Stress kann durch Situationen im Alltag entstehen die uns vor eine Herausforderung stellen oder sind einfach existierende Lasten, die wir jeden Tag mit uns herumtragen. Dieser Umstand kann sich auf viele Lebensbereiche auswirken. Aber wie und warum führt Stress zu Haarausfall? Wir geben Dir darauf die Antworten.

Stress als Ursache für Haarausfall

Stress ist eine Ursache für Haarausfall

Da Stress unser Immunsystem schwächt, erhöht sich automatisch das Risiko krank zu werden. Häufig ist Stress in Kombination mit falscher Ernährung die Ursache für kreisrunden oder diffusen Haarausfall. Sind wir in einer stressigen Situation, wird vermehrt das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet, damit unser Körper auf eine mögliche Herausforderung vorbereitet sind.

Was in einer Kampfsituation sinnvoll ist, macht in alltäglichen Herausforderungen, wie beispielsweise im Büroalltag, keinen Sinn. Haarausfall ist sehr häufig die Folge von Stress. Dabei ist körperlicher Stress, in Form von schweren Krankheiten oder nach harten sportlichen Einheiten, von emotionalen Belastungen zu unterscheiden. Stress in der Partnerschaft oder im Job sind meist von langfristiger Natur und können die Ursache für den Haarausfall sein.

Deshalb ist an dieser Stelle die Bekämpfung der Ursache des Haarverlusts ganz entscheidend. Bei vielen sorgt ein neuer Job für ein völlig neues Lebensgefühl und der Haarschwund durch Stress ist passé. Häufig sind es auch die stressbedingten Schlafstörungen, die das Ausfallen zusätzlich fördern.



Wie entsteht stressbedingter Haarausfall genau?

Wir fühlen uns gestresst, wenn wir vor einer großen Herausforderung stehen und der Glaube diese Herausforderung bestehen zu können, sehr gering ist. Er entsteht, wenn wir uns überrannt fühlen und uns eine Situation überfordert.

Finden wir keine Lösung, um den Stress abbauen zu können, können langanhaltende körperliche Beschwerden wie Haarausfall, aber auch Kopfschmerzen und die generell höhere Anfälligkeit für Krankheiten hervorgerufen werden.

Forscher haben außerdem herausgefunden, dass Übergewichtige eine höhere Anfälligkeit für Haarverlust haben, als Normalgewichtige. Grund dafür ist, dass sich die Abbauprodukte von Cortisol und Adrenalin in den Fettgeweben ablagern und über das Blut zu den Haarwurzeln gelangen.

Diese Abbauprodukte beeinträchtigen die Talg-Produktion der Kopfhaut und es kommt zu Haarausfall. Bei Übergewicht einige Kilogramm abzunehmen, schadet dem Haar also definitiv nicht.

Herausforderung und Stress

Wie kann man Stress abbauen?

Es sind häufig Perfektionisten, die sich zu viel Stress in alltäglichen Situationen machen. Was kannst Du also tun, um Deinen Stress zu senken? Versuche nicht jeden einzelnen Schritt auf dem Weg zum Ziel als Herausforderung zu betrachten. Betrachte weniger den anstrengenden Weg bis zu einem bestimmten Ziel, sondern halte Dir immer das Ziel vor Augen.

Wenn Du Dich mehr auf das für dich positive Ergebnis fokussierst, gerät das Herausfordernde automatisch in den Hintergrund. Nehme Dir einen Moment der Ruhe, indem Du den Tag Revue passieren lässt.

Ich konnte meinen Stress durch die Ashwagandha Anti-Stress-Kapseln und viel Sport als Ausgleich wieder in den Griff bekommen. Unter Stress abbauen findest Du die besten Tipps, um einen geeigneten Ausgleich zu finden und stressbedingten Haarausfall zu stoppen.