, wenn Du mit dieser Methode für mehr Haarvolumen auf Deinem Kopf sorgen willst.

Strebst Du eher eine dauerhafte Lösung an, solltest Du also die Haarimplantation in Erwägung ziehen. Denn in diesem Fall wachsen an den kahlen Stellen wieder Haare. Damit ersparst Du Dir die stetige Erneuerung des Weavings, was letzten Endes in hohen Ausgaben resultiert.


Fazit – eine effektive Methode für volles Haar

Willst Du ohne Operation wieder in den Genuss von vollem Haar kommen? Dann ist Hairweaving bei Haarausfall die richtige Wahl für Dich. Bei dieser Behandlung wird Dir in Dein bestehendes Kopfhaar Echthaar genäht und geflochten. Das Ergebnis sieht täuschend echt aus und kann Dir zu mehr Volumen verhelfen. Außerdem lassen sich auf diese Weise kahle Stellen gekonnt verdecken. Die Methode ist sanft und strengt Deinen Körper nicht an.

Echtes Haar wächst nach dieser Behandlung auf Deinem Kopf aber nicht. Du musst die Weaving zudem nach einiger Zeit wieder erneuern lassen. Willst Du Dir dies ersparen, bist Du mit einer Haarimplantation besser beraten. Denn nach diesem Eingriff wachsen wieder echte Haare auf den kahlen Stellen. Welche Methode die richtige für Dich ist, kann aber nur eine Fachkraft beurteilen. Lasse Dich daher im Vorfeld ausführlich beraten. So triffst Du eine wohlüberlegte Wahl.

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Das hilft gegen Haarausfall

Der Verlust der Haare auf dem Kopf kann für einige Menschen traumatische Folgen nach sich ziehen. Schließlich gilt Haarausfall auch als ein deutlich sichtbares Anzeichen für das fortschreitende Alter.

Die Ursachen dafür können vielfältig sein. So kann sich beispielsweise Haarausfall nach einer Operation einstellen, ebenso kann die Einnahme von Medikamenten dafür verantwortlich sein.

Dabei ist Haarausfall verhältnismäßig sehr weit verbreitet. So leidet etwa jeder zweite Mann im Alter von 50 Jahren darunter. Mit 80 hat im Durchschnitt nur noch einer von fünf Männern sein volles Haar. Dies steht im Kontrast zu Frauen, bei denen altersbedingter Haarausfall bedeutend seltener auftritt.

Allerdings gibt es bestimmte Mittel, die gegen Haarausfall helfen. Hierbei ist sowohl die Prävention von Haarausfall als auch die Therapie danach von Bedeutung. Außerdem sind immer die verschiedenen Ursachen zu beachten, die für Haarausfall verantwortlich sein können. Ein Überblick.


Inhaltsverzeichnis

» Welche Ursachen kann Haarausfall haben?
» Welche verschiedenen Formen des Haarausfalls gibt es?
» Gibt es Präventionsmaßnahmen gegen Haarausfall?


Welche Ursachen kann Haarausfall haben?

Oftmals sind schlecht oder unzureichend durchblutete Haarwurzeln und Haarfollikel der Anfang für sich abzeichnenden Haarausfall.

Gründe dafür können beispielsweise in einer mangelhaften Ernährung, psychischem Stress oder Hormonschwankungen liegen. Dies sind jedoch meist Sonderfälle.

In der Regel ist Haarausfall die Folge einer genetischen Bedingung. Dieser erblich bedingte Haarausfall wird dabei oftmals durch sogenannte DHT-Hormone ausgelöst. Diese sorgen dafür, dass seitens der Haarfollikel eine Überempfindlichkeit entwickelt wird, was begünstigt, dass die Haare schneller und in höherer Anzahl ausfallen.


Welche verschiedenen Formen des Haarausfalls gibt es?

Die vier gängigsten Erscheinungsformen von Haarausfall sind, sortiert nach ihrer Häufigkeit, der anlagebedingte, der diffuse, der kreisrunde und der vernarbende Haarausfall.

Vom deutlich am häufigsten auftretenden anlagebedingten Haarausfall sind überwiegend Männer betroffen. Erst sehr viel später und generell auch um einiges seltener leiden Frauen darunter.

Dabei entwickelt sich der anlagebedingte Haarausfall in etwa bei jedem fünften Mann. Dieser zeigt sich in der Regel durch zunehmend größer werdende Geheimratsecken. Alternativ äußert er sich in einer sich abzeichnenden kahlen Schädeldecke, auch Halbglatze genannt, während an den Seiten noch Haare wachsen.

Bei einer anderen Form des Haarausfalls, dem diffusen Haarausfall, sind nicht primär ganze Stellen am Kopf betroffen.Vielmehr zieht sich der Haarausfall durch das gesamte Kopfhaar, ohne dass wirklich kahle Stellen sichtbar werden.

Dabei sollte man jedoch einen deutlichen Unterschied zwischen tatsächlichem Haarausfall und dem normalen, täglichen Verlust von Haaren.

So finden sich beispielsweise immer wieder einzelne Haare auf dem Kopfkissen, im Waschbecken oder der Dusche. Hier sollte man sich keine Sorgen machen, dies ist ein völlig normaler Vorgang. Im Laufe des Lebens wechselt ein Mensch in diesem Kontext mehrmals seine gesamte Kopfbehaarung, weil jedes Haar irgendwann einmal ausfällt und durch ein nachwachsendes Haar ersetzt wird.

Im Zusammenhang mit seltenen Hauterkrankungen kann es allerdings auch zu einem vernarbenden Haarausfall kommen. Dabei vernarbt die Kopfhaut meist an einigen Stellen so, dass keine neuen Haare mehr nachwachsen können. Wie die dazugehörigen Krankheiten tritt dieser vernarbende Haarausfall jedoch sehr selten auf.


Gibt es Präventionsmaßnahmen gegen Haarausfall?

Generell empfiehlt es sich, einen gesunden Lebensstil zu pflegen, um Haarausfall langfristig im Voraus entgegenzuwirken.

Dazu zählt beispielsweise eine ausgewogene und gesunde Ernährung, bei der auch die Einnahme von Vitaminen und vor allem Zink und Eisen geachtet werden sollte. Diese Spurenelemente sind meist essenziell beim Haarwachstum beteiligt.