Kategorien
Behandlung Haarausfall

Akupunktur kann bei Haarausfall nutzen?

Wenn Du hoffst, eine Akupunktur kann bei Haarausfall helfen, liefert Dir die Wissenschaft zu der Frage nach den Auswirkungen bisher noch keine eindeutige Antwort. Darum gibt es zumindest kaum seriöse Versprechen, durch die Du Dich auf die Wirkung dieser Behandlungsmethode gegen den Haarverlust verlassen dürftest. Viele Heilpraktiker berichten aber über positive Erfahrungen bei Betroffenen, die auf die Behandlungsmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin setzen.

Ob sich der Verlust der Haare mit einer Akupunktur möglicherweise wenigstens verzögern lässt, hängt auch von der konkreten Form des Haarausfalls mit seinen individuellen Ursachen ab. Im Zweifelsfall ist es immer ratsam, mit einem Arzt über die mögliche TCM-Behandlung zu sprechen. Vor allem die Ergänzung der Therapie mit einer Haartransplantation oder sonstigen Alternativen solltest Du absprechen.


Inhaltsverzeichnis

» Akupunktur kann bei Haarausfall helfen?
» Wieso lässt sich eine Wirkung nicht zuverlässig versprechen?
» Was spricht für die Ergänzung mit anderen Behandlungen?
» Warum bestimmt die Form des Haarausfalls die Erfolgschancen?
» Fazit: Keine Wunder aber mögliche Verzögerung


Akupunktur kann bei Haarausfall helfen?

Viele Menschen glauben, eine Akupunktur kann bei Haarausfall helfen. In der Wissenschaft ist diese Frage aber bisher noch nicht vollkommen eindeutig geklärt. Bisher haben keine Studien zweifelsfrei festgestellt, wie sich eine Akupunktur auf die Entwicklung eines Haarverlusts auswirkt. Falls Deine Haarfollikel schon irreversibel geschädigt sind, ermöglicht die Behandlungsmethode jedoch definitiv keine Wunder. In dieser Situation musst Du Dich über alternative Behandlungsoptionen wie eine Eigenhaarverpflanzung informieren.

Zahlreiche Heilpraktiker berufen sich auf positive Erfahrungen, laut denen eine Akupunktur bei einem hohen Anteil von Menschen mit Haarausfall gute Ergebnisse erzielt. Eine Bestätigung durch medizinische Studien liegt hierzu aber eben bis zu diesem Zeitpunkt nicht vor. Als uralte Behandlungsmethode stammt die Akupunktur aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, die unter der Abkürzung TCM bekannt ist.

Während der Behandlung setzen Heilpraktiker an den sogenannten Meridianen spezielle Nadeln. Diese Leitbahnen durchziehen Deinen Körper laut der TCM-Lehre in der Form eines Flusssystems. Die ausgewählten Stellen liegen während einer Therapie gegen Haarausfall häufig aber gar nicht auf dem Kopf. Stattdessen platzieren viele Heilpraktiker die Nadeln an ganz anderen Positionen des Körpers, um eine Wirkung gegen den Haarverlust anzustreben. Echte Experten mit einer langjährigen TCM-Erfahrung kennen die passenden Punkte des Körpers, die im Kampf gegen den Haarausfall bei der Therapie als vielversprechend gelten.

Es besteht die Chance, den Blutfluss mit einer Akupunktur anzuregen. Wenn Haarausfall auftritt, wollen Heilpraktiker mit der Behandlung an der Kopfhaut die Durchblutung verbessern. Gleichzeitig wird damit wiederum der Lymphfluss gefördert und schwemmt im Idealfall zudem Schadstoffe aus dem Kopfhaut-Bereich eines Patienten.


Wieso lässt sich eine Wirkung nicht zuverlässig versprechen?

Es gibt leider kein sogenanntes Heilversprechen oder eine seriöse Garantie darauf, dass eine Akupunktur den Haarausfall in Deiner Situation oder bei anderen Menschen definitiv vermeiden würde. Insofern bei Deinem Haarwachstum die Beschaffenheit der verbliebenen Haare immer dünner wird, sind Wunder auch mit einer Akupunktur normalerweise ausgeschlossen.

Prinzipiell beruhen die Erfolgschancen der TCM-Behandlungsmethode darauf, dass sich die Durchblutung an der Kopfhaut verbessern kann. Denn es kommt in vielen Fällen vor, dass Durchblutungsprobleme ein entscheidender Auslöser des Haarausfalls sind. Sobald es Probleme mit der Durchblutung gibt, ist die ausreichende Nährstoff- und Sauerversorgung der Haarfollikel häufig nicht mehr gewährleistet.

In dieser Situation kann eine erfolgreiche Akupunktur zur Bekämpfung der Haarschwund-Ursache beitragen. Letztlich hängt es aber immer von Deinem individuellen Einzelfall ab, ob die TCM-Behandlung die Durchblutung auf der Kopfhaut für die Behebung eines Versorgungsproblems ausreichend anregt. Darum sind allgemeine Versprechen unmöglich.


Was spricht für die Ergänzung mit anderen Behandlungen?

Theoretisch ist mit einer Akupunktur in manchen Fällen zumindest eine Verzögerung des Haarverlusts denkbar. Teilweise raten Experten in einem Einzelfall dazu, eine Behandlung in der Arztpraxis mit einer Akupunktur beim Heilpraktiker zu ergänzen. Somit ist diese Methode oft als mögliche Unterstützung für die eigentliche Therapie vorstellbar.

Bei einem Heilpraktiker mit einem großen Erfahrungsschatz und einem guten Ruf kannst Du Dich darüber informieren, ob er eine Akupunktur als Behandlungsmethode gegen Haarverlust in Deinem persönlichen Fall für sinnvoll hält. Zugleich ist es aber ratsam, die zusätzliche Meinung eines kompetenten Arztes einzuholen. Vor allem wenn Du in einer Haarklinik schon eine andere Behandlung begonnen hast, bleibt vor einer Akupunktur die Rücksprache mit den behandelnden Medizinern alternativlos. Das gilt auch, falls Du eine Eigenhaarbehandlung planst oder eine Haarimplantation sogar schon durchgeführt wurde.


Warum bestimmt die Form des Haarausfalls die Erfolgschancen?

