Kategorie: Frauen und Haarausfall

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Haartransplantation für Frauen

Haartransplantation für Frauen

Was verbindet Cameron Diaz, Christine Kaufmann und andere Frauen? Die Antwort: Haarausfall bei Frauen. Eine Lösung kann dann eine Haartransplantation für Frauen sein.

Haartransplantation für FrauenProminent oder unbekannt – Haarausfall oder das Problem, durch Haarmangel eine hohe Stirn zu bekommen, kann jede Frau treffen. Und genauso gibt es für jede Betroffene eine passende Lösung: Haartransplantation für Frauen. Dabei werden die Grafts, also Transplantate, an kahlen Stellen der Kopfhaut so eingesetzt, dass die Haartransplantation für Frauen eine volle Haarpracht mit sich bringt.

Haartransplantation für Frauen bei Haarausfall

Formen des Haarausfalls, bei denen eine Haartransplantation für Frauen eine sinnvolle Lösung sein kann, werden durch folgende Erscheinungen ersichtlich:

– verstärkte Ausdünnung der Haare, die zu einem breiten Scheitel führt

– ausgedünnte der Haare über die Kopfhaut hinweg

– Haarausfall in Form von Geheimratsecken an den Stirnflanken

– Haarverlust am Oberkopf wie bei Männern, wenn auch weniger deutlich

Neben hormonellen Störungen, vor allem in den Wechseljahren, liegen die Ursachen auch in der Belastung, Verletzungen und Unfällen, gesundheitlichen Problemen aber auch in der Einnahme von Medikamenten. In all diesen und ähnlichen Situationen kann eine Haartransplantation bei Frauen dafür sorgen, dass das Problem behoben wird und die Frauen sich wieder wohl fühlen.

Haartransplantation für Frauen: Vorbereitung

Hat sich eine Frau für die Methode einer Haartransplantation entschieden, dann steht der Umsetzung generell nichts im Wege. Vor der Haartransplantation für Frauen erfolgt jedoch zunächst ein Gespräch mit dem Arzt und seiner Patientin. Dieser Termin dient der Aufklärung über die einzelnen Schritte der Haartransplantation für Frauen und endet in einer schriftlichen Erklärung der Frau, dass sie mit dem Eingriff einverstanden ist. Diese Grundlagen der Haartransplantation für Frauen sollten mindestens 24 Stunden vor der Haartransplantation und bei vollem Bewusstsein der Patientin vorhanden sein.

Im nächsten Schritt besprechen der Arzt und die Patientin die Chancen der Behandlung, also das Vorher und Nachher der Haartransplantation für Frauen. Der Arzt klärt dabei mit der Frau auch den Punkt der Operationstauglichkeit, das heißt, ob die Frau eine Neigung zu Narbenbildung, Rötungen, Allergien gegen Narkosemittel oder ähnliches hat. Umgekehrt kann die Frau alle Fragen stellen, die ihr im Rahmen der Haartransplantation für Frauen wichtig sind. Zwei wichtige Fragen, mit denen sich betroffene Frauen an ihren Arzt wenden, sind Folgende:

– Welche Form der Betäubung wird verwendet?

– Mit welchen Techniken erfolgt die Haartransplantation?

Bei der Frage nach der Narkose können Frauen, die eine Haartransplantation anstreben, beruhigt sein: Meist reicht für eine Haartransplantation für Frauen eine örtliche Betäubung der Kopfhaut. Der Zusatz von Adrenalin hilft mögliche Blutungen während der Operation zu vermindern.

Haartransplantation für Frauen: Techniken

Ist der Schritt der Betäubung wirksam erfolgt, kann die Einsetzung der Grafts, also der Transplantate, in zwei verschiedenen Techniken erfolgen. Diese unterscheiden sich je nach der Art der Entnahme von Haarwurzeln, wie im Folgenden beschrieben:

– Bei der Follicular Unit Transplantation (FUT-Technik) entnehmen die Ärzte die Haarwurzel für die Haartransplantation bei Frauen mit einem Hautstreifen.

– Bei der Follicular Unit Extraction (FUE-Technik) erfolgt die Entnahme der Haarwurzel als einzelne Grüppchen, so genannte follikuläre Einheiten. Aus diesen Büscheln wachsen ein bis fünf Haare.

