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Barthaartransplantation

Welche Bartform passt zu welchem Typ?

Der Bart ist Ausdruck ultimativer Männlichkeit – und kann ganz unterschiedliche Formen annehmen. Hier erfährst Du, welche Bartformen es gibt, wie sie wirken und wem sie besonders gut stehen. Daraus kannst Du die perfekte Bartform für Dich ableiten und Deinem Haarwuchs im Gesicht endlich die verdiente Form verleihen.

Inhaltsverzeichnis


» Alle Bartformen im Überblick
» Chin Strap
» Henriquatre Bart
» Schnauzer/Moustache/Oberlippen- oder Schnurrbart
» Schifferkrause/Chin Curtain (Kinnvorhang)
» Soul Patch
» Ziegenbart/Goatee
» Vollbart


Alle Bartformen im Überblick

Bart ist nicht gleich Bart. Damit Du weißt, wie Du den Rasierer für die ideale Form schwingen sollst, sind hier die beliebtesten Varianten aufgelistet.

Der ehemalige Praesident Abraham Lincoln mit individuellen Bartform

Chin Strap

Beim Chin Strap zieht sich das Barthaar in einem feinen, dünnen Streifen von den Koteletten aus an den Wangen entlang und mündet in einem zierlichen Kinnbart. Damit schafft diese Bartform einen dezenten Rahmen für Dein Gesicht und kann kantige Gesichtszüge weicher erscheinen lassen.

Vielleicht gilt der Chin Strap deshalb als perfekter Stil für den sanften Mann. Eins ist auf jeden Fall klar: Beim Küssen und Kuscheln ist die Gesichtsbehaarung nicht im Weg und dürfte kaum eine Frau stören. Dafür sind bei der Rasur und beim Styling Präzision gefragt, denn diese Form sieht nur gut aus, wenn sie akkurat in Form getrimmt wird.

Henriquatre Bart

Der Henriquatre wirkt smart und sexy. Das Barthaar konzentriert sich auf die Mundpartie und bildet eine Einheit aus Oberlippenbart und Kinnbart. Die Wangen und die Halspartie bleiben glatt. Durch den Henriquatre können Probleme bei den Proportionen (zum Beispiel ein zu großer Abstand zwischen Nase und Mund, schmale Lippen oder ein zu kurzes oder zu langes Kinn) gut kaschiert werden.

Damit diese Style, der übrigens auf den französischen König Heinrich IV. zurückgeführt wird, richtig zur Geltung kommt, muss er akkurat konturiert werden. Die Mühe ist es auch vielen bekannten Persönlichkeiten wert: Ob Boris Becker, Stefan Raab, George Clooney oder der fiktive Bernd Stromberg. Sie wählen unter allen Bartformen mit Vorliebe den Henriquatre.

Schnauzer/Moustache/Oberlippen- oder Schnurrbart

Der Schnauzer steht für einen mutigen, starken Mann und strahlt Selbstbewusstsein und Männlichkeit aus. Zudem lässt sich durch den sogenannten Moustache der eigene Charakter zum Ausdruck bringen, denn diese Bartform kann gerade, gezwirbelt, dünn, breit, kurz oder lang getragen werden.

Insbesondere gut geeignet ist der Schnurrbart, um eine zu schmale Oberlippe oder einen großen Abstand zwischen Nase und Mund zu kaschieren. Wer einen Moustache ausprobieren will, kann das besonders gut im November machen.
Der ganze Monat ist dem Schnauzer gewidmet und wird auch Movember (Kunstwort aus Moustache und November) genannt. Mit der Aktion soll das Bewusstsein für Gesundheitsprobleme von Männern (unter anderem Prostatakrebs) gestärkt werden.

Schifferkrause/Chin Curtain (Kinnvorhang)

Die Schifferkrause verbindet Wildheit und Präzision, ist gleichzeitig voluminös und akkurat konturiert. Der wohl berühmteste Träger dieser Bartform ist Abraham Lincoln und auch ein moderner Mann, der diesen Bart trägt, braucht eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein.

Vorteilhaft an der Schifferkrause ist, dass das Haar beim Küssen nicht stört. Insbesondere Männer mit einem kurzen Kinn, Doppelkinn oder generell mit einer zu weichen Kinnpartie profitieren von dieser Variante. Wichtig ist es das die Haare auf eine Länge zu trimmen, damit der Kinnvorhang nicht ungepflegt wirkt.

Soul Patch

Genau genommen ist der Soul Patch nur ein kleines Fleckchen Barthaar unterhalb der Unterlippe, seine Wirkung ist aber umso größer: Er wird definitiv gesehen und polarisiert die Menschen. Die Meinungen gehen dabei auseinander: die einen finden die Variante attraktiv, die anderen eher peinlich.

Auf jeden Fall handelt es sich beim Soul Patch um eine der unkomplizierteren Bartformen, die es gibt, denn Form und Größe können je nach Vorliebe gewählt werden. Wichtig ist nur, dass sich der Style vom Ziegenbart klar unterscheidet. Eher nicht geeignet ist der Soul Patch für Männer mit einem länglichen Gesicht, da er optisch zusätzlich streckt.

Ziegenbart/Goatee

Der Ziegenbart gilt als cool, markant und männlich. Vor allem Männer abseits des Mainstreams setzen auf den Goatee, darunter viele Musiker. Auch Hipster tragen die Haare am Kinn gern. Bis auf die Kinnpartie wird alles sauber abrasiert. Das Kinnhaar selbst kann in Form geschnitten oder länger gelassen werden und über die Kante des Kinns hinaus wachsen, je nach Geschmack.

Auch bei der Breite gibt es ein wenig Spielraum. Insgesamt lässt Dir ein Ziegenbart die Möglichkeit, ihn Deinen Vorstellungen anzupassen. Vom Goatee abzuraten ist Männern mit einem längeren Gesicht, da diese Bartform das Gesicht länger wirken lässt.