Wenn Du Dir durch eine Akupunktur gegen Haarausfall Behandlungserfolge erhoffst, unterscheiden sich die potenziellen Erfolgsaussichten bei den verschiedenen Formen des Haarverlusts erheblich. Vor allem die Ursachen sind entscheidend. Wenn die Akupunktur keine Auslöser behindert, lässt sich der Haarschwund damit generell nicht behindern. Insbesondere bei diffusem und kreisrundem Haarausfall gibt es jeweils zumeist Ursachen, gegen die TCM-Behandlungen eher wirkungslos bleiben.

Erblich bedingter Haarverlust lässt sich mit der Traditionellen Chinesischen Medizin genauso wie mit alternativen Therapien fast nie endgültig stoppen. Es besteht bei genetischen Auslösern aber manchmal zumindest eine relativ gute Chance darauf, dass eine Akupunktur dem Haarausfall immerhin zeitweise ein schnelles Voranschreiten erschwert. Sobald die TCM-Behandlung die Durchblutung auf der Kopfhaut anregt, kann sich dort Dihydrotestosteron nicht mehr so einfach anlagern. Dieser Stoff ist beim erblich bedingten Haarausfall für die Schädigung der Haarwurzeln verantwortlich.


Fazit: Keine Wunder aber mögliche Verzögerung

Eine Akupunktur kann bei Haarausfall nie Wunder versprechen. Während die Behandlungsmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin gegen manche Formen des Haarverlusts generell wirkungslos bleibt, sind mit erblich bedingten Varianten oft maximal Verzögerungen denkbar. Sehr viele Faktoren entscheiden darüber, ob die Akupunktur den Haarausfall in Deinem individuellen Einzelfall möglicherweise behindert.

Daher ist es generell sinnvoll, mit einem Heilpraktiker über Deine Situation zu sprechen und die Erfolgsaussichten auszuloten. Darüber hinaus lohnt sich aber auch die Rücksprache mit einem Arzt. Das gilt insbesondere, falls alternative Behandlungen wie eine Haarverpflanzung erfolgt sind. Manchmal empfehlen Heilpraktiker sogar die Ergänzung einer Akupunktur mit Haartransplantationen oder sonstigen Therapien.

Kategorien
Behandlung Haarausfall

Hormone gegen Haarausfall

Die häufigste Form von Haarverlust ist der erblich bedingte Haarausfall, die androgenetische Alopezie. Er tritt hauptsächlich bei Männern auf und kann sich bereits kurz nach der Pubertät bemerkbar machen. Typische Zeichen sind ein zurückweichender Haaransatz, Geheimratsecken und eine Glatze am Oberkopf. Auch Frauen können unter der androgenetischen Alopezie leiden, doch tritt sie meistens erst nach den Wechseljahren auf.

Die Haare fallen bei Frauen um den Mittelscheitel herum aus und werden immer lichter. Die androgenetische Alopezie wird durch das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) verursacht. Es ist daher naheliegend, Hormone gegen Haarausfall zu verwenden. Sicher fragst Du Dich, ob es zu Nebenwirkungen kommt und ob Dein Hormonspiegel aus dem Gleichgewicht gerät.


Inhaltsverzeichnis

» Wann können Hormone gegen Haarausfall helfen?
» Wie wird ein Haarverlust durch Hormone festgestellt?
» Welche Hormone können gegen erblich bedingten Haarverlust helfen?
» Wie wirkt Ell-Cranell bei androgenetischer Alopezie?
» Gibt es auch pflanzliche Alternativen bei androgenetischer Alopezie?
» Fazit: Hormone wirken gegen androgenetische Alopezie


Wann können Hormone gegen Haarausfall helfen?

Hormone helfen nur dann gegen Haarverlust, wenn er durch hormonelle Störungen verursacht wird. Der häufigste Haarausfall, der bei Männern und Frauen durch einen Überschuss an einem Hormon entsteht, ist die androgenetische Alopezie, der erblich bedingte Haarverlust.

Dihydrotestosteron entsteht, da das männliche Sexualhormon Testosteron durch das Enzym 5-alpha-Reduktase aufgespalten wird. DHT lagert sich an den Haarfollikeln an und schädigt sie, sodass die Haare immer dünner wachsen. Die Haarfollikel sterben irgendwann ab und können keine Haare mehr bilden. Bei Frauen tritt die androgenetische Alopezie zumeist erst nach den Wechseljahren auf, wenn der Östrogenspiegel sinkt. Östrogen ist ein Gegenspieler zu DHT.

Bei Frauen kann es auch zu einem diffusen Haarausfall kommen, wenn der Hormonspiegel beispielsweise nach der Schwangerschaft oder durch die Einnahme der Pille aus dem Gleichgewicht gerät.
Ein diffuser oder kreisrunder Haarausfall kann auch bei einer Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, Morbus Basedow oder Hashimoto-Thyreoiditis entstehen. Ein Ungleichgewicht an Schilddrüsenhormonen führt zum Haarverlust.


Wie wird ein Haarverlust durch Hormone festgestellt?

Eine androgenetische Alopezie ist am Erscheinungsbild schnell feststellbar. Entsprechend einfach kann die Ursache festgestellt werden, wenn sich bei Männern Geheimratsecken, eine Glatze am Oberkopf und eine Stirnglatze bilden oder bei Frauen die Haare um den Mittelscheitel immer dünner werden. Bei einem diffusen oder kreisrunden Haarausfall solltest Du unbedingt einen Hautarzt konsultieren, da Du nicht selbst Hormone gegen Haarausfall anwenden solltest.

Der Hautarzt führt ein Anamnesegespräch und untersucht Dein Blut. Er stellt fest, ob der Haarverlust tatsächlich durch Hormone verursacht wurde. Liegt eine Erkrankung der Schilddrüse vor oder ist der Haarverlust durch hormonelle Störungen während der Wechseljahre entstanden, behandelt der Arzt die Ursache. Der Hautarzt kann Dich an einen Endokrinologen oder Gynäkologen überweisen.


Welche Hormone können gegen erblich bedingten Haarverlust helfen?

Bei Männern kann die androgenetische Alopezie mit Propecia behandelt werden, das in Tablettenform verfügbar und rezeptpflichtig ist. Es enthält den Wirkstoff Finasterid, einen 5-alpha-Reduktase-Hemmer, der auch bei einer Prostatavergrößerung angewendet wird. Bei Finasterid handelt es sich nicht um ein Hormon, sondern um einen 5-alpha-Reduktase-Hemmer.