Haartransplantation für Frauen: FUT-Technik

Der Hautstreifen, der bei der FUT-Technik benötigt wird, ist etwa ein bis zwei Zentimeter breit. Seine Länge hängt dann davon ab, wie viele Haare bei der Haartransplantation für Frauen verpflanzt werden. In der Praxis geht die FUT-Technik wie folgt vor:

– Zuerst werden die Haare in dem zu behandelnden Bereich kurz geschnitten

– Die Haare werden für die Haartransplantation nicht komplett abrasiert

– Danach wird der Hautstreifen mit den Haarwurzeln entnommen

– Dann wird an dieser Stelle der Kopfhaut die entstandene Wunde zugenäht

– Die angrenzenden Haare bleiben bei dieser Technik bewusst länger

– Mit den angrenzenden Haaren werden entstandene Narben später verdeckt

Haartransplantation für Frauen: FUE-Technik

Etwas anders arbeitet die FUE-Technik: Zunächst wird, sobald die örtliche Betäubung wirkt, bei der Haartransplantation für Frauen der Hinterkopf rasiert. Die Fläche der Rasur richtet sich nach der Anzahl der einzusetzenden Grafts. Dann kommt ein winziger Hohlbohrer zum Einsatz, der in den Haarwurzelgrüppchen für Lockerung sorgt. Anschließend geht die FUE-Technik wie folgt vor:

– Der Arzt zupft die Grüppchen mit Spezialinstrumenten heraus

– Die gewonnenen Haarwurzelgrüppchen werden bis zur nächsten Phase der Behandlung in einer gekühlten Nährlösung gelagert

– Dann werden sie in die Haut mit einem Mikrobohrer (Holes-Technik) eingesetzt

– Oder sie werden mit einem winzigen Messer (Slit-Technik) in die Haut eingesetzt

Haartransplantation für Frauen: Welche Technik?

Was ist der Unterschied zwischen der FUE- und der FUT-Technik? Die FUE-Technik kann bei der Haartransplantation für Frauen mehrere Stunden dauern, in der Regel drei bis sechs. Sie kommt ohne Schnitte in die Kopfhaut aus und hinterlässt nur winzige Narbenpunkte, die später kaum sichtbar sind. Das wird vor allem von Frauen als Vorteil gesehen, die nach der Transplantation kurze Haare tragen wollen. Bei der Haartransplantation für Damen sollte von daher das Vorher und Nachher ihres Aussehens besprochen werden.

Haartransplantation für Frauen: Vorher und Nachher

Generell hängt das Vorher und Nachher einer Haartransplantation für Frauen auch davon ab, wie viele Grafts der Arzt verwendet hat. Dafür gelten für Haartransplantationen bei Frauen folgende Faustregeln:

– Beträgt eine kahle Stelle 50 Quadratzentimeter, sind in etwa 500 bis 1250 Grüppchen nötig

– Ab zehn Haarwurzelgruppen pro Quadratzentimeter wirkt das Ergebnis optisch zufriedenstellend

– Ab 25 Haarwurzelgruppen pro Quadratzentimeter wird das Ergebnis sehr gut

Bei größeren Stellen können für die Behandlung zwei bis drei Sitzungen anfallen. Ein Aufwand, der sich aber lohnt, denn die verpflanzten Haare bleiben der Frau bis an ihr Lebensende erhalten. Sie kann die Haare normal waschen, schneiden oder färben. Das Ergebnis der Haartransplantation für Frauen hängt allerdings auch von der Haarfarbe und der Struktur der ursprünglichen Haare ab.

Haartransplantation für Frauen: Erfahrungen

Haartransplantation für FrauenDas ist aber längst nicht alles, was eine Haartransplantation bei Frauen mit sich bringt. Die meisten Frauen, die sich für diese Methode entschieden haben, berichten von sehr guten Erfahrungen:

– Vielen Frauen hätten ihr verlorenes Selbstbewusstsein und Lebensgefühl zurückgewonnen

– Andere Frauen würden ihr neues Haar als natürlich empfinden und es genauso behandeln wie ihre eigentlichen Haare

– Sehr viele Frauen berichten, dass sie viele Komplimente für ihre Haare bekommen

Haartransplantation für Frauen: Krankenkasse

Wer sich für eine Haartransplantation für Frauen in Deutschland interessiert, der sollte eines nicht unbeachtet lassen: die Kosten, die zwischen 2.500 und 8.000 Euro liegen. Ob die Krankenkasse, bei der eine Frau versichert ist, den Betrag für die Haartransplantation übernimmt, das sollte vorher geklärt werden. Wenn der Haarverlust etwa durch eine Verletzung, einen Unfall oder eine Hauterkrankung entstanden ist oder nachweislich durch Depressionen ausgelöst wurde, ist es denkbar, dass die Krankenkasse die Kosten für die Haartransplantation für Frauen teilweise erstattet. Dann wird jedoch meistens um ein Gutachten eines Facharztes gebeten.