Vollbart

Ein Mann erhaelt beim Barbier eine frische Bartform

Der Vollbart ist der imposante aller Bartformen, kann aber abschreckend wirken. Einige Frauen finden ihn kratzig und störend, was Dein Liebesleben negativ beeinträchtigen kann. Ein weiteres Manko: Dieser Style macht älter und kann dazu führen, dass Du zehn Jahre älter geschätzt wirst, als Du bist!

Wenn Du Dich dennoch für einen Vollbart entscheidest, solltest Du unbedingt auf die Pflege achten. Er sollte wöchentlich gewaschen, getrimmt und geölt werden, damit er richtig gut zur Geltung kommt und nicht ungepflegt wirkt.

Dazu gehört auch, einzelne Haare an den Wangen, die nicht zum Vollbart gehören, abzurasieren. Ebenso sollte der Bereich an der Oberlippe gekürzt werden, wenn er zu sehr über den Lippen hängt. Ein gepflegter Vollbart kann Dir definitiv eine Extraportion Männlichkeit und Respekt unter den Kollegen verschaffen.

Fazit

Die Auswahl an Bartformen ist groß und wilden Haarwuchs im Gesicht muss kein Mann tragen, wenn er nicht will. Mit wenigen wohl platzierten Handgriffen lässt sich aus spärlichem Bewuchs genauso ein stylischer Bart rasieren, wie aus üppigem Haarwuchs. Für jeden Mann gibt es die perfekte Bartform – Du musst sie nur rasieren. Viel Spaß beim Experimentieren!

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Barthaartransplantation

Movember Bart – auf Männergesundheit aufmerksam machen

Trägst Du sonst keinen Bart, kannst Du Dir für einen guten Zweck einen Movember Bart wachsen lassen. Mit dem Schnurrbart machen Männer im November auf Prostata- und Hodenkrebs aufmerksam. Durch das Tragen eines Moustaches kommen Männern ins Gespräch. Der No Shave Monat ist in der Herrenwelt ein beliebtes Thema. Wir klären Dich in diesem Beitrag auf!

Inhaltsverzeichnis


» Der Movember Bart für den guten Zweck
» Diese Regeln gelten für diesen Monat
» Ähnliche Ziele im No Shave November
» Warum die Unterstützung wichtig ist
» Mit dem Movember Moustache gegen Prostatakrebs
» Schnurrbart der Männer im November als Aktion für Männergesundheit


Der Movember Bart für den guten Zweck

Nein, Du hast Dich nicht verlesen, das Wort “Movember” ist schon richtig. Es handelt sich um ein Kofferwort aus dem englischen Wort Moustache für Bart und dem Monatsnamen November. Die Movember-Bewegung wurde 2004 von einer Gruppe junger Männer im australischen Adelaide ins Leben gerufen. Diese jungen Männer ließen sich schon 2003 Bärte wachsen, machten 2004 erstmals darauf aufmerksam und gründeten die Movember-Foundation.

Inzwischen ist diese Bewegung auch in anderen Ländern aktiv. Seit 2012 kannst Du auch in Deutschland mitmachen, mit anderen Männern über den Bart ins Gespräch kommen und zum Sammeln von Spenden begeistern. Die Spenden sollen zur Erforschung, Vorbeugung und Behandlung von Prostata- und Hodenkrebs sowie zur Verbesserung der psychischen Gesundheit von Männern zur Prävention von Suizid verwendet werden. Zusätzlich kannst Du mit dem Movember Moustache auch für eine gesunde Lebensweise mit mehr Bewegung, gesunder Ernährung und weniger Alkohol und Rauchen aufmerksam machen.

Diese Regeln gelten für diesen Monat

Möchtest Du mit einem gepflegten Schnurrbart die Männer im November unterstützen, solltest Du Dich auf der Webseite von Movember registrieren. Du kannst glattrasiert in den November starten und Dir vom 1. November bis zum 30. November einen Bart wachsen lassen. Dabei sind verschiedene Bärte erlaubt. Du solltest zum Start ein Foto von Dir ohne Bart und zum Schluss ein Foto von Dir mit Bart hochladen.

Im Laufe der Aktion solltest Du

– mit Deinem Bart auf Dich aufmerksam machen
– andere Männer ansprechen und sie zum Mitmachen begeistern
– mit anderen Männern Teams bilden, in den Wettstreit treten und Spenden sammeln.

Es gilt, möglichst hohe Spendensummen zu sammeln. Am Ende der Aktion veranstaltet die Movember Foundation eine Moscars-Gala (Kofferwort aus Moustache, Movember und Oscars). Auf dieser Gala treffen sich die Teilnehmer. Diejenigen mit den höchsten Spendensummen und den schönsten Bärten werden geehrt. Außerdem müssen die Teilnehmer im November mindestens 60 Kilometer gehen oder laufen. Am 1. Dezember kannst Du Dir Deinen Bart wieder abrasieren.

Ähnliche Ziele im No Shave November

Rasierer, der im No Shave November nicht benutzt wird

Eine ähnliche Aktion ist der No Shave November. Dieser Begriff bedeutet, dass sich Männer, aber auch Frauen im November nicht rasieren. Nicht nur der Movember Moustache, sondern auch andere Bärte zählen bei dieser Aktion. Hast Du bereits vorher einen Bart getragen, kannst Du das weiterhin. Neben dem Bart werden auch Körperhaare nicht entfernt, was auch für Frauen gilt. Frauen, die ihren Damenbart sonst entfernen, können ihn stehenlassen.

Bei dieser Aktion können Spenden gesammelt werden, doch kannst Du auch das Geld, das Du im November nicht für Rasierklingen, Rasierschaum und andere Hilfsmittel ausgibst, spenden. Genau wie der Schnurrbart der Männer im November dient auch der No Shave November der Erforschung und Vorbeugung von Prostata- und Hodenkrebs sowie der Prävention von Selbstmord bei Männern. Die beiden Aktionen sind vergleichbar mit dem Spendenmarathon für Brustkrebs bei Frauen.