Er unterdrückt das Enzym 5-alpha-Reduktase, sodass weniger DHT gebildet wird. Auch wenn Finasterid in Propecia nur in einer geringen Konzentration enthalten ist, kann es schwerwiegende Nebenwirkungen wie Depressionen, Gewichtszunahme, Veränderungen der Brust bis hin zu Brustkrebs oder Erektionsstörungen haben.

Hormone gegen Haarausfall, die gegen eine androgenetische Alopezie bei Frauen helfen, sind Östrogene. Eine Behandlung mit Östrogenen solltest Du aufgrund der möglichen Nebenwirkungen nicht selbst vornehmen. Es gibt jedoch frei verkäufliche Produkte für Männer und Frauen mit androgenetischer Alopezie, die ähnlich wie Östrogene wirken und keine Nebenwirkungen haben.


Wie wirkt Ell-Cranell bei androgenetischer Alopezie?

Ell-Cranell ist frei verkäuflich und eignet sich für Männer und Frauen mit erblich bedingtem Haarverlust. Es enthält den Wirkstoff Alfatradiol, der eine abgewandelte Form des weiblichen Sexualhormons 17-Beta-Estradiol ist, das zu den Östrogenen zählt. Auch Alfatradiol wirkt wie Hormone gegen Haarausfall, da es das Enzym 5-alpha-Reduktase bei der Bildung von DHT unterdrückt. Alfatradiol wird künstlich hergestellt. Der Hersteller gibt an, dass Ell-Cranell gut verträglich ist und den körpereigenen Hormonspiegel nicht aus dem Gleichgewicht bringt.

Es wird einmal täglich auf die Kopfhaut aufgetragen und ist lokal nur an den betroffenen Stellen anwendbar. Da das Produkt Alkohol enthält, kann es bei empfindlichen Patienten jedoch zu Juckreiz oder Rötungen auf der Kopfhaut kommen. Sind die kahlen Stellen auf dem Kopf jedoch schon vorhanden, können die Haare nicht mehr nachwachsen. Das Fortschreiten des Haarverlusts kann lediglich verzögert werden.


Gibt es auch pflanzliche Alternativen bei androgenetischer Alopezie?

Du kannst auch pflanzliche Hormone gegen Haarausfall anwenden, die als Phytohormone bezeichnet werden und ähnlich wie Östrogene bei einer androgenetischen Alopezie wirken. Diese pflanzlichen Hormone sind gut verträglich und greifen nicht in den körperlichen Hormonhaushalt ein. Sie wirken lediglich gegen das Hormon DHT und hindern es daran, dass es die Haarfollikel schädigt.

Phytohormone können von Männern und Frauen angewendet werden. Sie sind in

enthalten.

Solche Phytohormone bekommst Du in Form von Pflanzenextrakten als Tinkturen zum Auftragen auf die Kopfhaut oder in Kapselform zur Einnahme. Bei einigen Pflanzenextrakten gibt es Kapseln und Tinkturen. Zu Beginn der Behandlung kannst Du Kapseln und Tinkturen gleichzeitig anwenden. Die Phytohormone können den Haarverlust verlangsamen, doch lassen sie an den kahlen Stellen keine Haare mehr wachsen. Kahle Stellen können nur mit einer Haarverpflanzung aufgefüllt werden.


Fazit: Hormone wirken gegen androgenetische Alopezie

Die androgenetische Alopezie ist die häufigste Form von Haarausfall und wird durch das Hormon DHT verursacht. Bei Männern kann Propecia das Fortschreiten des Haarausfalls verhindern, doch hat es starke Nebenwirkungen. Hormone gegen Haarausfall können ähnlich wie Östrogen wirken und bei Männern und Frauen angewendet werden.

Ell-Cranell enthält Alfatradiol, das künstlich hergestellt wird und wie Östrogen wirkt. Du kannst aber auch Phytohormone, pflanzliche Hormone, anwenden, die als Tinkturen und Kapseln verfügbar sind. Sie sind gut verträglich und können den Haarverlust verzögern, doch lassen sie keine Haare mehr an den kahlen Stellen wachsen.

Kategorien
Behandlung Haarausfall Blog

DHT Blocker können bei Haarausfall die Symptome lindern

DHT Blocker gegen Haarausfall können die androgenetische Alopezie stoppen und mitunter sogar den Haarverlust rückgängig machen. Enthalten sind jene Stoffe sowohl in einzelnen Nahrungsmitteln als auch in Medikamenten. In welcher Form DHT Blocker für Dich geeignet sind, erfährst Du in diesem Beitrag.


Inhaltsverzeichnis

» Wie wirken DHT Blocker gegen Haarausfall?
» Setze auf pflanzliche Produkte
» Lässt sich mit Medikamenten Besserung erzielen?
» Wende Dich zeitnah an einen Mediziner
» Die Arzneimittel schlagen nicht an – wie ist vorzugehen?
» Lasse Dich von einer renommierten Klinik beraten
» Fazit – eine rechtzeitige Behandlung ist essenziell


Wie wirken DHT Blocker gegen Haarausfall?

DHT Blocker kommen vor allem beim genetischen Haarverlust zur Anwendung. Denn bei dieser Form von Haarausfall reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf Dihydrotestosteron (DHT). Hierbei handelt es sich um ein Stoffwechselprodukt des männlichen Sexualhormons. Ebendieses sorgt dafür, dass der Lebenszyklus des Haars erheblich verkürzt wird. Somit fallen Dir die Kopfhaare früher aus.

Des Weiteren bildet sich im Laufe der Zeit deren Wurzel zurück, sodass es schließlich zu dauerhaftem Haarverlust kommt. Diesbezüglich ist anzumerken, dass DHT im Organismus eigentlich eine wichtige Funktion erfüllt. So sorgt es für die Entwicklung des männlichen Embryos. Außerdem löst es bei Jungen in der Pubertät den Bartwuchs und die Ausprägung anderer männlicher Merkmale aus. Zusätzlich sorgt DHT für die Ausbildung der Prostata.

In kleinen Mengen ist das Stoffwechselprodukt auch im Organismus von Frauen enthalten. Daher kann DHT auch beim weiblichen Geschlecht Haarverlust begünstigen. Mit einem DHT Blocker ist es möglich, den DHT Spiegel im Blut zu senken.