Mit Thiocyanat Haarausfall stoppen | Thyocin

Thiocyanat Haarausfall stoppen - Erfahrungen

Diagnose: erblich bedingter Haarausfall, schütteres oder dünner werdendes Haar. Wer darunter leidet, will möglichst schnell Ergebnisse sehen. Eventuelle Nebenwirkungen haben dann nicht die höchste Priorität, Hauptsache die Haare wachsen wieder. Männer und Frauen, die ein gesundes Misstrauen gegen Wundermittel haben, werden Thiocyanat gut finden.

Das körpereigene Molekül Thiocyanat, wichtigster Bestandteil in der Wirkformel des Thiocyn Haarserums, stärkt die Haarwurzel und schützt sie gegenüber vielen wachstumsstörenden Einflüssen.

 

Thiocyanat Haarausfall stoppen - Erfahrungen

Thiocyn Haarserum wirkt mit Thiocyanat dem Haarausfall entgegen

So wirkt Thiocyanat gegen Haarausfall

Bei übermäßigem Haarausfall stabilisiert und aktiviert Thiocyanat den natürlichen Haarzyklus und ermöglicht den Haarwurzeln wieder ein gesundes, ausgeglichenes Wachstum. Dieser Effekt ist deutlich sichtbar: immer weniger ausgefallene Haare auf dem Kopfkissen am Morgen nach dem Aufstehen, nach dem Duschen oder nach dem Bürsten. Schließlich – durchschnittlich ab der 12. Anwendungswoche – entsteht sehr häufig, dort wo das Haar bislang lichter und dünner wuchs bzw. fehlte, ein feiner Flaum, der dann im zweiten Schritt durch stärkeres, gesund nachwachsendes Haar ersetzt wird.

Ist Thiocyanat gegen Haarausfall neu?

Thiocyn gegen HaarausfallThiocyanat ist keine moderne Erfindung der Chemie, sondern ein natürliches Molekül, das die Entstehung des Lebens von Anbeginn begleitet hat. Schon vor rund 100 Jahren wurde Thiocyanat sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch erfolgreich angewandt. “Neu entdeckt“ und intensiver als je zuvor erforscht wurde das Molekül in jüngster Zeit durch Prof. Dr. Axel Kramer von der Universität Greifswald.

Prof. Kramer ist einer der weltweit führenden Experten im Bereich der Thiocyanat-Forschung. Er selbst widmet sich seit über 30 Jahren dieser Forschung, hat viele Studien veröffentlicht und zahlreiche Patente rund um das körpereigene Molekül angemeldet. Durch Prof. Kramers Forschungen wurde ein sehr viel umfassenderes Verständnis von Thiocyanat geschaffen und das Anwendungspotential in Ausmaß und Vielfalt besser verstanden.

Wie stimuliert Thiocyanat das Haarwachstum genau?

Haarausfall bei Männern ab 25 wird zumeist durch eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln auf das Androgen Dihydrotestosteron (DHT) ausgelöst. Die gereizten Haarwurzeln schrumpfen und werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Die Folge: Einer stark verkürzten Wachstumsphase der Haare folgt eine lange, inaktive Ruhephase und schließlich die Ausfallphase bis schließlich die Haarwurzeln verkümmern. Die Wirkung aufs Haar – Haarausfall, Geheimratsecken, Glatzenbildung – wird im Allgemeinen mit dem Fachbegriff androgenetische Alopezie charakterisiert (AGA).

Thiocyanat gegen Haarausfall - Erfahrungen

Stadien des Haarausfalls bei Männern

Auch andere Faktoren wie Stress, Mangelernährung und ein Mangel an Thiocyanat spielen beim Haarausfall eine Rolle. Von außen zugeführtes Thiocyanat regeneriert und schützt die Haarwurzeln durch seine stabilisierende Wirkung auf den Zellstoffwechsel. Die so gestärkten Haarwurzeln sind weniger anfällig für die störenden DHT-Einflüsse und das zugeführte Thiocyanat kann die Haarwurzeln – wenn sie noch nicht abgestorben sind – wieder aktivieren und neues Haarwachstum anregen.