Während der Movember Moustache möglichst gepflegt aussehen sollte, bleibt es beim Verzicht auf die Rasur im November Dir überlassen, ob Du Deinen Bart pflegst oder ihn wild sprießen lässt. Lenkst Du die Aufmerksamkeit auf Dich, kannst Du andere Männer und auch Frauen für Spenden und zum Mitmachen begeistern.

Warum die Unterstützung wichtig ist

Der Bart in der Wachstumsphase wird von vielen Menschen als unansehnlich empfunden. In dieser Phase werden die Männer von anderen auf ihren Bart angesprochen. Das ist eine gute Gelegenheit, mit dem Schnurrbart Männer im November zum Mitmachen und zum Spenden anzuregen. Jahr für Jahr wird diese Aktion von verschiedenen Unternehmen, Sportlern und Forschern unterstützt.

In der Vergangenheit unterstützten bereits die australische Fluggesellschaft Qantas, Google und die Carlsberg Group die Aktion. Die Männergesundheit befindet sich in einem kritischen Zustand. Männer sterben im Schnitt sechs Jahre früher als Frauen. Verschiedene Gründe dafür sind vermeidbar. Deshalb gilt es auch, andere für eine gesunde Lebensweise zu begeistern.

Eine wichtige Rolle spielt im No Shave November auch die psychische Gesundheit der Männer. In jeder Altersgruppe und in den verschiedensten sozialen Schichten können Männer unter einer schlechten psychischen Gesundheit leiden. Weltweit sterben jährlich etwa 510.000 Männer durch Suizid. Mit dem Schnurrbart der Männer im November soll auf diese Situation aufmerksam gemacht werden. Die Spenden kommen teilweise der Suizid-Prävention zugute.

Mit dem Movember Moustache gegen Prostatakrebs

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern und steht auf der Liste der häufigsten Todesursachen durch Krebs bei Männern an dritter Stelle. Schätzungen zufolge soll sich die Zahl der Fälle bis 2030 auf 1,7 Millionen erhöhen und damit fast verdoppeln. Die Aktion will dagegen ankämpfen.

Schnurrbart der Männer im November als Aktion für Männergesundheit

Mit dem Movember Bart kannst Du im November auf Dich aufmerksam machen und andere Männer zum Mitmachen sowie zum Spenden anregen. Im No Shave November geht es darum, sich nicht zu rasieren und das gesparte Geld zu spenden. Die Spenden durch den Movember Moustache sollen zur Erforschung und Prävention von Prostata- und Hodenkrebs sowie zur Verbesserung der psychischen Gesundheit von Männern beitragen.

Zusätzlich gilt es, gesünder zu leben und andere Männer zu weniger Alkohol und Zigaretten, zu einer gesunden Ernährung und zu mehr Bewegung anzuregen. Die Aktion findet in vielen Ländern statt und wird von verschiedenen Unternehmen, Sportlern und Forschern unterstützt.

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Barthaartransplantation Haartransplantation

Vollbart Transplantation – den Traum von einem attraktiven Bart erfüllen

Ein schön gepflegter Bart wirkt bei Männern besonders attraktiv. Der Bartwuchs hat eine genetische Komponente, und so wächst nicht bei jedem Mann ein dichter Vollbart. Wenn Du gern Bart tragen möchtest und diesbezüglich von der Natur benachteiligt wurdest, kann Dir eine Vollbart Transplantation helfen. Sie stellt eine gute Alternative zur Investition in Haarwuchsmittel dar.

Denn Vollbärte sind wieder in die Mode gekommen. Bei Männern jeden Alters erfreuen sie sich einer sehr großen Beliebtheit. Es gibt Männer, die sich am Morgen rasieren und am Abend bereits wieder Stoppelwuchs haben. Andere Männer brauchen sich mehrere Tage nicht zu rasieren und empfinden dies an sich als äußerst bequem.

Inahltsverzeichnis


» Vor der Vollbart Transplantation abklären: Bartwuchs ist genetisch bedingt
» Bartmode – anziehend und attraktiv
» Verschiedene Barttypen in der Mode
» Lösungen für einen dichten Haarwuchs
» Die Transplantation für den Vollbart
» Fazit


Vor der Vollbart Transplantation abklären: Bartwuchs ist genetisch bedingt

Wird ein Vollbart gewünscht, lässt sich dies jedoch oftmals nicht so einfach realisieren. Die Ausprägung des Bartwuchses ist bei einem Mann genetisch bedingt und somit sehr unterschiedlich ausgeprägt. Der Bartwuchs des Mannes kann mit dem Wuchs des Kopfhaares bei der Frau verglichen werden. Ist eine Vollbart Transplantation hierbei eine erwägenswerte Option?

Die Dicke der Haare und die maximale Länge, die das Haar erreichen kann, liegen in den Genen. Beeinflusst werden können sie nur in einem sehr geringen Maße. Möglichkeiten sind die Anwendung eines Haarwuchsmittels oder eine Barthaartransplantation. Beide Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile.

Bartmode – anziehend und attraktiv

Bartmode - Vollbart Transplantation

Über einen längeren Zeitraum trugen nur wenige Männer einen Bart. Vor allem die junge Generation zog es vor, sich zu rasieren. Ein Bart galt als altbacken und mitunter auch als ungepflegt. Dies hat sich mittlerweile geändert. Viele Männer stylen ihr Haar mit Gel oder Haarspray und tragen zu der schön gepflegten Mähne einen Vollbart. Dies wirkt vor allem auf Frauen gleichermaßen anziehend wie attraktiv.

Doch nicht alle Männer, die sich gern einen Vollbart stehen lassen würden, haben damit auch Erfolg. Wirklich gepflegt sieht in Vollbart nur aus, wenn das Haar glattgekämmt und sehr dicht gewachsen ist. Wie die Frisur braucht auch der Vollbart einen professionellen Schnitt. Friseure sind dafür oftmals nicht ausgebildet, doch in vielen großen Städten gibt es den Barbier.