Setze auf pflanzliche Produkte

In Bezug auf DHT Blocker gegen Haarausfall, haben sich pflanzliche Quellen bewährt. Ebendiese sind dazu imstande, den Anteil jenes Hormons im Körper zu senken und enthalten obendrein nur geringe Nebenwirkungen. Die Produkte lassen sich leicht in den Speiseplan integrieren, wobei Du Deine Ernährung aber dauerhaft anpassen musst. Nur so gewährleistest Du einen dauerhaften Effekt.

Sulforaphan (Senfölglykoside): Dieses Mittel gehört zur Kategorie der Isothiocyanate. Ebendieses ist vor allem in Kohlgemüse, Brokkoli, Rucola, Kresse, Meerrettich, Radieschen und Senf enthalten.

Theaflavin (Schwarztee Extrakt): Ebendiese Gewächse gehören zur Gruppe der Polyphenole. Sie bilden sich bei der Fermentation von grünem zu schwarzem Tee. Trinke Letzteren also regelmäßig, um den DHT-Gehalt im Blut zu reduzieren.

Bockshornkleesamen: Für die Hemmung von DHT sind vor allem die Wirkstoffe Diosgenin und Trigonellin in den Samen des Bockshornklees verantwortlich. Du kannst sie einfach zum Würzen Deiner Speisen anwenden.

Leinsamen: Die sogenannten Lignane sind in den Randschichten des Leinsamens enthalten. Jene Pflanzenstoffe gehören zur Gruppe der Phytoöstrogene und können DHT ebenfalls blocken. Die Samen werden zur Herstellung diverser Lebensmittel verwendet.


Lässt sich mit Medikamenten Besserung erzielen?

Du kannst DHT Blocker gegen Haarausfall auch in Form von Medikamenten einnehmen. Bevor Du Dich für ein Arzneimittel entscheidest, solltest Du darauf achten, dass dieses zielgerichtet wirkt. Bewährt hat sich in diesem Kontext das Mittel Alfatradiol. Bei ihm handelt es sich um eine abgewandelte Form vom weiblichen Sexualhormon Estradiol.

In Deinem Körper wirkt das Arzneimittel aber nicht wie Östrogen. Es greift daher nicht in Deinen Hormonhaushalt ein. Das Präparat hemmt lediglich die 5-alpha-Reduktase. Ebendieser Prozess sorgt nämlich dafür, dass Dir die Kopfhaare vorzeitig ausfallen.

Das Medikament ist daher für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet. Lasse Dich diesbezüglich aber von einem Arzt beraten. Nur dann, wenn Du über etwaige Nebenwirkungen Bescheid weißt, kannst Du eine langfristig gute Entscheidung für Dich treffen.


Wende Dich zeitnah an einen Mediziner

Bevor Du Dich für eine Behandlung entscheidest, solltest Du Dich gründlich untersuchen lassen. Denn in diesem Fall musst Du herausfinden, ob Dein Haarverlust tatsächlich anlagebedingt ist. Immerhin zeigen DHT Blocker nur dann die gewünschte Wirkung.

Ein Mediziner sieht sich Deine Haarstruktur und den Verlauf des Haarausfalls an. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf Deine Kopfhaut, um etwaige Hautkrankheiten ausschließen zu können. Willst Du wissen, ob die medikamentöse Therapie den gewünschten Effekt hat, lohnt es sich, regelmäßig ein Trichogramm durchzuführen.

Heute untersucht dafür eine Software die Haarstruktur und den Zustand der Haarwurzeln. So lässt sich erkennen, ob es durch eine Behandlung wieder zum Nachwachsen des Kopfhaars kommt.


Die Arzneimittel schlagen nicht an – wie ist vorzugehen?

Haben die DHT Blocker gegen Haarausfall nicht den gewünschten Effekt, musst Du Dich nach einer alternativen Behandlung umsehen. Etliche Betroffene entscheiden sich heute für die Haartransplantation. In diesem Fall werden Dir Spenderhaare mit einer Hohlnadel vom Hinterkopf entnommen und zu den kahlen Stellen hin verpflanzt. Heute lässt sich der Eingriff schonend durchführen.

Allerdings kommt nicht jeder für die Operation infrage. Denn damit die Eigenhaarverpflanzung glückt, müssen auf Deinem Hinterkopf ausreichend Spenderhaare vorhanden sein. Fällt Deine Glatze besonders groß aus, sind mitunter sogar mehrere Eingriffe erforderlich.

Außerdem musst Du Dich in guter körperlicher Verfassung befinden. Denn die Operation stellt eine Belastung für Deinen Organismus dar. Damit der Heilungsprozess unkompliziert vonstattengeht, musst Du gesund sein. Daher führt jede seriöse Klinik im Vorfeld eine Blutuntersuchung durch.


Lasse Dich von einer renommierten Klinik beraten

Ganz gleich, ob Du Dich für DHT Blocker gegen Haarausfall oder eine Eigenhaarverpflanzung entscheidest – nehme im Vorfeld ein ausführliches Beratungsgespräch in Anspruch.

Lasse Dich über die Vor- und Nachteile der einzelnen Behandlungsmethoden aufklären. Auch solltest Du bedenken, dass eine Operation nicht für jeden Betroffenen infrage kommt. Denn es müssen sich vom Hinterkopf ausreichend Grafts entnehmen lassen, damit die kahlen Stellen verdeckt werden können.

Ein erfahrener Experte kann beurteilen, ob Du die benötigten Voraussetzungen erfüllt. Ist dies nicht der Fall, informiert er Dich über Alternativen wie DHT-Blocker.


Fazit – eine rechtzeitige Behandlung ist essenziell

DHT Blocker gegen Haarausfall können dafür sorgen, dass das erwähnte Stoffwechselprodukt Deine Haarwurzeln nicht mehr angreift. Sie senken nämlich an Anteil der Substanz im Blut. Dies kann den erblich bedingten Haarverlust stoppen und die folgen in einigen Fällen rückgängig machen.

Wichtig ist dabei, dass Du Dich rechtzeitig in Behandlung begibst. Denn ist Dein Haarausfall weit fortgeschritten, haben die DHT-Blocker mitunter nicht mehr den gewünschten Effekt. In diesem Fall solltest Du eine Eigenhaarverpflanzung in Erwägung ziehen. Doch lasse Dich im Voraus über die Chancen und Risiken der Operation aufklären. So weißt Du, ob der Eingriff für Dich geeignet ist.