Wirkt Thiocyanat auch bei Frauen?

Bei Frauen sind es meist hormonelle Umstellungsphasen, die den Haarausfall verursachen: insbesondere nach der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Dann bildet der Körper weniger Östrogene, der natürliche Testosterongehalt erhöht sich und wirkt sich negativ auf die Aktivität der Haarwurzeln aus. Der Haarausfall wird, anders als bei Männern, insbesondere im Scheitelbereich sichtbar.

Thiocyanat Haarausfall - Erfahrungen

Stadien des Haarausfalls bei Frauen

 

 

 

 

Thiocyanat normalisiert den Stoffwechsel geschlechtsunspezifisch. Deshalb wirkt es sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Als natürliches Molekül fördert es den Haarwuchs auf natürlichem Weg. Es dient als Stabilisator der Zellmembran und bringt damit vorhandene Ungleichgewichte im Zellhaushalt wieder ins Lot. So kann es auch den gestörten  Haarzyklus wieder ins Gleichgewicht bringen und aktivieren – und das ohne jegliche Nebenwirkungen.

Aber warum fehlt das Thiocyanat plötzlich?

Normalerweise wird 60 bis 70 Prozent der im Organismus vorhandenen Thiocyanat-Menge vom Körper selbst gebildet. Der Rest wird durch die Ernährung aufgenommen. Insbesondere eine Ernährung mit vielen Milchprodukten und vegetarischer Kost (z. B. Blumenkohl, Broccoli, Rotkohl, Grünkohl, Kohlrabi, Wirsing, Kichererbsen, Süßkartoffeln, Cashewkerne oder Kresse) führt dem Körper Thiocyanat zu.

Ursachen für den Mangel an Thiocyanat an der Haarwurzel können vielschichtig sein, von höherem Bedarf durch DHT-Einflüsse bis hin zu Ernährungsdefiziten. Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt: Aufgrund der heutigen Hygienestandards wird mit täglicher Körper- und Haarpflege das in der Haut und im Haar vorhandene wasserlösliche Thiocyanat ständig ausgewaschen.

Wie lange sollte man Thiocyn Haarserum nutzen?

Damit der im Thiocyn Haarserum enthaltene Wirkkomplex mit Thiocyanat wirken kann, ist eine längerfristige Anwendung notwendig, mindestens aber 3, besser 6 Monate lang, um die Wirkung bei Haarausfall oder schütterem Haar seriös beurteilen zu können. Bei Haarausfall in der Familie, sprich erblicher Disposition, empfiehlt es sich sogar, Thiocyanat so früh wie möglich, also am besten präventiv einzusetzen.

Um die positive Wirkung des Thiocyanats auf das Haarwachstum beizubehalten, sollte es so lange zugeführt werden, wie der Mangel besteht. Bei vorübergehendem Mangel durch Krankheit, Medikamente, Stress oder zeitlich begrenzten Hormonschwankungen wie nach einer Schwangerschaft hilft das Thiocyn Haarserum in dieser Zeit, den im Körper vorhandenen Thiocyanat-Mangel auszugleichen und damit den Haarzyklus zu stabilisieren.

Liegt ein dauerhafter Mangel an Thiocyanat im Körper vor, sollte Thiocyn Haarserum auch langfristig angewendet werden, um den Mangel dauerhaft zu kompensieren und damit die Haarwurzeln wirksam zu schützen und ihre Aktivität aufrecht zu erhalten. Dies ist im Gegensatz zu den meisten anderen Mitteln gegen Haarausfall auch uneingeschränkt zu empfehlen, da das Präparat keinerlei Neben- oder Wechselwirkungen aufweist.

Auch die sehr gute Verträglichkeit von Thiocyn Haarserum wurde klinisch-dermatologisch geprüft und bestätigt – selbst bei irritierter Kopfhaut. Es ist für Frauen und Männer jeden Alters gleichermaßen geeignet, da es frei von hormonellen Wirkstoffen ist. Die Rezeptur mit dem Thiocyanat Wirkkomplex wurde allein in Bezug auf pflegende Eigenschaften auf die unterschiedlichen Anforderungen von Frauen bzw. Männern optimiert.

Die Frauenrezeptur enthält zusätzlich pflegende Seidenproteine sowie die B-Vitamine Biotin und Riboflavin; die Männerrezeptur Meeresmineralien, das antioxidative Flavonoid Rutin sowie Pfefferminzblätterextrakt.