Der klassische Beruf ist durch den zunehmenden Trend zum Vollbart wieder in Mode gekommen. Wenn Dein Bartwuchs nicht ausreicht, kann Dir der Barbier jedoch auch nicht weiterhelfen. Eventuell wird er Dir einen andern Barttyp empfehlen. Alternativ werden mittlerweile Vollbart Transplantationen angeboten.

Verschiedene Barttypen in der Mode

Nicht nur der Vollbart wird von Männern gern getragen. Es gibt auch andere Barttypen, die als modern gelten und sich einer sehr großen Beliebtheit erfreuen. Neben dem Vollbart ist dies der Goatie. Bei diesem Barttyp wird die Mundpartie von einem schmalen, kurz geschnittenen Bart umrahmt. Einige Männer lassen den Goatie am Kinn lang herunter Wachsen.

Auch ein Vollbart kann kurz geschnitten sein. Dies ist pflegeleichter und wirkt ebenso attraktiv wie der lange Vollbart. Ob Goatie oder kurzer Bart – wesentlich für eine ansprechende Optik ist ein dichter Wuchs des Barthaares. Fehlt dieser, wirkt der Bart nicht attraktiv oder sogar ungepflegt. Dies ist vor allem bei Barthaaren der Fall, die nicht nur sehr dünn sind, sondern sie auch in verschiedene Richtungen wachsen und sich nicht sehr leicht bändigen lassen.

Vollbart Transplantation - Verschiedene Barttypen für Mode

Lösungen für einen dichten Haarwuchs

Dass sich die Genetik nicht gern beeinflussen lässt, erfahren viele Frauen, die gern langes dickes Haar hätten. Auch Männer, die sich einen Vollbart wünschen, sind mit diesem Problem konfrontiert. Es gibt natürliche Mittel, die den Haarwuchs verbessern können. Es gibt verschiedene Tipps, wobei sich die asiatische Küche oder der Verzehr von Hirse positiv auf den Haarwuchs auswirken sollen. Dies gilt nicht nur für das Haupthaar, sondern auch für das Barthaar. In der Realität sind die Ergebnisse aber eher bescheiden.

Haarwuchsmittel

Haarwuchsmittel versorgen die Haarwurzel mit vielen Nährstoffen. So kann sie kräftigere und dickere Haare hervorbringen. Die Ergebnisse sind vielversprechender als bei einer Ernährungsumstellung. Wenn Du einen dauerhaften Effekt erzielen möchtest, musst Du das Haarwuchsmittel regelmäßig einnehmen. Dies ist mit dauerhaften Kosten verbunden. Stellst Du die Anwendungen ein, kommt es in der Regel wieder zum Rückgang des positiven Effekts. Es kann sogar passieren, dass die gekräftigten Haare wieder ausfallen, weil sie nicht genügend Nährstoffe bekommen.

Die Transplantation für den Vollbart

Haartansplantationen sind nicht nur für das Kopfhaar möglich. Wenn Du Dir einen Vollbart wünschst und von der Genetik benachteiligt wurdest, kann eine Vollbart Transplantation dauerhafte Abhilfe schaffen. Der Eingriff wird einmalig durchgeführt.

Nach Möglichkeit findet Eigenhaar Verwendung. Die Transplantation stellt keine Belastung für den Körper dar. Die eingesetzten Haarwurzeln wachsen schnell an. Sie hinterlassen keine Narbenbildung. Selbst wenn Du Dich glattrasierst, ist von der Transplantation nichts zu sehen.

Hast Du den Eingriff einmal erfolgreich durchgeführt, profitierst Du dein ganzes Leben lang davon. Du bekommst ein dauerhaft attraktives Barthaar, das Du nach Deinen Wünschen stylen kannst. Verändere Deinen Typ, wann immer Du das möchtest. Du musst Dich nie wieder über dünne Barthaare und fehlende Möglichkeiten zur Veränderung Deines individuellen Stils ärgern.

Eine Wiederholung des erfolgreichen Eingriffs ist nicht notwendig, und Du profitierst auch nach Jahren noch von der Transplantation. Sie ist die beste Alternative für alle Männer, denen die Natur keinen attraktiven Vollbart geschenkt hat.

Transplantation des Vollbartes

Fazit:

In den letzten Jahren entscheiden sich Männer wieder zunehmend für das Tragen eines Bartes. Besonders attraktiv wirken ein gut gepflegter Goatie und der klassische Vollbart, der mit einem Goatie kombiniert werden kann. Bei einigen Männern steht die Genetik im Weg. Sie haben nur sehr dünnes Barthaar, das spärlich wächst. Diese Männer können einen Goatie tragen. Ein Vollbart sieht mit dünnem Haar hingegen nicht ansprechend aus.

Wenn Du Dir einen Vollbart wünschst, kannst Du etwas gegen Deinen gering ausgeprägten Bartwuchs tun. Haarwuchsmittel helfen bedingt, wenn das Haar gekräftigt werden und länger wachsen soll. Oftmals bringen sie gute Ergebnisse. Sie sind aber teuer. Wenn Du Dich für eine Vollbart Transplantation entscheidest, erzielst Du dauerhaft ein sehr gutes Ergebnis.

Du investierst einmalig in die Transplantation und hast danach keine Kosten mehr. Der Eingriff macht sich dauerhaft bezahlt, und Du kannst Deinen Bart pflegen, als würde es sich um Eigenhaar handeln. Wenn Du Deinen Stil nach einiger Zeit wieder ändern und Dich rasieren möchtest, ist dies ohne Probleme möglich. Der Eingriff ist auch dan

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Barthaartransplantation

Durch eine Barthaartransplantation zu mehr Männlichkeit?