Kategorien
Behandlung Haarausfall Blog

Schwarzkümmelöl bei Haarausfall

Schwarzkümmelöl hat viele positive Wirkungen auf den menschlichen Körper und die Gesundheit und wird bereits seit sehr langer Zeit im Orient als Heilmittel eingesetzt. Auch auf die Haargesundheit hat das kaltgepresste Öl einen großen Einfluss durch seine zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffe wie beispielsweise Biotin oder Beta-Carotin.

Das Schwarzkümmelöl, das aus der Nigella Sativa Pflanze gewonnen wird, kann sogar dabei helfen, Haarverlust zu reduzieren. Das Schwarzkümmelöl bei Haarausfall ist ein natürliches Mittel, um aktiv gegen Dein haariges Problem vorzugehen. Hier erfährst Du, wie das Öl wirkt, weshalb es gegen Haarausfall helfen kann und wie Du es anwenden kannst.


Inhaltsverzeichnis

» Wie wirkt Schwarzkümmelöl?
» Das sind die Vorteile des Schwarzkümmelöls
» Wie hilft Schwarzkümmelöl gegen Haarausfall?
» Schwarzkümmelöl nach einer Eigenhaarverpflanzung
» Wie wird das Öl gegen Haarschwund angewendet?
» Fazit: Schwarzkümmelöl kann Haarschwund reduzieren


Wie wirkt Schwarzkümmelöl?

Das rötliche Schwarzkümmelöl wird bereits seit mehr als 2 000 Jahren in der vorderasiatischen und nordafrikanischen Kultur als natürliches Heilmittel eingesetzt. Dem aromatischen Öl, das aus dem Hahnenfußgewächs gepresst wird, werden zahlreiche positiven Eigenschaften zugeschrieben.

Hierzu zählen insbesondere eine schmerzlindernde, antibakterielle sowie entzündungshemmende Wirkung. Das Schwarzkümmelöl wirkt sich positiv auf die Knochenmarksproduktion aus und stärkt das körperliche Immunsystem. Die äußerst positive Auswirkung auf den Körper, lässt sich auf die zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffe des Öls zurückführen.

So enthält das Öl beispielsweise essentielle ungesättigte Fettsäuren, welche Dein Körper nicht selbst herstellen kann. Aber auch Mineralstoffe wie Selen, Magnesium, Zink und Aminosäuren sowie verschiedene Vitamine sind in dem Schwarzkümmelöl enthalten. Das enthaltene Vitamin Beta-Carotin sowie Biotin und Folsäure, sind der Grund dafür, weshalb Schwarzkümmelöl bei Haarausfall eingesetzt wird.


Das sind die Vorteile des Schwarzkümmelöls

  • vielfältige Anwendungsmöglichkeiten des Öls: Haut- und Haargesundheit, Allergien, Verdauungsbeschwerden, Diabetes etc.
  • natürliches Produkt mit wertvollen Inhaltsstoffen ohne Zusatzstoffe
  • enthält Kalzium, Zink, Kalium, Fettsäuren, Carotin, B-Vitamine und mehr
  • versorgt den ganzen Körper mit Vitalstoffen
  • stärkt das Immunsystem indem die Immunzellaktivität gestärkt wird
  • sorgt für einen ausgewogenen Stoffwechsel
  • Schwarzkümmelöl wird eine umfassende Wirkung zugeschrieben: entzündungshemmend, schmerzlindernd, antibakteriell, blutdrucksenkend, entkrampfend, antiviral
  • hoher Nährstoffgehalt sorgt für eine gute Versorgung des Haares
  • schützt die Kopfhaut, da es antibakteriell, talgregulierend und entzündungshemmend ist
  • hilft bei verstopften Poren, Rötungen oder Reizungen auf der Kopfhaut
  • sorgt für eine ausreichend Feuchtigkeit, da viele Fettsäuren enthalten sind
  • einfache innere oder äußere Anwendung

Wie hilft Schwarzkümmelöl gegen Haarausfall?

Schwarzkümmelöl Haare

Eine dauerhafte und ausreichende Sauerstoff- sowie Nährstoffzufuhr ist die Grundvoraussetzung für ein gesundes und volles Haarwachstum. Durch die vielzähligen Inhaltsstoffe, kann Schwarzkümmelöl bei Haarausfall helfen. Zusätzlich reguliert das natürliche Öl die Talgproduktion Deiner Kopfhaut. Eine gesunde Kopfhaut ist eine wichtige Voraussetzung für Deine Haargesundheit.

Du solltest jedoch beachten, dass die Einnahme des Schwarzkümmelöls über einen längeren Zeitraum, mindestens rund drei bis sechs Monate, erfolgen sollte, um eine positive Wirkung zu erzielen. Natürlich kann das Öl nicht bei jeder Form des Haarschwunds helfen. Ist dein Haarausfall jedoch auf eine Stoffwechselstörung, eine Vergiftungserscheinung, einen Nährstoffmangel, eine Infektionskrankheit oder auf Hormonschwankungen zurückzuführen, kann das Öl den Schwund reduzieren. Auch bei Haarverlust durch Stress oder psychische Belastungen, kann sich Schwarzkümmel positiv auswirken.


Schwarzkümmelöl nach einer Eigenhaarverpflanzung

Vor allem nach einer Verpflanzung von Eigenhaar ist es wichtig, dass die frisch verpflanzten Haarfollikel ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt werden. Die einzelnen follikulären Einheiten wurden aus dem Spenderbereich entnommen und in den Empfängerbereich transplantiert, in welchem sie nun zunächst anwachsen müssen. Durch die Einnahme des Schwarzkümmelöls kannst Du das Anwachsen maßgeblich unterstützten. Denn das Öl sorgt dafür, dass Deine Haarfollikel alle benötigten Nährstoffe erhalten.

Das enthaltene Beta-Carotin ist in Deinem Körper für die Umwandlung in Vitamin A zuständig, wodurch die Zellerneuerung unterstützt wird. Im Öl ist darüber hinaus Biotin enthalten, das häufig auch als Vitamin H bezeichnet wird. Das Vitamin aktiviert die Bildung von Keratin, aus welchem Deine Haare Größtenteils bestehen. Ebenso tragen die enthaltenen Mineralstoffe wie Zink und Selen zu einem gesunden und kräftigen Wachstum Deiner neuen Haare bei.