Thiocyanat Haarausfall stoppen - Erfahrungen

Prof. Dr. Axel Kramer von der Universität Greifswald hat die Wirkung von Thiocyanat gegen Haarausfall „neu entdeckt“

Thiocyanat: unscheinbar, aber sehr wirkungsvoll

Prof. Kramer: „Das Molekül ist so einfach, dass zunächst niemand glauben konnte, dass es eine Wirkung hat.“ Doch Thiocyanat ist ein flexibles Multitalent: Unterschiedliche Enzyme reagieren mit ihm und lassen so antimikrobiell hoch wirksame Verbindungen entstehen. Es hat einen positiven Einfluss auf wesentliche Enzymaktivitäten, die Regulation der Mikro-Flora sowie die Zellmembranaktivität und Transportprozesse körpereigener Moleküle. Thiocyanat ist somit ein essentieller Bestandteil des Zellstoffwechsels.

Eine Kuh gegen Haarausfall

Einen sehr plakativen Hinweis zur Nutzung von Thiocyanat als Wirkstoff bei Haarausfall lieferte Prof. Kramer als junger Medizinstudent ein Litauen-Urlaub. Er sah einen Bauern, der sich von einer Kuh die Glatze lecken ließ. Prof. Kramer: „Wir haben im Labor herausgefunden, dass Speichel der Kühe eine besonders hohe Thiocyanat-Konzentration aufweist.“ Der Bauer machte sich also die Wirkung von Thiocyanat zu Nutze, um das Haarwachstum zu stimulieren.

Mit dem Thiocyn Haarserum können wir das Ur-Molekül Thiocyanat viel bequemer und gezielter nutzen, den ein speziell konzipierter Applikator bringt den Thiocyanat Wirkkomplex genau dorthin, wo er wirken soll: direkt an die Haarwurzel.

Fazit zu Thiocyanat gegen Haarausfall

Thiocyn Haarserum mit dem körpereigenen Molekül Thiocyanat ist ein aufregend neuer Ansatz beim Versuch, unterschiedlichste Arten des Haarausfalls zu stoppen, den Haarzyklus zu stabilisieren und neues Haarwachstum zu stimulieren. Thiocyn Haarserum kommt ganz ohne hormonelle Inhaltsstoffe aus, ist deshalb sowohl für Männer als auch Frauen geeignet. Neben- und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

Und hier kannst du das Thiocyn-Haarserum bekommen.

Lilly’s Erfahrungen mit Haarausfall

Haarausfall Erfahrungsbericht

Hallo, ich bin gerade 35 Jahre alt geworden und leide bereits seit 2003 unter Haarausfall. Ich habe mehrere Hautärzte konsultiert und es hieß bisher immer, es wäre nur stressbedingter Haarausfall. Dann sagte man mir, ich hätte eine vernarbende Alopezie, sprich, die ausgefallenen Haare kommen nicht wieder. Vor einem Jahr wurde bei mir nun die Krankheit Lichen Ruber festgestellt. Nur 2% der gesamten weiblichen Bevölkerung leiden auf der Kopfhaut darunter. Es ist eine Hautkrankheit, die jeden treffen kann. Befällt sie beispielsweise die Hand oder den Rücken, zeigen sich rote Stellen, die jucken. Befällt sie aber die Kopfhaut, sind die Haare an der betroffenen Stelle unwiederbringlich verloren, denn Lichen Ruber zerstört die Haarwurzel. Ich habe ein Cortisonhaltiges Mittel (Mome Galen) bekommen, dass ich nun einmal täglich auf die betroffenen Stellen auftragen und einmassieren soll. Ich stelle keine positive oder negative Wirkung fest. Einen Tag hab ich das Gefühl, der Haarausfall wird mehr, am nächsten Tag kommt es mir so vor, als ob es sogar weniger wird.

22 Jahre lang hatte ich stets dickes, kräftiges und volles Haar! Nie musste ich mir Sorgen machen, man könnte meine Kopfhaut sehen, nie musste ich den Wind fürchten und nie musste ich etliche Cremes, Gels und Sprays benutzen, um mich aus dem Haus zu trauen. Ich konnte alle Frisuren, die ich wollte oder auch offene Haare tragen.

