Alternativen einer Haartransplantation

Sollte man unter Haarausfall leiden, dann hat man sich vielleicht schon mit dem Gedanken abgefunden, eine Haartransplantation durchführen zu lassen.

Vielleicht hat man im Vorhinein auch schon andere Dinge und Mittel ausprobiert, die am Ende aber nicht das erwünschte Ergebnis geliefert haben. Die Haarverpflanzung muss aber nicht zwingend der allerletzte Ausweg sein, denn es gibt auch Alternativen einer Haartransplantation. Diese Alternativen können genauso gut helfen und auch ein gutes Ergebnis hervorrufen.

Zu den Alternativen einer Haartransplantation gehört zum Beispiel eine PRP-Behandlung.

Die PRP Behandlung

PRP BehandlungDie Zahlen zeigen, dass zirka 50% der Männer und 30% der Frauen von Haarausfall betroffen sind. Im Endeffekt bedeutet dies, dass diese Menschen mehr Haare verlieren, als überhaupt nachwachsen können. Da sich viele Menschen vor einer Haartransplantation scheuen, suchen sie nach Alternativen einer Haartransplantation. Wie bereits erwähnt ist solch eine Alternative die PRP Behandlung.

Sowohl Männer, als auch Frauen leiden sehr unter solch einem Haarausfall, denn heutzutage zeigt volles Haar Vitalität und Gesundheit. Fehlt einem also das Haar, kratzt das sehr an dem Selbstbewusstsein des leidenden.

Fällt das Haar also „haufenweise“ aus, ist der Wunsch groß, dieses Problem zu beheben und wieder volles Haar zu bekommen. Und hier kommt die PRP Behandlung als einer der Alternativen einer Haartransplantation zum Einsatz.

Die gilt heute als eine der erfolgreichsten Therapien, die es, neben einer Transplantation, gibt. Für diese Behandlung wird Eigenblut benutzt. Um die Behandlung also durchführen zu können, wird einem eine geringe Menge Blut abgenommen und aufbereitet. Wird hier von einer Aufbereitung gesprochen, dann wird damit gemeint, dass die Wachstumshormone, welche sich im Blut befinden, gesteigert werden. Aber nicht nur diese Wachstumshormone werden gesteigert, sondern auch andere Faktoren, die für das Wachstum verantwortlich sind. Ist das Blut dann aufbereitet, wird es an die dafür vorgesehenen Stellen injiziert. An diesen Stellen wird das Haarwachstum dann durch das aufbereitete Blut gefördert.

Beginnt man mit dieser Alternative einer Haartransplantation rechtzeitig und früh genug, ist es möglich, das Ausfallen der Haare zu stoppen. Das „neue“ Blut sorgt für eine Wiederherstellung von abgestorbener Haut und stärkt gleichzeitig noch die Wurzeln – so kann neues Haar wachsen und das ganze Haar wird wieder dichter.

Vorteile einer PRP Behandlung

Ein großer Vorteil, zu anderen Alternativen einer Haartransplantation ist, dass die PRP Behandlung sehr schonend ist. Sie ist also eine nahezu perfekte Alternative. Im Gegensatz zu einer üblichen Haartransplantation ist hier keine Operation notwendig und somit entstehen auch keine Narben, die man hinterher gerne wieder verdecken möchte. Außerdem geht die Behandlung sehr viel schneller von statten. Die ganze Behandlung dauert, inklusive Blutentnahme und Injektionen, ungefähr 30-40 Minuten und wird ambulant durchgeführt. Dadurch, dass hier mit Eigenblut vorgegangen wird, sind keine allergischen Reaktionen zu erwarten. Die Stellen, an denen das aufbereitete Blut wieder injiziert werden soll, werden höchstens mit einer bestimmten Creme betäubt, damit die ganze Behandlung auch schmerzfrei ablaufen kann. Auch hierbei sind also keine Nebenwirkungen zu erwarten, die andere Schäden hervorrufen können. Anders, als bei einer Haartransplantation, ist es so, dass nach der PRP Behandlung keine Nachsorge mehr nötig ist. Man befindet sich also wieder sehr schnell in seinem gewohnten Alltag und muss nichts einbüßen.