Wie wird das Öl gegen Haarschwund angewendet?

Du kannst das Schwarzkümmelöl bei Haarausfall sowohl innerlich als auch äußerlich Anwenden. Wichtig ist bei jeder Anwendungsform, dass sie über einen längeren Zeitraum regelmäßig erfolgt. Nur so kann das Öl einen positiven Einfluss auf das Wachstum Deiner Haare nehmen.

Die innere Anwendung: Du kannst beispielsweise einmal täglich einen Teelöffel Schwarzkümmelöl direkt einnehmen. Natürlich ist es auch möglich, das Öl in Deine Speisen zu integrieren und unter Dein Essen zu mischen. Hierfür eignet sich das Schwarzkümmelöl besonders gut, da es einen leicht nussigen Geschmack hat. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, dass Du Dir Kapseln besorgst, die Du dann regelmäßig einnehmen kannst.

Die äußere Anwendung des Schwarzkümmelöls: Neben der inneren Anwendung ist auch eine äußere möglich. Du kannst Deine Haare beispielsweise mit einer Schwarzkümmel-Haarkur verwöhnen. Auch das Einreiben des Öls in Deine Haarspitzen ist empfehlenswert. Da sich das Naturprodukt auch äußerst positiv auf die Kopfhaut auswirkt, kannst Du das Öl sanft und vorsichtig in Deine Kopfhaut einmassieren. Hierdurch wird die Durchblutung angeregt und Deine Kopfhaut vitalisiert.

Damit das Schwarzkümmelöl seine volle Wirkung entfalten kann, ist es wichtig, dass Du das Öl nach der Massage noch rund eine halbe Stunde einwirken lässt. Anschließend wäschst Du das Öl gründlich aus den Haaren aus. Eine weitere Möglichkeit ist, das Öl in Dein Shampoo zu mischen, sodass es regelmäßig zur Anwendung kommt.


Fazit: Schwarzkümmelöl kann Haarschwund reduzieren

Das natürliche Öl hat zahlreiche positive Auswirkungen auf Deine Haargesundheit. Bei vielen Formen des Haarschwunds kann es dazu beitragen, diesen zu reduzieren. Denn das Öl versorgt die Haare mit wertvollen Nährstoffen wie verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren. Auch nach einer Transplantation von Eigenhaar ist die Anwendung des Schwarzkümmelöls empfehlenswert, da das Wachstum der frisch verpflanzten Haarfollikel gestärkt wird.

Elithair hat ein neues Schwarzkümmelöl auf den Markt gebracht, das die Haargesundheit, das Haarwachstum sowie den natürlichen Glanz nachhaltig verbessert. Neben der äußeren Anwendung, kannst Du das Öl auch ganz einfach pur einnehmen oder in Dein Essen mischen. Zusätzlich ist es in Form von Kapseln zur Einnahme erhältlich. Natürlich kann das Schwarzkümmelöl bei Haarausfall nur solange helfen, solange Deine Haarwurzeln noch nicht irreversibel beschädigt sind.

Kategorien
Behandlung Haarausfall Blog

Mit der Kopfmassage für schnelles Haarwachstum sorgen

Eine Kopfmassage für schnelles Haarwachstum kann sich durchaus als effektiv erweisen. Wichtig ist, dass Du sie regelmäßig durchführst und dabei sanft vorgehst. Im Zweifelsfall solltest Du Dich dabei an eine Fachkraft wenden. Dieser Beitrag zeigt Dir die Vorteile einer Kopfmassage auf. So weißt Du, ob sie sich für Dich auszahlt.


Inhaltsverzeichnis

» Ist eine Kopfmassage für schnelles Haarwachstum wirksam?
» Gehe sanft vor
» Wie viel Kostet eine Massage?
» Wer profitiert von der Behandlung?
» Wende Dich bei Haarausfall an einen Arzt
» Ist die Maßnahme nach der Haartransplantation zu empfehlen?
» Fazit – mit einer Massage sorgst Du für eine bessere Durchblutung


Ist eine Kopfmassage für schnelles Haarwachstum wirksam?

Mit einer Kopfmassage ist es durchaus möglich, das Haarwachstum zu beschleunigen. Denn durch das Kneten der Kopfhaut, wird die Durchblutung derselben angeregt. Damit versorgt Dein Körper die Haarfollikel vermehrt mit Sauerstoff, was letzten Endes dem Kopfhaar zugute kommt.

Natürlich darfst Du Dir durch die Behandlung keine Wunder erwarten. Während eine Massage das Wachstum des Haupthaars zwar beschleunigen kann, so ist es damit nicht möglich, große kahle Bereiche wieder aufzufüllen. In diesem Fall ist es ratsam, die Kopfmassage mit einer anderen Behandlungsmethode zu kombinieren.


Gehe sanft vor

Um mit der Kopfmassage einen dauerhaften Erfolg zu erzielen, solltest Du sie regelmäßig anwenden. Dabei reicht es schon aus, wenn Du Deine Kopfhaut abends und morgens für einige Minuten massierst. Damit Du den Bereich nicht überstrapazierst, darf der Druck nicht zu stark ausfallen. Gehe am besten stets sanft vor. Du solltest während und nach der Massage keine Schmerzen verspüren. Auf diese Weise steigerst Du auch Dein Wohlbefinden.

Empfindest Du die Maßnahme trotzdem als unangenehm, solltest du Dich an eine Fachkraft wenden. Sie weiß genau, welche Trigger-Punkte sie zur Steigerung Deines Wohlbefindens aktivieren muss. Außerdem kann ein Experte dazu beitragen, dass Leiden wie Kopfschmerzen verschwinden.


Wie viel Kostet eine Massage?

Wie hoch die Kosten für die beschriebene Maßnahme ausfallen, hängt davon ab, wie und wo Du sie durchführen lässt. Nimmst Du Dich der Behandlung auf eigene Faust an, musst Du natürlich nichts dafür bezahlen.

Anders verhält es sich, wenn Du Dich damit an eine Fachkraft wendest. Bei den meisten Anbietern liegen die Kosten im zweistelligen Bereich. Lasse Dir aber im Zweifelsfall einen Kostenvoranschlag zukommen.


