Das hilft gegen Haarausfall

Geschrieben von | 26. Oktober 2020 |Behandlung Haarausfall,Blog | 0

Das hilft gegen Haarausfall

Der Verlust der Haare auf dem Kopf kann für einige Menschen traumatische Folgen nach sich ziehen. Schließlich gilt Haarausfall auch als ein deutlich sichtbares Anzeichen für das fortschreitende Alter.

Die Ursachen dafür können vielfältig sein. So kann sich beispielsweise Haarausfall nach einer Operation einstellen, ebenso kann die Einnahme von Medikamenten dafür verantwortlich sein.

Dabei ist Haarausfall verhältnismäßig sehr weit verbreitet. So leidet etwa jeder zweite Mann im Alter von 50 Jahren darunter. Mit 80 hat im Durchschnitt nur noch einer von fünf Männern sein volles Haar. Dies steht im Kontrast zu Frauen, bei denen altersbedingter Haarausfall bedeutend seltener auftritt.

Allerdings gibt es bestimmte Mittel, die gegen Haarausfall helfen. Hierbei ist sowohl die Prävention von Haarausfall als auch die Therapie danach von Bedeutung. Außerdem sind immer die verschiedenen Ursachen zu beachten, die für Haarausfall verantwortlich sein können. Ein Überblick.


Inhaltsverzeichnis

» Welche Ursachen kann Haarausfall haben?
» Welche verschiedenen Formen des Haarausfalls gibt es?
» Gibt es Präventionsmaßnahmen gegen Haarausfall?


Welche Ursachen kann Haarausfall haben?

Oftmals sind schlecht oder unzureichend durchblutete Haarwurzeln und Haarfollikel der Anfang für sich abzeichnenden Haarausfall.

Gründe dafür können beispielsweise in einer mangelhaften Ernährung, psychischem Stress oder Hormonschwankungen liegen. Dies sind jedoch meist Sonderfälle.

In der Regel ist Haarausfall die Folge einer genetischen Bedingung. Dieser erblich bedingte Haarausfall wird dabei oftmals durch sogenannte DHT-Hormone ausgelöst. Diese sorgen dafür, dass seitens der Haarfollikel eine Überempfindlichkeit entwickelt wird, was begünstigt, dass die Haare schneller und in höherer Anzahl ausfallen.


Welche verschiedenen Formen des Haarausfalls gibt es?

Die vier gängigsten Erscheinungsformen von Haarausfall sind, sortiert nach ihrer Häufigkeit, der anlagebedingte, der diffuse, der kreisrunde und der vernarbende Haarausfall.

Vom deutlich am häufigsten auftretenden anlagebedingten Haarausfall sind überwiegend Männer betroffen. Erst sehr viel später und generell auch um einiges seltener leiden Frauen darunter.

Dabei entwickelt sich der anlagebedingte Haarausfall in etwa bei jedem fünften Mann. Dieser zeigt sich in der Regel durch zunehmend größer werdende Geheimratsecken. Alternativ äußert er sich in einer sich abzeichnenden kahlen Schädeldecke, auch Halbglatze genannt, während an den Seiten noch Haare wachsen.

Bei einer anderen Form des Haarausfalls, dem diffusen Haarausfall, sind nicht primär ganze Stellen am Kopf betroffen.Vielmehr zieht sich der Haarausfall durch das gesamte Kopfhaar, ohne dass wirklich kahle Stellen sichtbar werden.

Dabei sollte man jedoch einen deutlichen Unterschied zwischen tatsächlichem Haarausfall und dem normalen, täglichen Verlust von Haaren.

So finden sich beispielsweise immer wieder einzelne Haare auf dem Kopfkissen, im Waschbecken oder der Dusche. Hier sollte man sich keine Sorgen machen, dies ist ein völlig normaler Vorgang. Im Laufe des Lebens wechselt ein Mensch in diesem Kontext mehrmals seine gesamte Kopfbehaarung, weil jedes Haar irgendwann einmal ausfällt und durch ein nachwachsendes Haar ersetzt wird.

Im Zusammenhang mit seltenen Hauterkrankungen kann es allerdings auch zu einem vernarbenden Haarausfall kommen. Dabei vernarbt die Kopfhaut meist an einigen Stellen so, dass keine neuen Haare mehr nachwachsen können. Wie die dazugehörigen Krankheiten tritt dieser vernarbende Haarausfall jedoch sehr selten auf.


Gibt es Präventionsmaßnahmen gegen Haarausfall?

Generell empfiehlt es sich, einen gesunden Lebensstil zu pflegen, um Haarausfall langfristig im Voraus entgegenzuwirken.

Dazu zählt beispielsweise eine ausgewogene und gesunde Ernährung, bei der auch die Einnahme von Vitaminen und vor allem Zink und Eisen geachtet werden sollte. Diese Spurenelemente sind meist essenziell beim Haarwachstum beteiligt.

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ÜBER DEN AUTOR

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Haarausfallen

Warum führe ich diesen Haarausfall-Blog? Weil ich schon mit 19 unter Haarausfall gelitten und ihn nun endlich in den Griff bekommen habe. Ich möchte alle Erfahrungen der Menschen zum Thema Haarausfall verbinden, eine Plattform zur anonymen Diskussion über das sensible Thema Haarausfall bieten und gemeinsam Lösungen finden.

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