Risiken einer Haartransplantation

Risiken einer HaartransplantationWenn darüber nachgedacht wird, ob man sich einer Haartransplantation unterziehen soll, dann spielen natürlich immer die Risiken einer Haartransplantation, eine sehr große Rolle.

Grundsätzlich kann man sagen, dass es keine, oder kaum Risiken gibt, die eine große und wichtige Rolle spielen. Natürlich ist kein operativer Eingriff risikofrei, aber die Haartransplantation ist ein Eingriff, der die wenigsten Risiken mit sich bringt. Um zu verstehen, warum eine Haartransplantation so gut wie keine Risiken mit sich bringt, muss man erst einmal wissen, wie solch eine Haarverpflanzung abläuft.

Es gibt verschiedene Arten von Haarausfall, die behandelt werden können. Natürlich werden auch Shampoos, oder auch andere Mittel, wie zum Beispiel Tabletten gegen Haarausfall angeboten, aber diese sind meist nur mittelmäßig und helfen nur, solange man diese auch einnimmt. Eine Haartransplantation schafft hier dauerhafte Abhilfe und sorgt für ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Dabei kann der Haarausfall von kleinen Geheimratsecken bis zu totalem Haarausfall reichen. Um so größer die Kahle stelle ist, desto teurer wird der ganze Eingriff, denn der Preis richtet sich bei einer Haartransplantation nach den zu verpflanzenden Grafts.

Die häufigsten Methoden sind die FUE-Technik und die FUT-Technik. Diese Techniken bringen, wie gesagt, sehr wenige Risiken einer Haartransplantation mit sich.

Risiken Haartransplantation

Risiken einer Haartransplantation: FUE Technik

Diese Technik ist einer der beiden beliebtesten Techniken, die heutzutage angewandt werden. Im Gegensatz zur FUT Technik werden hier die Follikel einzeln entnommen und meistens direkt wieder verpflanzt. Die Haarfollikel werden einzeln entnommen und in präziser, konzentrierter Arbeit wieder einzeln eingepflanzt. Das positive ist, dass es sozusagen keine Verzögerung gibt, sondern die einzelnen Follikel direkt nach der Entnahme wieder implantiert werden. Ein weiterer großer Vorteil dieser Methode ist, dass keine Narben entstehen, also ist sie perfekt für eine Kurzhaarfrisur. Auch das ist ein Grund für geringe Risiken einer Haartransplantation.

Es entstehen zwar kleine Wunden bei der Extraktion, aber diese verheilen unproblematisch und es bleiben nur sogenannte Mikronarben, die mit dem bloßen Auge nicht mehr zu erkennen sind. Allerdings benötigt die FUE ein größeres, dichter bewachsenes Spenderareal und sie ist sehr viel zeitintensiver, als die FUT Technik. Die Entnahme der Haare kann nur bei kurzem Haar durchgeführt werden, also ist eine Rasur des Spenderareals zwingend erforderlich. Durch die viele Zeit, die hier in Anspruch genommen wird, ist die FUE Technik auch ein wenig teurer, als die FUT Technik.

Risiken einer Haartransplantation: FUT Technik

Aber auch die FUT Technik bringt kaum Risiken einer Haartransplantation mit sich. Bei dieser Methode wird direkt ein ganzer Hautstreifen aus dem Spenderareal entnommen. Nach dieser Entnahme wird der Hautstreifen in seine einzelnen Follikel aufgeteilt – auf einem Haarstreifen können sich bis zu 3000 follikuläre Einheiten befinden. Nach dieser Aufteilung in die Grafts werden die Follikel eingelegt und stets gekühlt, damit ein Absterben der Wurzeln verhindert wird und somit ein perfektes, neues Haarbild entsteht. Die Narbe, die bei dieser Methode, durch die Entnahme des Hautstreifens entsteht, ist sichtbarer, als bei der FUE Methode und wird genäht. Allerdings ist auch diese Narbe kaum sichtbar, wenn die Fäden gezogen wurden. Die Fäden können meist nach zirka 14 Tagen schon gezogen werden.

Die Risiken einer Haartransplantation im Überblick

Wie bereits erwähnt, sind die Risiken einer Haartransplantation sehr übersichtlich, dabei spielt die Methode, mit welcher diese durchgeführt wird, keine Rolle. Denn die Methoden wurden über die Zeit immer moderne und immer wieder perfektioniert.

  1. Eines der Risiken einer Haartransplantation ist ein unerwünschtes Ergebnis nach der Haarverpflanzung. Es kann dann passieren, dass das Haarbild nicht so ist, wie erwünscht, dass die Haare in eine unnatürliche Richtung wachsen, oder dass das Wachstum, der verpflanzten Haare, ausbleibt. Sucht man sich aber einen wirklichen Spezialisten, dann wird so etwas nicht vorkommen.
  2. Es können auch Schmerzen während oder nach der Haartransplantation auftreten. Da meistens eine lokale Betäubung benutzt wird, können die Schmerzen sehr gering gehalten werden. Der Stich der Nadel kann allerdings leichte Schmerzen bereiten. Auch die Empfängerareale werden betäubt, so ist eine schmerzfreie Implantation möglich. Nach der Operation sind keine Schmerzen zu erwarten, es kann höchstens ein Ziehen, oder ein Spannungsgefühl auftreten
  3. Auch die Wundheilung kann ein Risiko einer Haartransplantation sein. Es sollte stets darauf geachtet werden, dass alle hygienischen Standards eingehalten werden. Es können zwar Hautrötungen auftreten, diese sind aber nicht weiter dramatisch und klingen relativ schnell wieder ab. Das Spenderareal, am Hinterkopf, verheilt zirka sieben bis neun Tage lang.

Wie zu sehen ist, ist die Haartransplantation ein Eingriff, der sehr wenig Risiken mit sich bringt. Vergleicht man die Risiken einer Haartransplantation mit den Risiken anderer Eingriffe, dann sieht man, dass es sehr kleine Risiken sind. Sucht man sich einen richtigen Spezialisten, dann braucht man sich, so gesehen, keine Sorgen um die Risiken einer Haartransplantation zu machen. Es ist also zu empfehlen, eine Haartransplantation durchführen zu lassen. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, ein Beratungsgespräch wahrzunehmen, um auch die letzten Zweifel loszuwerden. Die steigende Anzahl, der durchgeführten Haartransplantationen zeigt, dass viele Menschen sich dazu entscheiden und auch glücklich mit dieser Entscheidung sind.

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