Wer profitiert von der Behandlung?

Ans Herz zu legen, ist Dir die Kopfmassage für schnelles Haarwachstum in erster Linie dann, wenn Du das Wachstum Deines Kopfhaars beschleunigen willst. Dafür musst Du nicht unbedingt kahle Stellen aufweisen. Auch Personen, die ihr Haar wachsen lassen und sich nicht mit einer zu langen Wartezeit herumschlagen möchten, können von jener Maßnahme profitieren.

Leidest Du unter beginnendem Haarverlust, lassen sich mit einer Kopfmassage ebenfalls beachtliche Erfolge erzielen. Dies gilt vor allem dann, wenn das Leiden durch externe Ursachen wie eine zu strenge Frisur, eine zu enge Kopfbedeckung oder eine Mangelernährung verursacht wird. In all jenen Fällen kommt es zu einer Unterversorgung der Haarfollikel mit Sauerstoff. Mithilfe einer Kopfmassage schaffst Du diesbezüglich mitunter Abhilfe.


Wende Dich bei Haarausfall an einen Arzt

Bei Haarverlust solltest Du Dich niemals ausschließlich auf die Kopfmassage verlassen. Setze Dich in diesem Fall stets mit einem Arzt in Verbindung. Denn bei jenem Leiden ist es essenziell, der Ursache auf den Grund zu gehen. Dafür wird sich die medizinische Fachkraft zuerst Deine Haarstruktur und dann Deine Kopfhaut genau ansehen. Zur Diagnosestellung führt sie die sogenannte “Zupfprobe” durch. Dabei nimmt der Dermatologe 50 Haare zwischen Zeigefiger und Daumen und reißt sie aus.

Dieser Vorgang wird an zwei unterschiedlichen Stellen durchgeführt. Danach sieht sich der Experte die Haare unter dem Mikroskop an. So kann er den Zustand der Haarwurzeln beurteilen. Außerdem lässt sich durch jenen Test feststellen, wie leicht die Haare an den betreffenden Stellen ausgehen.

Alternativ besteht die Möglichkeit, ein Trichogramm durchzuführen. Hier hast Du den Vorteil, dass Dir die Kopfhaare nicht ausgerissen werden. Die Analyse erfolgt direkt an der Kopfhaut, wobei sich eine Computerprogramm die Beschaffenheit des Haupthaars ansieht. So ist eine noch genauere Beurteilung der Haargesundheit möglich. Allerdings ist diese Methode für Dich auch mit höheren Ausgaben verbunden. Für welche Variante Du Dich entscheidest, bleibt Dir überlassen.

Vor einer Kopfmassage für schnelles Haarwachstum solltest Du einen Arzt außerdem einen Blick auf Deine Kopfhaut werfen lassen. Denn im Vorfeld gilt es, etwaige Hautkrankheiten auszuschließen. Leiden wie ein Hautpilz müssen außerdem zeitnah behandelt werden. Nur in diesem Fall ist das weitere Fortschreiten desselben zu verhindern. Dringt er nämlich in die tieferen Hautschichten vor, verursacht er dort mitunter einen dauerhaften Haarverlust.


Ist die Maßnahme nach der Haartransplantation zu empfehlen?

Viele Betroffene spielen mit dem Gedanken, die Massage nach der Eigenhaarverpflanzung durchzuführen. Immerhin kann das Haarwachstum auch nach diesem Eingriff auf sich warten lassen. Allerdings darfst Du die Transplantationsbereiche in den ersten Wochen nach der Operation keinesfalls belasten. Denn ein starker Druck oder Zug kann sich negativ auf die Anwuchsrate des Kopfhaars auswirken.

Warte in diesem Fall am besten drei Monate ab. So gibst Du den neu verpflanzten Haaren ausreichend Zeit, in die Kopfhaut einzuwachsen. Ob Du die Massage selbst durchführst oder sie einem Experten überlässt, bleibt Dir überlassen.


Fazit – mit einer Massage sorgst Du für eine bessere Durchblutung

Eine Kopfmassage für schnelles Haarwachstum kannst Du durchaus beachtliche Erfolge erzielen. Denn damit regst Du die Durchblutung der Kopfhaut an. Dies wiederum führt zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung der Haarfollikel. Somit sprießen Deine Haare vermehrt, was auf lange Sicht das Wachstum beschleunigt. Ob Du die Massage auf eigene Faust durchführst oder Dich dabei von einer Fachkraft unterstützen lässt, bleibt Dir überlassen.

Manche Betroffene entscheiden sich außerdem dafür, nach der Eigenhaarverpflanzung eine Kopfmassage für schnelles Haarwachstum durchzuführen. In diesem Fall solltest Du Deiner Kopfhaut in den ersten Wochen nach dem Eingriff aber unbedingt Ruhe gönnen. Die noch jungen Haare darfst Du keinesfalls durch einen starken Druck oder Zug belasten.

Kategorien
Behandlung Haarausfall Blog

Haarwachstum fördern: 5 Tipps für schönes Haar

Unter Haarausfall oder dünnem, schütterem Haar leiden viele Menschen. Das kratzt am Selbstbewusstsein, da sich die Betroffenen nicht mehr attraktiv genug fühlen. Nicht immer muss es eine Haartransplantation sein, um die kahlen Stellen wieder aufzufüllen und die Haare voller aussehen zu lassen. Bevor Du Dich zu diesem Schritt entscheidest, kannst Du mit verschiedenen Mitteln das Haarwachstum fördern. Diese Mittel sind einfach in der Anwendung und preiswert. Dein Haar kann wieder gesünder aussehen, schön glänzen und sich kräftiger anfühlen.

Wichtig für gesundes Haar ist auch ein allgemein guter Gesundheitszustand. Hast Du gesunde Abwehrkräfte, ist auch Deine Kopfhaut gesund genug, um verschiedene Krankheitserreger abzuwehren. Eine gut durchblutete Kopfhaut ist wichtig für eine gute Versorgung der Haarwurzeln mit Sauerstoff und Nährstoffen. Vitamine und Mineralstoffe können das Haarwachstum anregen und dem Alterungsprozess entgegenwirken. Was kannst Du tun, um Deine Haare gesund und kräftig wachsen zu lassen? Die folgenden fünf Tipps können Dir dabei helfen.