Das Ergebnis der PRP Behandlung

Grob wird gesagt, dass das komplette Ergebnis der Alternativen einer Haartransplantation, erst nach zirka vier Wochen sichtbar ist. Gleichzeitig wird, um ein perfektes und wie gewünschtes Ergebnis zu erreichen, empfohlen mehrere Sitzungen durchführen zu lassen. Abschließend bleibt also zu sagen, dass die PRP Behandlung einer der besten Alternativen einer Haartransplantation ist, dass das Ergebnis sehr überzeugend ist und, dass das Haar wieder auf ganz natürliche Art und Weise wächst.

Die Haarpigmentierung als Alternativen einer Haartransplantation

HaarpigmentierungDiese Methode läuft etwas anders ab, als eine PRP Behandlung, denn hier werden sehr kleine Pigmente in die Kopfhaut eingesetzt. Diese Pigmente sind dazu da, um Haare zu imitieren und somit gilt die Haarpigmentierung eher als eine der Alternativen einer Haartransplantation.

Bei der Haarpigmentierung, anders als bei einem Tattoo, wird die Farbe nur in die oberste Hautschicht gestochen. Um bei dieser Methode Nebenwirkungen zu vermeiden, werden meist nur natürliche Färbemittel genutzt. Also kann gesagt werden, dass die Haarpigmentierung sehr sicher ist, im Vergleich zu einer normalen Tätowierung.

Hier ist es so, dass diese Methode mehr für Personen in Frage kommt, die eine Kurzhaarfrisur haben. Denn es werden sehr viele, kleine Punkte in die Kopfhaut tätowiert. Gerade bei Teil-, oder Ganzglatzen ist die Methode sehr erfolgsversprechend. Die entsprechenden Pigmente werden in der gleichen Haarfarbe und in der entsprechenden Wuchsrichtung implementiert. So soll das Haar wieder dichter und natürlicher aussehen. Für dritte Personen sehen diese dann wieder aus, wie echtes Haar.

Wie viele Sitzungen werden benötigt?

Um das gewünschte Ergebnis zu erhalten, wird empfohlen, dass man mindestens zwei bis drei Sitzungen durchführen lässt. Hier ist das Besondere, dass keine Schmerzen auftreten, da die Pigmente nur in die oberste Hautschicht gestochen werden. Dann kann sogar auf die Betäubungscreme verzichtet werden.

Die Haarpigmentierung ist eine der günstigsten Alternativen einer Haartransplantation. Das Ergebnis, das nach den Sitzungen erreicht wird, hält zirka drei bis sechs Jahre.

Medikamente als Alternativen einer Haartransplantation

Natürlich gibt es auch Medikamente, die den Haarausfall stoppen und die Haare neu wachsen lassen sollen. Allerdings gibt es nur zwei Mittel, die wirklich etwas helfen und den Ausfall stoppen können.

Zum einen gibt es das Minoxidil und zum anderen das Finasterid.

Früher wurde das Minoxidil gegen Bluthochdruck eingesetzt, bis man gemerkt hat, dass gerade Frauen über starken Haarwuchs geklagt haben.

Heutzutage wird dieses Medikament in Haarprodukten eingebaut, die dann für neues Wachstum und stoppenden Ausfall sorgen sollen. So entstand daraus eine der Alternativen einer Haartransplantation. Der Nachteil hier ist, dass diese Haarprodukte mindestens zweimal am Tag aufgetragen werden müssen und nur helfen, wenn man früh genug beginnt.

Das Finasterid gibt es als Tabletten, diese werden dann Oral eingenommen. Allerdings sind diese Tabletten verschreibungspflichtig und daher nicht so leicht zu bekommen. Häufig ist die Umwandlung von Testosteron, in Dihydrotestosteron die Schuld an Haarausfall. Finasterid soll diese Umwandlung verringern und somit für das Stoppen des Haarausfalls sorgen.

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