Ich habe es bis heute noch nicht akzeptiert und immer noch sehr mit dem heute lichten Haar zu kämpfen. Ohne Haarspray und mich mehrmals von allen Seiten im Spiegel zu begutachten gehe ich nicht mehr aus dem Haus. Bei mir ist zwar das gesamte Haar dünner geworden, habe noch ca. ein Drittel von dem, was ich mal hatte. Doch bisher ist hauptsächlich das Oberhaar betroffen und ein wenig die Seiten. Pony kann ich nicht tragen und auch einen Mittelscheitel nicht.

Ich habe mir nun Schütthaar bestellt und werde dies versuchen. Ich hoffe, es hilft und gibt mir wieder mehr Selbstvertrauen. Niemand kann das verstehen, was es für einen Menschen, aber ganz besonders für Frauen bedeutet, plötzlich weniger und dünnere Haare zu bekommen, sofern er/sie nicht selbst betroffen ist. Ich fände es schön, mich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

Viele Grüße, Lilly

Christoph: Lilly hat mir den Bericht vor ein paar Tagen zugeschickt. Wenn du auch Erfahrungen mit Haarausfall gemacht hast und sie gerne mit anderen teilen möchtest, kannst du mir deinen Erfahrungsbericht hier zuschicken. Ich freue mich auf deinen Bericht.

Erblich-bedingter Haarausfall bei Frauen

Erblich-bedingter Haarausfall bei Frauen

Zu erblich-bedingtem Haarausfall bei Frauen kommt es bei etwa jeder zweiten Frau im Laufe ihres Lebens. Häufig zeigt sich die sogenannte androgenetische Alopezie bei Frauen in den Wechseljahren, nach der Schwangerschaft. Aber auch nach der Entfernung von hormonabhängigen Tumoren, wie etwa bei der Behandlung von Brustkrebs, zeigt sich immer wieder der erblich-bedingte Haarausfall (kurz: AGA). Immer mehr Frauen klagen auch über Haarausfall nach Absetzen der Anti-Baby-Pille. Alle vier genannten Situationen verbindet eine Gemeinsamkeit: Der Organismus der Frau befindet sich in den genannten Fällen in einer Phase der hormonellen Umstellung. Der Haarausfall zeigt sich bei Frauen in der Regel im Bereich des Mittelscheitels, während der erblich-bedingte Haarausfall bei Männern im Schläfen- und Tonsurbereich beginnt. Das wir Haare verlieren ist jedoch ganz normal. Jeder Mensch verliert täglich etwa 100 Haare. Das ist Teil des gewöhnlichen Haarzyklus, bei dem sich das Haar irgendwann in die Ruhephase begibt. Dafür treten in der selben Haarwurzel wieder neue Haare in die Wachstumsphase ein.

Grund für erblich-bedingter Haarausfall bei Frauen?

Der Grund für erblich-bedingten Haarausfall liegt an einer weitervererbten Überempfindlichkeit der eigenen Haarfollikel. Diese sind besonders empfindlich gegen das Abbauprodukt des männlichen Sexualhormons Testosteron, das sogenannte Dihydrostestosteron (kurz: DHT). Die Wachstumsphase unserer Haare verkürzt sich durch DHT, bis das Haar schließlich nicht mehr zu sehen ist. Bei einer Haartransplantation wird eine Verpflanzung von Eigenhaar aus dem Hinterkopf- und Nackenbereich vorgenommen, da diese Haare unempfindlich gegen DHT sind und somit auch nach einer Haartransplantation nicht ausfallen können. Es kann auch zu stärkerem erblich-bedingten Haarausfall kommen, wenn die Veranlagung mit anderen Ursachen von Haarausfall in Kombination tritt. Als Beispiel möchte ich einen Nährstoffmangel oder hohen Stress erwähnen. Die Ursache des Haarausfalls sollte aber unbedingt von einem Facharzt diagnostiziert werden, bevor du auf Vermutungen etwas gegen den Haarausfall unternimmst. Dieser nimmt beispielsweise einen TrichoScan oder eine Kopfhautbiopsie vor.

Verlauf von erblich-bedingtem Haarausfall bei Frauen

Wie genau die androgenetische Alopezie bei Frauen verläuft, ist nicht zu prognostizieren, da der Haarausfall durch viele weitere Faktoren beeinflusst werden kann und im Einzelfall von der Veranlagung abhängt. Beispielsweise kann wird das Haar besonders durch übermäßige kosmetische Einflüsse, wie häufiges Färben, überbeansprucht werden.