Der World Beard Day steht ganz im Zeichen des Bartes. Ja, Sie haben richtig gelesen: Es gibt tatsächlich einen internationalen Feiertag des Bartes. Angesprochen fühlen darf sich hier jeder mit Bartwuchs, egal ob natürlich oder mit einer Barthaartransplantation nachgeholfen. Wann der Feiertag von wem genau ins Leben gerufen wurde, ist nicht gänzlich geklärt. Viel wichtiger ist jedoch: Was genau wird hier gefeiert? Die Freude am Bart und die Freude daran, ihn mit Stolz zu tragen. Gleichgesinnte ganz unter sich. Dieser Feiertag fällt im Übrigen immer auf den ersten Samstag im September. Interessierte können sich also folgende Termine schon einmal fett im Kalender markieren:

2019: Samstag, 7. September

2020: Samstag, 5. September


Inhaltsverzeichnis:

  1. Barthaare transplantieren – Vom Bubi zum Mann?
  2. Wie funktioniert das Transplantieren von Barthaaren?
  3. Barthaartransplantation – Ab wann kann man sich wieder rasieren?
  4. Barthaare transplantieren: Yay or Nay?

Barthaartransplantation - Weg zu mehr Männlichkeit

Zwei wichtige Aspekte gilt es an diesem Tag übrigens mit einem kleinen Augenzwinkern zu beachten:

  • Alle Bartträger sind von ihren häuslichen Pflichten freigestellt. Der Tag des Bartes steht ja nicht zuletzt auch im Sinne von Entspannung und Erholung. Die restlichen Familienmitglieder müssen an diesem Tag also in die Bresche springen. Sonst kann dem Bart nicht gebührend gehuldigt werden.
  • Seinen Bart gerade an diesem Tag zu rasieren gilt als respektlos. Bitte nicht. Sonst gerne jederzeit.

Doch was tun all diejenigen, die nicht mit einem rauschigen Vollbart, ja noch nicht einmal mit einem 3 Tage Bart gesegnet sind? Der Bartwuchs gilt schließlich als äußerst männlich dieser Tage. Bietet eine Barthaartransplantation hier die geeignete Lösung?

Barthaare transplantieren – Vom Bubi zum Mann?

Sie dürfen es ruhig glauben. Heutzutage sind dank moderner Technik viele Transformationen möglich, so auch die vom Bubi zum Mann dank Haartransplantation des Bartes.

Die Zielgruppe ist weit gefächert. Ob Politiker, Polizisten oder Schüler. Sie hegen alle den Traum eines vollen Bartes. Traurig aber wahr: Als Schüler wird man im Alter von zarten 18 Jahren unter Umständen sogar gemobbt für seinen nicht vorhanden Bart.

Das Transplantieren von Barthaaren betrifft also alle sozialen Schichten und kann einen sehr wirkungsvollen Weg zu einem markanteren und damit männlicheren Erscheinungsbild darstellen.

Wie funktioniert das Transplantieren von Barthaaren?

Barthaartransplantation wie funktioniert

Das Transplantieren von Barthaaren erfolgt nach den bewährten Methoden der FUE (Follicular Unit Extraction) und der FUT (Follicular Unit Transplantation). Dabei wird ein längerer Haarstreifen (FUT) beziehungsweise eine kleinere Haargruppierung (FUE) vom Hinterkopf entnommen. Da Barthaare nur einzeln wachsen, müssen die entnommenen Einheiten noch einmal unter dem Mikroskop zerlegt werden. Im Anschluss werden die einzelnen Haarfollikel unter lokaler Betäubung in die vorher gesetzten Stichkanäle eingesetzt. An den Entnahmestellen entstehen kaum sichtbare Narben. Oft verdeckt das Haar diese ohnehin. Die Kosten der Barthaartransplantation belaufen sich übrigens grob auf 1.300 bis 2.000 € bei einem Eingriff in der Türkei. In Deutschland ist die OP wesentlich kostspieliger.

Barthaartransplantation – Ab wann kann man sich wieder rasieren?

Barthaartransplantation - ab wann

Die ersten Stoppeln wachsen nach etwa 3 bis 4 Monaten. Von einem weitestgehend abgeschlossenen Ergebnis kann nach ca. 10 bis 13 Monaten die Rede sein. Grundsätzlich sind solch pauschale Aussagen jedoch mit Vorsicht zu genießen, da Stoffwechsel und Immunsystem bei jedem Menschen verschieden sind. Zur Ausgangsfrage: Nach Ablauf eines Monats kann der Spenderbereich, zumeist der Hinterkopf, wieder bedenkenlos rasiert werden. Der Heilungsprozess des Bartes ist dank guter Durchblutung nach ungefähr 2 Wochen abgeschlossen. Von da an darf er getrimmt werden. Bitte verzichten Sie nach einer Barthaartransplantation auf die Nassrasur, da bei dieser die obersten Hautschüppchen abgetragen und die transplantieren Haarfollikel eventuell aus ihrer Tiefe gerissen werden.

Fazit: Barthaare transplantieren: Yay or Nay?

Bart implantieren Ja oder Nein

Ein starker Bartwuchs gilt heutzutage als sehr männlich, da er maßgeblich zu einem markanteren Erscheinungsbild beiträgt. Auch als Mann darf man seiner Ausstrahlung etwas auf die Sprünge helfen. Wer also nicht mit ausreichend Bartwuchs gesegnet ist, darf ruhig über eine Barthaartransplantation nachdenken. Natürlich möchten wir an der Stelle nicht vermitteln, dass dies der richtige Weg ist, um, wie im Falle des Schülers, gegen Mobbing vorzugehen. Nay! Wer jedoch seinem Charakter nach außen hin mehr Ausdruck verleihen, so zu sagen das I-Tüpfelchen aufsetzen möchte, für den ist diese Methode das Mittel der Wahl. Yay!