Inhaltsverzeichnis

» Haarwachstum fördern: 5 Tipps für schönes Haar
» Welches Shampoo kann das Haarwachstum fördern?
» Umstellung der Ernährung
» Massage der Kopfhaut
» Stress reduzieren
» Was kann Olivenöl bewirken?
» Fazit: Einfache und preiswerte Mittel für gesundes Haar


Welches Shampoo kann das Haarwachstum fördern?

Es gibt eine ganze Reihe von Shampoos, die Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Dabei handelt es sich oft um Extrakte aus Heilpflanzen. Grundsätzlich solltest Du auf aggressive Shampoos, die reich an Chemie sind, verzichten. Gerade bei empfindlicher Kopfhaut und Neigung zu Allergien sowie Hautreizungen sind Shampoos auf pflanzlicher Basis besser geeignet. Shampoo gegen Haarausfall wird für Männer und Frauen angeboten. Die Inhaltsstoffe können noch intakte Haarfollikel, die keine Haare mehr hervorbringen, wieder zur Bildung neuer Haare stimulieren.

Schäden an der Haarstruktur können repariert werden. Auch die Kopfhaut wird mit einem guten Shampoo gestärkt. Ein wichtiger Inhaltsstoff vieler hochwertiger Shampoos ist Koffein. Es regt die Durchblutung der Kopfhaut an, was zu einer besseren Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Haarfollikel führt. Zusätzlich enthalten hochwertige Shampoos das Vitamin Biotin, das beim Aufbau der Haare eine wichtige Rolle spielt. Auch Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil, um die Kopfhaut zu pflegen.


Umstellung der Ernährung

Eine ungesunde und einseitige Ernährung kann zu einer geschädigten Haarstruktur und zu Haarausfall führen. Die Haare werden nicht genügend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Möchtest Du das Haarwachstum fördern, solltest Du Deine Ernährung umstellen und viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, aber auch Ei- und Milchprodukte essen. Deine Haare und Deine Kopfhaut benötigen

  • Vitamine A, C, E und B-Komplex-Vitamine
  • Biotin als Schönheitsvitamin für Haare und Kopfhaut
  • Eisen für eine verbesserte Durchblutung der Kopfhaut
  • Zink für die Gesundheit von Kopfhaut und Haaren
  • Selen für ein gesundes Wachstum und eine gesunde Haarstruktur.

Auch Aminosäuren sind wichtig, damit die Haare gesund wachsen können.


Massage der Kopfhaut

Eine Massage der Kopfhaut regt die Durchblutung an und kann das Haarwachstum fördern. Du kannst die Kopfhaut mit den Händen massieren, doch werden auch verschiedene Massagegeräte speziell für die Kopfhaut angeboten. Zusätzlich kannst Du ein gutes Öl wie Olivenöl, Weizenkeimöl oder Arganöl verwenden, das Du in die Kopfhaut einmassierst. Bei der Massage können die wertvollen Inhaltsstoffe der Öle besser zu den Haarwurzeln vordringen. Du solltest die Massage nicht zu stark ausführen. Das ist vor allem bei fettiger Kopfhaut wichtig, da dann die Talgdrüsen noch mehr zur Talgproduktion angeregt werden. Zumeist reicht sanftes Fingerkreisen auf der Kopfhaut aus.


Stress reduzieren

Stress kann ein Auslöser von Haarausfall sein. Stresshormone können das Haarwachstum verhindern oder einen Haarverlust begünstigen. Die Durchblutung der Kopfhaut ist bei Stress eingeschränkt. Möchtest Du das Haarwachstum fördern, solltest Du Stress reduzieren. Dabei geht es um Stress im Beruf, in der Familie, aber auch durch psychische Belastungen. Stressbewältigungsseminare helfen, besser mit Stress umzugehen. Bei psychischem Stress durch den Verlust eines geliebten Menschen, eine Trennung oder Probleme in der Familie kann mitunter eine psychologische Behandlung helfen. Du solltest Dir genügend Zeit für Dich selbst nehmen und an Pausen denken. Wichtig für die Stressreduktion ist auch genügend Schlaf.


Was kann Olivenöl bewirken?

Olivenöl enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe und gehört zu den nicht fettenden Ölen. Du kannst es zwei- bis dreimal wöchentlich anwenden, indem Du es vor dem Zubettgehen auf die Kopfhaut aufträgst und sanft einmassierst. So kann das Öl in der Nacht gut einwirken, um das Haarwachstum zu fördern. Alternativ dazu kannst Du auch eine Haarkur aus Ei, Honig und Olivenöl bereiten und ungefähr eine Stunde lang einwirken lassen, bevor Du sie auswäschst. Diese Haarkur solltest Du ein- bis zweimal wöchentlich anwenden. Olivenöl enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Es macht Haare und Kopfhaut geschmeidig und kann die Haarstruktur verbessern. Das enthaltene Vitamin E wirkt dem Alterungsprozess entgegen und fördert das Wachstum der Haare.


Fazit: Einfache und preiswerte Mittel für gesundes Haar

Möchtest Du das Haarwachstum fördern, kannst Du dafür verschiedene einfache und preiswerte Mittel verwenden. Du musst Dich nicht gleich für eine Haarverpflanzung entscheiden. Shampoos mit pflanzlichen Inhaltsstoffen sowie Koffein und Hyaluronsäure können die Durchblutung der Kopfhaut verbessern und die Haarwurzeln mit Vitaminen sowie Mineralstoffen versorgen. Die Shampoos sollten keine aggressiven Chemikalien enthalten. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig, um die Haare mit Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.

Du solltest darauf achten, dass die Ernährung möglichst abwechslungsreich ist und dass Du viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte zu Dir nimmst. Eine Massage der Kopfhaut regt die Durchblutung an. Dafür reicht es aus, die Kopfhaut sanft mit den Fingerspitzen zu massieren. Zusätzlich kannst Du ein Öl in die Kopfhaut einmassieren. Wichtig für gesundes Haar ist auch die Reduktion von Stress, da Stresshormone die Haare schädigen. Stressbewältigungsseminare oder eine Behandlung beim Psychologen können beim Stressabbau helfen. Ein gesundes Öl, mit dem Du das Haarwachstum fördern kannst, ist Olivenöl. Es ist reich an verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen. Du kannst das reine Öl auf die Kopfhaut auftragen, aber auch eine Haarkur bereiten.