Erblich-bedingter Haarausfall bei Frauen beginnt jedoch sehr häufig im Bereich des Mittelscheitels. Dünne Haare in diesem Areal, kennzeichnen diese Form der Alopezie. Die Haare werden hier zunehmend dünner. Das dünne Haar breitet sich immer weiter über den Oberkopf aus, bis die Kopfhaut im Bereich des Scheitels gänzlich zu sehen ist. Vom hinteren Oberkopfbereich bis zum Nackenbereich bleibt das Haar, wie bei Männern auch, durch den erblich-bedingten Haarausfall unbeeinflusst. Der Unterschied zu diffusem Haarausfall ist also, dass die Haare bei erblich-bedingtem Haarausfall nicht über die gesamte Kopfhaut, sondern nur in bestimmten Bereichen dünner werden, bzw. ausfallen. Bitte lasse dich bei dem Verdacht von deinem Dermatologen durchchecken. Dieser kann die Ursache des Haarausfalls diagnostizieren und so gemeinsam mit dir deinen Haarausfall gezielt stoppen.

Was tun gegen erblich-bedingten Haarausfall?

Viele Möglichkeiten erblich-bedingten Haarausfall zu stoppen, existieren tatsächlich nicht. Doch du kannst Haarausfall-beschleunigende Faktoren gezielt beeinflussen. So solltest du deinen Stress reduzieren oder deine Ernährungsweise umstellen. Unter Nährstoffe für gesunde Haare erfährst du genau, welche Nährstoffe und welche Lebensmittel du für ein gesundes Haarwachstum zu dir nehmen solltest. So kannst du einen starken erblich-bedingten Haarausfall in jedem Fall aufhalten.

Haarausfall – Auswirkungen auf die Psyche

Haarausfall und Psyche

Viele Menschen leiden unter Haarausfall. Eine Folge des Haarausfalls ist häufig eine große psychische Belastung. Das Selbstvertrauen fällt in den Keller. Haarausfall durch Stress ist keine Seltenheit. Doch gibt sich der Haarausfall erst einmal zu erkennen, wird der Stress nicht geringer, da man sich mit einem weiteren Problem auseinandersetzen muss. Für Menschen mit vollem Haar ist es nur schwer nachzuvollziehen, doch Haarausfall kann eine echte psychische Belastung erzeugen. Haarausfall bei Frauen sorgt sogar häufig noch für eine stärkere Belastung der Psyche, als Haarausfall bei Männern.

Warum Haarausfall die Psyche belastet

Wir sind in der Lage auch ohne Haare zu überleben. Doch wir dürfen nicht vergessen, welche Rolle volles Haar heute in unserer Gesellschaft spielt. Haare sind zwar nicht überlebenswichtig, aber dennoch wichtig. Volles Haar steht für Vitalität, Erfolg und Selbstsicherheit. Wer unter Haarverlust leidet, fühlt sich beeinträchtigt und muss lernen, mit dem Haarausfall umzugehen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich zunächst daran gewöhnen muss, ab und zu mal einen Spruch zu bekommen. Genau wie man sich Selbst an den Haarausfall gewöhnen muss, gewöhnt sich auch das persönliche Umfeld schnell daran. Das Gewohnheitsprinzip ist auch bei Haarausfall allgegenwertig. Irgendwann ist es völlig normal. Und das ist es auch: In Deutschland leiden 4 von 5 Männern in ihrem Leben einmal unter erblich-bedingtem Haarausfall. Das solltest du dir immer vor Augen halten, um eine psychische Belastung durch den Haarausfall zu umgehen.

Psychische Belastung durch Haarausfall bei Frauen

Da Haarausfall bei Männern so häufig vorkommt, wird es in unserer Gesellschaft als ganz normaler Part des Älterwerdens angesehen. Es fällt Männern daher verhältnismäßig einfach, Auswirkungen auf die eigene Psyche zu vermeiden. Haarausfall bei Frauen erreicht hingegen eine neue Ebene der Belastung. Frauen sind in unserer Gesellschaft das schöne Geschlecht und leiden eher seltener unter Haarausfall. Kommt es beispielsweise zu diffusem Haarausfall, wird die Psyche der Frau daher stark belastet. Frauen sind häufig unzufrieden mit ihrem Haar. Der Haarausfall sorgt für Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und das Selbstvertrauen sinkt stark.