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Barthaartransplantation

Barthaartransplantation

Durch eine Barthaartransplantation ist es möglich, den Bart so anzupassen, wie es gewünscht ist. Es können Lücken ausgefüllt werden – und das ganz natürlich. Da der Bart eines Mannes für viele Männer ein sehr wichtiges Detail im Gesicht ist, sollte eine Barthaartransplantation die beste Lösung für viele Männer sein. Viele Mittel, die im Internet angeboten werden, versprechen den vollsten und schönsten Bart, doch oft ist es so, dass die Barthaare gar nicht so wachsen, wie es einem versprochen wird. Also greifen viele Männer auf eine Transplantation von Barthaaren zurück.

Barthaartransplantation: Ablauf

Natürlich fragt man sich dann, wie genau eine solche Barthaartransplantation abläuft. Um sich ein Bild von einer Transplantation von Barthaaren machen zu können, wird dieser Ablauf hier ein wenig erklärt.

Grob läuft diese Barthaartransplantation wie folgt ab:

  • Die Spenderhaare werden an einer bestimmten Stelle, des Körpers entnommen (meist aus dem Hinterkopf).
  • Sind die Haare entnommen, werden diese Haarfollikel in einem speziellen Labor für die Barthaartransplantation vorbereitet.
  • Und schließlich erfolgt die Haarverpflanzung in den Bart des Mannes.

Die Barthaartransplantation läuft ab, wie eine Eigenhaartransplantation. Begibt man sich mit seinem Anliegen zu einem Arzt, dann werden zuerst einmal die Wünsche und Probleme des Patienten besprochen.

Ist das erste Gespräch beim Arzt erfolgt, so kann die Barthaartransplantation beginnen. Als erstes wird dann ein wenig Haut aus dem Hinterkopf geschnitten. Meistens werden bei dieser Art Haarverpflanzung die Haare aus dem Hinterkopf gewählt, weil diese den Barthaaren am meisten ähneln. Wurde die Haut aus dem Hinterkopf entnommen, können die Spenderhaare präpariert und für die Barthaarverpflanzung vorbereitet werden.

Während diese Haare für die Barthaartransplantation vorbereitet werden, bereitet der durchführende Arzt, die Flächen für die Haarverpflanzung vor. Der Arzt sorgt dafür, dass sich in dem Areal winzig kleine Löcher befinden, in die die Haare dann transplantiert werden können. Dabei muss er mit äußerster Vorsicht vorgehen, damit sich keine Narben bilden.

Damit der Bart nach der Barthaartransplantation auch aussieht, wie gewünscht, muss beim Verpflanzen darauf geachtet werden, welche Wuchsrichtung die einzelnen Haare haben. Wird diese Wuchsrichtung beachtet, entsteht hinterher ein harmonisch aussehender Bart.

Während der Barthaartransplantation ist der Patient bei Bewusstsein. Der Eingriff an sich, nimmt mehrere Stunden in Anspruch. Anders als bei der normalen Haartransplantation, kann der Patient einen Tag nach seiner Barthaartransplantation seinem gewohnten Alltag nachgehen. Das Ergebnis der Haarverpflanzung kann aber erst nach zirka drei bis sechs Monaten vollständig beurteilt werden.

Barthaartransplantation

Woran kann es liegen, dass der Bart nicht die gewünschte Bartdichte bekommt?

Genau wie jede andere Mangelerscheinung am eigenen Körper, kann auch der mangelnde Bartwuchs verschiedene Ursachen haben. Es ist immer schwer, genau zu bestimmen, woran es bei jedem Einzelnen liegen kann. Zum einen kann die Ursache Hormonmangel sein, oder aber auch eine genetische Veranlagung. Wenn dem eigenen Vater auch nie ein richtiger Bart gewachsen ist, dann ist es möglich, dass es bei einem selbst genauso aussehen kann.

Und dann gibt es noch die Möglichkeit, dass im Bereich des Barts Verletzungen aufgetreten sind, die Narben hinterlassen haben. Somit haben die Barthaare keine Chance mehr, vernünftig wachsen zu können.

Man kann aber beruhigt sein. Denn hat einmal eine Barthaartransplantation stattgefunden, dann wachsen die Haare immer wieder nach. Es wird nie wieder so sein, dass die Haare an einer bestimmten Stelle nicht wieder nachwachsen. Es muss keine erneute Barthaartransplantation stattfinden.

Barthaartransplantation: Kosten

Selbstverständlich sind die Kosten eine der wichtigsten Faktoren, um sich für, oder gegen eine Barthaartransplantation zu entscheiden. Allerdings sind die Barthaartransplantation Kosten im Voraus sehr schwer genau zu bestimmen. So sind diese Kosten von verschiedenen Faktoren abhängig – es müssen die Menge der zu verpflanzenden Haare, die Materiakosten und die Honorare der Ärzte und die des Personals beachtet werden. In etwa kann aber, bei einer Barthaartransplantation, mit Kosten zwischen 2000€ und 7000€ gerechnet werden.

Kosten einer Transplantation in der Türkei

Wer ein wenig Geld sparen möchte, der überlegt sich natürlich, ob er sich vielleicht in der Türkei einer Barthaartransplantation unterziehen lässt. Sicherlich gibt es der Türkei gegenüber viele Vorurteile.

Allerdings hat sich gerade die Stadt Istanbul zu einer Hochburg der Barthaartransplantation entwickelt. Im Gegensatz zu Deutschland, wo man teilweise einen sehr hohen Preis für solch eine Transplantation zahlt, bezahlt man in der Türkei nur einen Bruchteil.

Es ist, wie bereits erwähnt, jedoch nicht möglich einen genauen Preis für eine Barthaartransplantation zu nennen. Es kommt immer darauf an, wie viele Haare verpflanzt werden. Grob kann man aber sagen, dass in der Türkei ein Preis zwischen 1300€ und 2000€ fällig wird. Wird das mit den Preisen in Deutschland verglichen, sieht man einen gewaltigen Unterschied, denn da wo die Preise in Deutschland beginnen, endet die Preisspanne in der Türkei.

Auch hinsichtlich der Professionalität der dortigen Ärzte, braucht man sich keine Sorgen zu machen. Die meisten der Kliniken erfüllen internationale Standards und sind somit sehr zu empfehlen.

Zu diesen Kosten kommen dann eventuell noch einige andere Kosten hinzu. Dazu zählen unter anderem eventuelle Hotelkosten (falls man einen Tag vor dem Eingriff einfliegt) und die Kosten für die Flugtickets.

Vorteile einer Barthaartransplantation

  1. Es wird ein lebenslanges Ergebnis erzielt (das Barthaar wächst immer wieder nach).
  2. Der Bart kann an einzelnen Stellen verdichtet werden.
  3. Kann auf einen Bart nicht verzichtet werden, dann steigert dies das Selbstbewusstsein.
  4. Es müssen keine Mittel, in regelmäßigem Abstand nachgekauft werden.

Risiken einer Barthaartransplantation

So wie jeder operative Eingriff, am menschlichen Körper, können auch bei dieser Haarverpflanzung Komplikationen eintreten. Die Barthaartransplantation zählt aber mit zu den risikoärmsten Eingriffen. Es ist daher ratsam, zu einem Arzt zu gehen, der sich auf genau solche Eingriffe spezialisiert hat, um Komplikationen und Risiken aus dem Weg gehen zu können.

Die einzige Stelle, die Schwierigkeiten bereiten könnte, wäre somit die Wunde an dem Hinterkopf. Da dort ein Stück der Haut entnommen wurde. Diese Wunde sollte also öfter kontrolliert und begutachtet werden, sodass hier keine Schwierigkeiten entstehen.

Die Stellen, an denen die Spenderhaare während der Barthaartransplantation eingepflanzt wurden, können Rötungen und Schwellungen entstehen, welche aber kein großes Problem darstellen. Diese Rötungen und Schwellungen sind eine ganz natürliche Reaktion des Körpers und gehen mit der Zeit wieder zurück.

Um den Prozess der Heilung nicht zu erschweren, oder gar zu behindern, sollte darauf geachtet werden, dass die betroffenen Stellen nicht stark verschmutzt werden. Außerdem sollte auf direkte Einstrahlung von Sonnenstrahlen verzichtet werden.

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Barthaartransplantation Erfahrungsberichte Haarausfall Allgemein Was hilft gegen Haarausfall?

Dr. Balwi Shampoo nach Haartransplantation Erfahrung

Vor wenigen Monaten brachten Dr. Balwi und sein Team ein neues Haarshampoo raus, welches speziell nach einer Haartransplantation genutzt werden soll. Einer unserer fleißigen Mitleser hat uns nun freundlicherweise einen Erfahrungsbericht geschrieben, den wir hier nun veröffentlichen wollen. Denn so toll die Beschreibung des Produkts klingen mag, wichtig ist was es wirklich erreicht.

Meine Erfahrungen mit Haarwuchsmitteln und Shampoos

Hallo Haarausfallen Community,

wie vermutlich viele von euch habe ich vor einigen Jahren Haarausfall bekommen. Bei mir fing der Haarausfall mit ca. 20 Jahren an. Zunächst fing es mit Geheimratsecken an und ich testete Shampoos die den Haarwuchs fördern sollten. Und ich testete echt viele Shampoos gegen Haarausfall. Geholfen haben Sie bei mir alle nicht.

Der Haarausfall schritt weiter voran. Anschließend versuchte ich es mit Medikamenten gegen Haarausfall. Ihr werdet Finasterid* oder Minoxidil* vermutlich kennen. Zuerst nutzte ich Minoxidil, jedoch empfand ich die Anwendung als nicht optimal. 2x täglich soll man diese Mixtur (gibt Schaum und Flüssigkeit)  an die gewünschte Stelle auf der Kopfhaut einreiben.

Vielleicht habe ich es übertrieben, vielleicht ist es aber auch einfach zeitaufwendig. Jedenfalls hat mich das schon nach wenigen Tagen sehr genervt da ich einen unregelmäßigen Tagesablauf habe und öfter mal auswärts schlafen muss. Immer Minoxidil dabei zu haben war daher Pflicht für mich. Als ich dann anfing vermehrt Schuppen zu bekommen dachte ich mir nur: “Jetzt reichts.”

Zur Wirkung kann ich nach knapp 12 Wochen nichts negatives sagen, aber wie erwähnt war die Anwendung für mich zu aufwendig. Bei Finasterid musste ich nur täglich eine kleine Tablette schlucken. Das kann man schon deutlich einfacher in seinen Tagesablauf integrieren.

Eine kleine Tablette im Portmonnaie lässt sich auch besser transportieren. Obwohl ich kein guter Tablettenschlucker bin, war die Einnahme für mich kein Problem da die Tablette wirklich klein ist. Doch nachdem ich auch hier Nebenwirkungen wie Juckreiz und Ausschlag bekam entschied ich mich Finasterid wieder abzusetzen. Es hätten ja noch deutlich schlimmere Nebenwirkungen kommen können.

Wie kann ich nachhaltig gegen Haarausfall vorgehen?

So hatte ich, so dachte ich, alles versucht um meine Haarpracht zu retten. Durch meine Internetrecherche nach natürlichen Wegen den Haarausfall zu stoppen stoß ich schließlich auf diese Seite und las mich durch die Beiträge. So kam ich auch früher oder später auf das Thema Haartransplantation.

Anfangs skeptisch klickte ich mich durch die verschiedenen Anbieter. Für mich war eigentlich klar, dass eine Operation für mich nur in Deutschland in Frage kommt. Meiner Gesundheit wollte ich kein Risiko aussetzen und die Technik und Ausbildung in einem fremden Land wie die Türkei kannte ich nicht. Man sagt ja immer: “Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.”