Persönliche Veränderung durch eine Glatze

Bei wem eine Glatze entstanden ist oder bei jemandem, der sich dazu entschieden hat, sich eine Glatze zu rasieren, hat die Veränderung der Haarpracht folgende unterschiedliche psychologische Auswirkungen:

  • Veränderung des Selbstbildes (psychische Probleme)
  • Veränderung der Persönlichkeit
  • Fremdbild: Die Wirkung auf Andere verändert sich
  • Soziale Auswirkungen (Beruf, Partner)

Was verbindet unsere heutige Gesellschaft mit einer Glatze? Wie wirkt eine Glatze auf andere? Wenn es in unserer Gesellschaft keine Auswirkungen hätte, ob man volles Haar hat oder eine Glatze trägt, müsste man sich gar nicht damit auseinandersetzen. Dafür scheren sich zu viele um ein gutes Äußeres. Attraktivität hat in unserer Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert. Und dazu gehört auch volles Haar. Befragungen haben gezeigt, dass Menschen Glatzenträgern weniger Selbstvertrauen und einen geringen Erfolg in ihrem Leben zugetraut haben. Da der Haarausfall und die Glatzenbildung bei vielen erst im fortschreitenden Erwachsenenalter einsetzt, werden Menschen mit Glatze auch schnell für deutlich älter gehalten, als sie sind. Sie werden außerdem als weniger attraktiv und sympathisch eingestuft. Diesen Ansichten der Gesellschaft folgt ein hoher psychischer Druck durch den Haarausfall. Dieser Belastung kann man am Besten entgehen, indem man sich auf die eigenen Werte fokussiert. Was macht die eigene Persönlichkeit aus? Das ist weitaus mehr als ein volles Haar. Unter Selbstbewusstsein und Haarausfall findest du weitere wichtige Tipps.

Erfahrungsbericht: Haarausfall und Pille

schwefelkapseln gegen haarausfall

Mein Erfahrungsbericht mit Haarausfall ist leider wenig positiv, da ich noch keine Lösung gefunden habe, wie ich den Haarausfall stoppen kann. Ich bin jetzt 24 Jahre alt und habe seit einem Jahr wirklich starken Haarausfall, bei dem mir die Haare in Büscheln ausgehen. Gerade nach dem Waschen oder Kämmen der Haare bin ich schockiert darüber, wie viele Haare ich da in den Händen halte. Vor zwei Jahren waren meine Haare noch richtig dick, doch nun bekomme ich richtig dünne Haare. Mein Stress wird auch nicht gerade weniger durch den Haarverlust und ich fühle mich im Moment richtig mies und wenig attraktiv.

Nachdem mein Hausarzt sich das Problem angeschaut hatte, stellte er fest, dass mein Haar um etwa 40% dünner geworden ist und ab einer gewissen Länge droht, abzubrechen. Er diagnostizierte mir Eisenmangel als Ursache für den Haarausfall. Leider hat meine Ernährungsumstellung auf mehr Leber und Fisch den Haarausfall nicht gestoppt. Ich bilde mir ein, dass es ein bisschen gewirkt hat, aber wenn, dann nur minimal. Ich habe mich dann noch einmal von einem anderen Arzt durchchecken lasen, weil ich möglicherweise eine Schilddrüsenerkrankung als Ursache für den Haarausfall vermutete. Doch auch hier bestätigte sich der Verdacht nicht. Der Haarausfall muss eine andere Ursache haben.

Ich habe mich natürlich belesen und habe einen weiteren Verdacht: Ist es wirklich möglich, dass der Haarausfall nach Absetzen der Pille oder die Einnahme einer anderen Pille entsteht? Bisher habe ich viele Jahre die Valette eingenommen, aber dann auf Neo Eunomin gewechselt. Ich bitte um eure Erfahrungen und Einschätzungen.

 

Liebe Grüße

Maria

 

Christoph: Maria hat mir diesen Beitrag über das Kontaktformular zugesendet. Ich würde mich freuen, wenn auch du deine persönlichen Erfahrungen mit Haarausfall teilst.

Ich schenke dir heute meinen Haar-Guide!
Ich erkläre dir, wie du dich richtig ernährst, damit du wieder richtig kräftige Haare bekommst. Außerdem lernst du die wichtigsten Vitamine und Nährstoffe für eine gesunde Haarstruktur kennen. Lass‘ uns zusammen etwas gegen dein Haarproblem tun.

Viele Grüße, Christoph

Haar Guide gegen Haarausfall und für schöne Haare

Wohin soll ich Dir den Haar-Guide schicken?