Haartransplantation als langfristige Lösung gegen Haarausfall

Nachdem ich dann einige Beratungsgespräche mit verschiedenen deutschen Anbietern hatte (Achtung: Beratungsgespräche kosten in der Regel schon einige Euro) und immer wieder extrem hohe Preise genannt bekam war mir klar. Entweder musst du noch 2-3 Jahre ordentlich sparen oder du lässt den Gedanken einer teuren Haartransplantation in Deutschland fallen. Ich entschied mich schweren Herzens für Letzteres.

youtube logoDas Thema selber hatte ich jedoch noch nicht gänzlich abgeschlossen und so stoß ich auf YouTube auf einige Personen, die von ihrer Haartransplantation in der Türkei berichteten. War das doch eine Option? Mehrere Tage durchsuchte ich auf YouTube jedes Video zu diesem Thema. Zwei YouTuber haben mich letztlich überzeugt eine Haartransplantation in der Türkei zu wagen.

Dr. Balwi Shampoo nach der Haartransplantation: Erfahrung

Damit war eine Entscheidung getroffen, aber ein neues Problem entstand. Wo mache ich meine Haartransplantation in der Türkei? Ich entschied mich letztlich für Elithairtransplant, bei der auch James Roman seine Haartransplantation gemacht hat. Sein Ergebnis war und ist einfach super.

Die Haartransplantation selber lief dann auch super und die Organisation sowie Kommunikation war top. Nach der Haartransplantation, bei der Nachuntersuchung, wurde mir dann von einem neuen Shampoo erzählt das von Dr. Balwi und seinem Haartransplantations Team entwickelt wurde.

Nachdem ich alle anderen Shampoos gegen Haarausfall beziehungsweise für einen starken Haarwuchs versucht hatte dachte ich mir “Schlechter kann es ja nicht sein.” Preislich war das Shampoo vor Ort sogar 10 Euro günstiger als wenn ich es im Online Shop gekauft hätte.

Zusätzlich zum Shampoo gab es noch ein Spray für die Haare. Für mich war das Shampoo interessanter. Meine Erwartungen waren nicht sehr groß aufgrund der vergangenen Erfahrungen. Und vielleicht bin ich genau deshalb so positiv überrascht gewesen.

Noch in Istanbul, in der Klinik und im Hotel, lernte ich viele Leidgenossen kennen die ebenfalls eine Haartransplantation hinter sich hatten und mit einigen tauschte ich die Telefonnummern aus. So verabredeten wir uns zurück in Deutschland Kontakt zu halten und uns über den Werdegang der Haare zu informieren.

Leute, was ich euch nun berichte ist kein blöder Witz. Von 6 Personen die ich dort kennen lernte, entschied sich nur ein weiterer neben mir das Shampoo von Dr. Balwi zu kaufen. “Zu teuer, gibt es auch günstiger von anderen Herstellern, das wirkt eh nicht.” war der allgemeine Tenor der mich auch sehr verunsicherte.

Ich hatte genug negative Erfahrungen gemacht. Aber gut, ich hatte es schon gekauft und wollte es jetzt auch einfach wissen.

Das Dr. Balwi Shampoo nach Haartransplantation 

Dadurch, dass ich nun die Erfahrungswerte per Whatsapp austauschen konnte, war ein guter Vergleich der Wirkung des Shampoos möglich.

Und siehe da, ob es am Shampoo lag oder nicht, kann ich nicht genau garantieren, aber mein Heilungsverlauf sowie die erste Wachstumsphase verlief deutlich besser.

  1. Ich hatte schon nach 8 Tagen keinen Schorf mehr auf dem Kopf (sowohl Spender- als auch Empfängerbereich)
  2. Die Hautrötungen waren nach 10 Tagen fast nicht mehr zu sehen
  3. Gefühlt wuchsen meine Haare schneller
  4. Meine implantierten Haare fielen schneller aus

Jetzt wird dem ein oder anderen nicht klar sein, was daran besonders ist. Deshalb hier die Vergleichszahlen der 5 anderen Personen die das Shampoo von Dr. Balwi nicht benutzten.

  1. 10-14 Tage dauerte es bis der Schorf komplett ab war
  2. Hautrötungen waren Teils 4 Wochen nach der OP noch zu erkennen
  3. Die Haare wuchsen im direkten Vergleich gefühlt langsamer
  4. Es dauerte 3-4 Wochen bis die Haare nach der OP ausfielen

Wichtig: Dies sind meine eigenen Erfahrungen die ich gemacht habe. Inwiefern das Shampoo von Dr. Balwi dazu beigetragen hat, kann ich nicht sagen. Es könnte natürlich viele andere Gründe haben.

Nun waren das gerade in den ersten 4 Wochen nach der Haartransplantation nur ein paar der Vorteile, die das Shampoo ja auch verspricht. Ob mein Haarausfall damit nun gestoppt wird, ob meine Haare auch wirklich weiterhin schneller und auch stärker und dicker wachsen wird man erst in ein paar Monaten bewerten können denke ich.

Bis dahin würde ich mich gerne freuen wenn ihr in den Kommentaren eure Erfahrungen mit verschiedensten Shampoos für die Haare preisgebt. Hat gar schon jemand das neue Haarshampoo von Dr. Balwi getestet?

Vielen Dank an die Jungs von Haarausfallen, dass ich die Chance bekam diesen Gastbeitrag zu schreiben.”

Wir haben nach Absprache ein paar Links hinter wichtige Schlagwörter gesetzt damit ihr euch schlau machen könnt.

Desweiteren haben wir den Text strukturiert und minimal Seooptimiert. Am Inhalt selber haben wir selbstverständlich nichts verändert.

Wollt auch Ihr mal einen Gastbeitrag über eure Erfahrungen schreiben? Dann meldet euch bei uns! Nur zusammen ist die Community stark.

Meine Erfahrung mit dem Dr. Balwi Shampoo